Mittwoch, 22. November 2017

10 Tipps für einen entspannten Adventgewinnspielmarathon

Bald ist es soweit, dass das Christkind hereinschneit*, aber bevor es soweit ist, bietet die Vorweihnachtszeit noch einen besonderen Leckerbissen für alle Gewinnspielenthusiasten, nämlich jede Menge Adventgewinnspiele. Damit sich das damit oft einhergehende Burnout nicht schon zum Krampus einstellt, habe ich ein paar hilfreiche Tipps für euch, damit das Mitmachen mehr Spaß und weniger Stress macht!
*Vermutlich bei 15° und Regen ...

yanalya via Freepik

  1. Behalte den Überblick! Am einfachsten schafft man dies, indem man Adventkalender anhand einer Liste aufruft. Als kleine Starthilfe wird es, wie bereits im letzten Jahr, auch diesmal eine Liste mit für Österreich offenen Adventgewinnspielen auf dem Blog geben. Ihr könnt euch an dieser orientieren und/oder eure eigene Lesezeichenliste im Browser anlegen, in der ihr nur die für euch interessanten Websites abspeichert.
  2. Beachte die Teilnahmebedingungen! Diesem Thema habe ich vor längerem einen eigenen Artikel gewidmet, den ich nur jedem ans Herz legen kann. Schließlich wäre es doch schade, sich wegen einer kleinen Unachtsamkeit von vornherein zu disqualifizieren.
  3. Sei von Anfang an mit dabei! Mit meiner Liste ist dies ein Leichtes und warum das wichtig ist? Weil nicht jeder Adventkalender schon am 1. Dezember von anderen Gewinnspielenthusiasten "entdeckt" wird und dadurch die Konkurrenz am Monatsanfang noch eine Spur geringer ist. 
  4. Fang nicht zu früh an! Nachteulen möchten vielleicht schon kurz nach Mitternacht loslegen, aber nicht wenige Gewinnspiele werden erst in der Früh freigeschalten. Damit man diese nicht mehrfach aufrufen muss, ist es am geschicktesten erst ab zirka 9 Uhr loszulegen. Alternativ kann man auch eine "Spätaufsteherliste" in den Lesezeichen anlegen.
  5. Mach einen Zeitplan! Unzählige Gewinnspielformulare auszufüllen kostet Zeit und damit man dies in den Alltag integrieren kann, ohne die Arbeit schleifen zu lassen, hilft ein Stundenplan, in dem man sich konkrete Zeitfenster für die Teilnahme freihält.
  6. Denk täglich dran! Der Großteil der Gewinnspiele ist nur einen Tag lang aktiv, dh wer sich einen Tag lang eine Pause gönnt, kann interessante Preise verpassen.
  7. Arbeite blockweise! Andere Gewinnspiele wiederum laufen die ganze Adventzeit hindurch, oft sogar bis in den Jänner hinein. Diese lassen sich entspannt an Wochenenden oder knapp vor Ablauf der Teilnahmefrist auf Bausch und Bogen erledigen.
  8. Sei wählerisch! Bei dem enormen Angebot an Gewinnspielen kann man leicht übermütig werden und bei allem mitmachen, was einem unterkommt. Nur was nützt es einem, Dinge zu gewinnen, die man weder brauchen oder wenigstens verschenken kann? 
  9. Denk an reguläre Gewinnspiele! Während alle sich auf die Adventkalender stürzen, werden andere Gewinnspiele gerne vernachlässigt. Wenn bei diesen weniger Personen teilnehmen, erhöht dies durchaus die eigenen Gewinnchance.
  10. Überprüfe deine E-Mails*! Nichts ist ärgerlicher als eine Gewinnverständigung, die gerade im Advent bereits am Folgetag versendet werden kann, zu übersehen. Daher sollte man gerade im Dezember ein besonders wachsames Auge auf potentiell gewinnträchtige Nachrichten haben.
    *Dies gilt gleichermaßen für Nachrichten in den Sozialen Medien!

Machst du ebenfalls gerne bei Adventgewinnspielen mit? Hast du vielleicht einen zusätzlichen Tipp, den du mit mir und meinen LeserInnen teilen möchtest?

Sonntag, 19. November 2017

{Free} Offene Bücherschränke


Wer gerne liest, wird sie schnell zu schätzen wissen - öffentliche Bücherschränke. Diese dienen zum Tausch bzw der kostenlose Entnahme von Büchern, wobei man nicht unbedingt 1-zu-1 zu tauschen braucht, sondern einmal etwas darin deponieren und ein anderes Mal etwas mitnehmen kann. Ich selbst besuche die offenen Bücherschränke in Mödling in regelmäßigen Abständen, um sie mit Lesestoff zu bestücken und mit ein wenig Glück spannende Lektüre zu entdecken.

Öffentliche Bücherschränke in Österreich
Öffentliche Bücherschränke in Deutschland

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Mittwoch, 15. November 2017

10 Ideen, um den Geldbeutel in der (Vor)weihnachtszeit zu schonen

Die Vorweihnachtszeit kennzeichnet traditionellerweise jene Zeit im Jahr, in der man mit Last Christmas beschallt wird und sich mich Lebkuchen vollstopft. Allerdings kann einen ersteres nach einer Weile genauso in den Wahnsinn treiben, wie zweiteres das Resultat des stressbedingt erhöhten Zuckerbedarfs ist. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, geht es ab spätestens Anfang Dezember auch dem Konto an die Substanz, denn was wäre Weihnachten ohne allerlei kostspielige Notwendigkeiten? Um es ausgabentechnisch nicht zu übertreiben, möchte ich daher einige Ideen mit euch teilen, die das Budget schonen, ohne dabei gleich Scrooge raushängen zulassen.

Freepik Selection via Freepik

Die Adventszeit nähert sich in großen Schritten und nicht nur für die Kleinen zählen dabei Adventkalender zu einem absoluten Muss. Egal, womit diese befüllt sind und wie verlockend sie auch alle sein mögen, ein wenig Mäßigung hat noch nie geschadet. Während nichts dagegen spricht sich einen Kalender zu gönnen, sollte man es entweder bei einem Stück belassen oder sich zumindest beim Kauf mehrerer an einen Maximalbetrag halten.

Was sich in der Vorweihnachtszeit ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, sind natürlich Adventmärkte. Diese zu besuchen ist zwar kostenlos, aber spätestens nach dem dritten Punsch, einer Tüte Maroni und einem Sackerl gebrannter Mandeln hat sich die Geldbörse merklich geleert. Im Vorjahr lag der Durchschnittspreis von Punsch in Wien bei € 3,70 und dies bitte schön gerade mal für 0,2 l was nicht gerade in die Kategorie günstig fällt. Zugegeben, so ein Häferl Punsch gehört irgendwie schon dazu, wenn man einen Adventmarkt besucht, wobei die Betonung dabei auf ein liegen sollte.

Und wenn wir schon bei Leckereien sind, diese gehen nicht nur auf die Hüften, sondern ebenso ins Geld. Dies gilt vor allem dann, wenn man Weihnachtsgebäck im Geschäft kauft und dabei nicht die billige Industrieware, bei der ohnehin alles gleich und hauptsächlich süß schmeckt, sondern die in liebevoller Handarbeit gemachten Kekse wählt, die so schmecken wie einst bei Oma. Qualität hat nun mal ihren Preis, aber nimmt man sich die Zeit, um selbst zu backen, wird es nicht nur lecker, sondern auch bedeutend günstiger.

So kommerziell wie Weihnachten ist und vermutlich immer bleiben wird, geht es doch eigentlich um etwas ganz anderes. Fest der Liebe, Jesus Geburt und so. Nur so zur Erinnerung! Deshalb spricht vieles dafür, zumindest ein Jahr lang zurückzuschalten, sich auf den wahren Sinn von Weihnachten zu besinnen und nicht in panischen oder übertriebenen Kaufrausch zu verfallen. Das magische Wort lautet Geschenkverzicht. Schöner Nebeneffekt: Spart Stress, spart Geld!

Gänzlich auf Geschenke zu verzichten, ist sicherlich nicht jedermanns Fall, aber nichts spricht dagegen, sich auf nur ein Geschenk oder alternativ ein Geschenkebudget zu einigen. Gerade bei größeren Familien kann dies trotzdem teuer werden, wenn man jeden einzelnen beschenken will. Da ist es eine tolle Idee, alle Namen in einen Hut zu geben und jedes Familienmitglied einen Zettel ziehen zu lassen. Einerseits ist es spannend, wenn man nicht weiß, von wem man zur Bescherung überrascht wird, andererseits schont es die Geldbörse.

Im Freundes- und Kollegenkreis kann der Geschenkekauf ebenfalls leicht überhand nehmen. Hier kommt das Weihnachtswichteln ins Spiel, bei welchem nach dem Zufallsprinzip jeder ein anderes Mitglied der Gruppe beschenkt bzw beschenkt wird. Regeln und Budget hierfür können individuell festgelegt werden, so können zB alle Beteiligten ihre Vorlieben oder Abneigungen in eine Liste eintragen, damit es zu keiner bösen Überraschung beim Auspacken kommt.

Den Wagemutigen gehört die Welt und wer kein Geld aber dafür Mut hat, kann sich im Regifting üben und Personen mit Dingen, die man selbst einst geschenkt bekommen hat, beglücken. Dabei sollte man allerdings nichts offensichtlich angestaubtes weiterzuschenken und natürlich aufpassen, nichts an den ursprünglichen Schenker (oder gemeinsame Bekannte!) weiterzugeben. Gerade letzteres kann nämlich richtig peinlich werden, wenn man dabei ertappt wird, egal wie gut das Geschenk beim Beschenkten auch ankommen mag.

Lange dauert es nicht mehr, dann stehen die Christbaumhändler mit ihrer nadeligen und duftenden Ware in der Stadt verteilt. Für die meisten gehört ein echter Baum einfach dazu und Jahr für Jahr summieren sich die Ausgaben dafür erheblich. Während manche eisern künstliche Weihnachtsbäume verweigern, haben diese schon einige Vorteile. Es handelt sich um eine einmalige Investition, sie nadeln nicht und halten sozusagen ewig frisch. Und für den Tannenduft sorgt dann eben eine Duftkerze.

Wer will schon über die Feiertage ständig am Herd stehen? Schließlich waren die Tage bis Heiligabend schon hektisch genug. Ich finde, es spricht absolut nichts dagegen an einem Feiertag ins Restaurant essen zu gehen, aber grundsätzlich ist es doch im Kreis der Liebsten zu Hause viel gemütlicher. Man braucht ja kein 5-Gänge-Menü zu zaubern oder kann zumindest die Zubereitung der einzelnen Speisen untereinander aufteilen. So verbringt man mal wieder Zeit miteinander und schont dabei noch dazu das Budget.

Wer dem ganzen Trubel entkommen und sich eine entspannte Reise in ferne Gefilde gönnen möchte, sollte gerade die Weihnachtsferien tunlichst meiden. Überdies sind Preise für Hotels und Flüge zu dieser Zeit extrem hoch. Zu allem Überdruss nutzen viele diese Zeit, um zu verreisen, was wiederum bedeutet, dass es mit der Ruhe und Erholung am Reiseziel oft nicht so klappt, wie man sich das vorstellt. Da lohnt es sich erst nach den Feiertagen einen Urlaub zu gönnen, der nicht nur ruhiger sondern günstiger noch dazu sein wird.

Wie wirkt sich Weihnachten normalerweise auf dein Budget aus? Welche(n) meiner Tipps möchtest du in diesem Jahr umsetzen?

Sonntag, 12. November 2017

{Win} Gewinnspielseiten fürs traute Heim


Zu Hause ist es doch einfach am Schönsten und damit es auch so bleibt, gibt es allerlei Gewinnspiele zum Zeitvertreib!

AD

Henkel Lifetimes

Topprodukte

Westfalia

WohnNet

Zuhause Wohnen

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Mittwoch, 8. November 2017

{Shopping} Smörrebröd oder wenn sie keine Butter haben, dann sollen sie doch Margarine essen

Im Grunde wäre es mir ja gar nicht aufgefallen, aber nachdem es mittlerweile mehrfach in den Medien thematisiert und in meinem Beisein neben dem Kühlregal im Supermarkt mit unfreundlichen Worten kommentiert wurde, weiß nunmehr auch ich Bescheid. Der Butterpreis ist eine Frechheit! Dies liegt, wenig überraschend, daran, dass dieser nicht nur ein wenig gestiegen sondern gleich ordentlich angehoben wurde. Vielleicht haben ja die Kühe eine Gewerkschaft gegründet, dachte ich, während ich mir Margarine in den Einkaufswagen legte. Einerseits sind rund 25% Preisanstieg für sich genommen schon heftig. Andererseits bringen rund 50 Cent mehr für ein Packerl die monatliche Finanzplanung wohl kaum ins Wanken, außer man hat ein halbes Dutzend Mäuler zu stopfen, die pro Woche genauso viele Packungen Butter verschlingen.

Kurz und gut, der Butterpreis tangiert mich nicht, da ich sie praktisch nie verwende und höchstens ab und zu im Urlaub aufs Frühstücksbrot schmiere. Allerdings gebe ich zu, dass selbst ich nicht gefeit bin vor gelegentlichem Stirnrunzeln, wenn mir Preise gewisser Lebensmittel von einer Woche zur nächsten teurer vorkommen, was sich meist erst bei Kontrolle älterer Kassenzettel bestätigt. Mache ich deshalb jedes Mal einen Aufstand? Nein, schließlich wird alles irgendwann teurer und sei es nur um wenige Cent. Und wenn ich ein bestimmtes Produkt einfach wahnsinnig gerne esse und nur ungern darauf verzichten möchte, zahle ich eben den höheren Preis dafür. Und wenn alle Stricke reißen, dann finde ich eine Alternative in Form eines preiswerteren und zugleich g'schmackigen Kompromisses.

bruno neves via FreeImages

Vielleicht trifft es viele gerade deshalb so hart, weil in unserer Gesellschaft der Genuss von Milchprodukten fast schon so etwas wie ein kulinarisches Grundrecht ist. Darüber hinaus grenzt für manche schon die Vorstellung Butter durch Margarine zu ersetzen an Frevel. Da ist die Krise praktisch vorprogrammiert und dies, obwohl der Aufschrei in keiner Relation zu dem "Schaden" steht, den dieser Preisanstieg für das durchschnittliche Haushaltsbudget bedeutet. Da wird über 50 Cent lamentiert, große Scheine für irgendwelche unnötige elektronischen Gadgets werden allerdings ohne mit der Wimper zu zucken ausgegeben.

Also weshalb regen wir uns so sehr über geringe Beträge auf, jedoch nicht über die wirklich großen? Liegt es daran, dass wir uns hochpreisige technische Spielereien leisten wollen, obwohl sie nicht essentiell für unser Leben sind, und gleichzeitig, ein Anrecht auf billige Grundnahrungsmittel haben sollten, da wir diese zur Ernährung brauchen? Darf Luxus teuer sein, unser täglich Brotaufstrich aber nicht? Die persönlichen Prioritäten offenbaren sich, wenn man einen konkreten Vergleich zieht. Nehmen wir als Beispiel ein Smartphone*, dessen Kosten dem Betrag entsprechen, welchen man für ein Packerl Butter pro Woche für die nächsten drei Jahre bezahlen würde. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen.
*Welches man aller Voraussicht nach, spätestens nach zwei Jahren ohnehin gegen ein neueres nicht weniger teures Gerät tauschen wird.

Man stelle sich vor, wir könnten selbst bestimmen, wie teuer etwas (nicht) sein darf. Da würde die Wirtschaft in kürzester Zeit in die Knie gehen, wenn großflächig die Gier ausbricht. Vor allem kommen Preiserhöhungen nicht von ungefähr. Ursache und Wirkung. Angebot und Nachfrage. Während sich der eine unreflektiert aufregt, ist dem anderen bewusst, weshalb Preise für bestimmte Lebensmittel steigen (oder auch fallen). Jedenfalls liegt es nicht alleine am Handel, der sich da eine goldene Milchnase verdienen will, denn dieser muss schließlich selbst höhere Preise an Molkereien bezahlen. Und wer es noch nicht gewusst hat, Milch hat einen Kurswert, praktisch wie an der Börse. Dies ist vielleicht nicht ganz so spannend zu verfolgen wie die Goldpreise, aber durchaus interessant einmal gesehen zu haben. Jedenfalls, so flott ein steigender Kurs sich in höheren Verbraucherpreisen niederschlägt, so verzögert wird oft ein fallender Kurs durch Preissenkungen an den Konsumenten weitergegeben.

Lesempfehlung

Ist die Empörung über den gestiegenen Butterpreis deiner Meinung nach gerechtfertigt oder doch etwas übertrieben? Bei welchen Produkten stören dich Preiserhöhungen grundsätzlich am meisten?

Sonntag, 5. November 2017

{Free} Eine Stadt ein Buch 2017: Gratis Buch von Stewart O’Nan


Zum mittlerweile 16. Mal findet die Leseförderungsaktion Eine Stadt ein Buch statt, in deren Rahmen jedes Jahr ein anderer Autor bzw ein Buch im Mittelpunkt steht. Die Buchpräsentation findet heuer am 9. und 10. November statt* und 100.000 Stück von dem Gratis Buch Letzte Nacht von Steward O'Nan liegen ab dem 10. November in Verteilstellen in und um Wien auf. 
*Eröffnung am 9. November zwischen 12:00 und 14:00 auf der Buch Wien.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Donnerstag, 2. November 2017

{Money} Ungeeignete Arten Geld zu verdienen


Es gibt etliche Möglichkeiten, um sich nebenbei ein wenig (oder auch mehr) dazuzuverdienen. Je nach Aufwand, kann sich dabei ein kleines Taschengeld bis hin zur soliden Nebeneinkunft ergeben. Ein gewisser Einsatz ist für solche Tätigkeiten immer zu erbringen und wem dies zu mühsam ist bzw wer lieber schnell ans liebe Geld kommen möchte, liebäugelt schon mal mit "vielversprechenderen" Aussichten zur Aufpolsterung des Bankkontos. Leider sind diese oft mit einem mehr oder minder hohen Risiko behaftet und/oder können damit enden, dass man sogar Geld verliert oder sich gar vom Blümchenvorhang auf Schwedische Gardinen umgewöhnen muss.

Bank- oder Raubüberfall
Dies wird den meisten, so hoffe ich jedenfalls, ein Schmunzeln entlocken, dabei meine ich dies durchaus ernst. Eine Straftat zu begehen, um an Geld zu gelangen, ist eine denkbar blöde Idee*. Dies mit einer Waffe in der Hand zu tun, ist dann die nächste Steigerungsstufe. Da ist es besser, beim Chef wegen einer Gehaltserhöhung vorstellig zu werden. Ohne Waffe, nur so nebenbei bemerkt.
*Außer in einem Film, aber wir sind weder in Hollywood noch ist das Bankinstitut eine Kulisse.

Lotterie
Das Glück is' a Vogerl und leider erleichtert selbiges eher seinen Darm im Vorbeiflug über einem als die richtigen Zahlen "auszupicken". Mit anderen Worten, auf einen Sechser im Lotto hoffen ist, bis auf sehr wenige Ausnahmen, verlorene Müh und kostet unterm Strich bloß Geld. Da ist man besser bedient, wenn man sich die paar Euro jede Woche zurücklegt und am Ende des Jahres eine erfreuliche (Spar)bilanz zieht.

Schnorren
Egal ob man Passanten um a bisserl Kleingeld für 'nen Fahrschein anhaut oder bei der Oma die Leere auf dem Konto beklagt, eine solche Taktik zeugt in erster Linie von fehlenden Manieren. Wer sich trotzdem daran versuchen will, darf keinen Genierer aber dafür a große Pappen haben. Ob es das wert ist, es sich mit der Oma zu verscherzen, muss allerdings jeder selbst entscheiden.

Schmuggeln
Ganz schlechte Idee, vor allem dann, wenn es sich um Drogen aus dem Asiatischen Raum handelt, denn da erwartet einen ganz flott ein Strick um den Hals. Zumindest aber ein Aufenthalt im Knast ist einem gewiss, inklusiver jeder Menge Zeit, um über die vermeintlich gewinnbringende und höchst illegale Handlung ein paar Jährchen nachzudenken.

Wetten
Heutzutage braucht man sich weder in Schale zu schmeißen, um ins Casino zu gehen, noch in ein Stadium zu pilgern, um den Pferden bei ihren Runden zuzusehen. Selbst wenn man Ahnung von Poker, Fußball & Co hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass man als Gewinner aussteigt. Nervenkitzel rund ums Geld geht auch billiger ... eine gepflegte Runde Monopoly, anyone?

Gehst du beim Geld verdienen lieber auf Nummer sicher oder darf ein wenig Risiko mit dabei sein? Fallen dir noch andere wenig empfehlenswerte Arten ein, mit denen man (vielleicht) Geld machen kann?