Sonntag, 4. März 2018

{Gewinnspiel} Gewinne ein Für Dummies Buch


Niemand wird als Finanzgenie geboren, aber jeder kann sich schlau machen! Als passende Lektüre, die sich vorrangig an Einsteiger richtet und einen guten Überblick zu den Themen Geldanlage bzw Vorsorge bietet, kann sich der/die GewinnerIn diesen Monat wahlweise über eines der folgenden Für Dummies Bücher freuen!


a Rafflecopter giveaway
Teilnahmebedingungen
- Dieses Gewinnspiel ist für Personen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland offen.
- Das Gewinnspiel beginnt am 4. März 2018 und endet am 13. März 2018.
- Durch die Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch den hier angeführten Teilnahmebedingungen zugestimmt.
- Eine gültige Teilnahme zum Gewinnspiel erfolgt ausschließlich über das Rafflecopter Widget.
- Es ist nicht verpflichtend meinem Blog zu folgen, um sich für die Teilnahme an dem Gewinnspiel zu qualifizieren.
- Personen, die versuchen mit verschiedenen E-Mail Adressen mehrfach an dem Gewinnspiel teilnehmen, werden von diesem ausgeschlossen und auch für zukünftige Gewinnspiele disqualifiziert.
- Sämtliche im Formular eingegebenen Daten, insbesondere E-Mail Adressen, werden ausschließlich dazu verwendet, den/die GewinnerIn zu verständigen, und werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.
- Jeder Teilnehmer erklärt sich durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel damit einverstanden, dass ihr/sein Name im Fall eines Gewinns im Rafflecopter Widget veröffentlich wird.
- Der/die GewinnerIn wird innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Gewinnspiels gezogen und muss sich innerhalb von 72 Stunden auf meine E-Mail rückmelden. Erhalte ich keine fristgerechte Antwort, verfällt der Gewinnanspruch und es wird ein/e neue/r GewinnerIn gezogen.
- Der/die GewinnerIn erhält eines der im Artikel angeführten Bücher nach Wahl. Dieses wird über Amazon versendet.
- Der Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
- Das Gewinnspiel wird von mir selbst finanziert, dh es wird nicht von Amazon gesponsert.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Dieser Artikel enthält Affiliate Links, dh ich bekomme eine kleine Provision, wenn ihr über einen dieser Links ein Produkt kauft. Dies ist mit keinen zusätzlichen Kosten für euch verbunden!

Sonntag, 4. Februar 2018

{Gewinnspiel} Gewinne ein Jugendbuch von Nikolaus Piper


Diesen Monat steht die jüngere Generation im Vordergrund, denn ich finde, es ist wichtig, auch diese mit dem Thema Geld und Wirtschaft vertraut zu machen, selbstverständlich auf unterhaltsame Weise. Daher kann sich der/die GewinnerIn wahlweise über eines von zwei Büchern von Nikolaus Piper freuen!


a Rafflecopter giveaway
Teilnahmebedingungen
- Dieses Gewinnspiel ist für Personen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland offen.
- Das Gewinnspiel beginnt am 4. Februar 2018 und endet am 13. Februar 2018.
- Durch die Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch den hier angeführten Teilnahmebedingungen zugestimmt.
- Eine gültige Teilnahme zum Gewinnspiel erfolgt ausschließlich über das Rafflecopter Widget.
- Es ist nicht verpflichtend meinem Blog zu folgen, um sich für die Teilnahme an dem Gewinnspiel zu qualifizieren.
- Personen, die versuchen mit verschiedenen E-Mail Adressen mehrfach an dem Gewinnspiel teilnehmen, werden von diesem ausgeschlossen und auch für zukünftige Gewinnspiele disqualifiziert.
- Sämtliche im Formular eingegebenen Daten, insbesondere E-Mail Adressen, werden ausschließlich dazu verwendet, den/die GewinnerIn zu verständigen, und werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.
- Jeder Teilnehmer erklärt sich durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel damit einverstanden, dass ihr/sein Name im Fall eines Gewinns im Rafflecopter Widget veröffentlich wird.
- Der/die GewinnerIn wird innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Gewinnspiels gezogen und muss sich innerhalb von 72 Stunden auf meine E-Mail rückmelden. Erhalte ich keine fristgerechte Antwort, verfällt der Gewinnanspruch und es wird ein/e neue/r GewinnerIn gezogen.
- Der/die GewinnerIn erhält eines der im Artikel angeführten Bücher nach Wahl. Dieses wird über Amazon versendet.
- Der Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
- Das Gewinnspiel wird von mir selbst finanziert, dh es wird nicht von Amazon gesponsert.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
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Mittwoch, 31. Januar 2018

10 heimliche Ursachen für unnötige Einkäufe

Streng genommen kauft niemand grundlos ein, denn es gibt immer etwas, das uns dazu animiert zuzugreifen und den Warenkorb zu füllen. Das Paradebeispiel schlechthin ist wohl der Hunger, den man besser nicht mitnehmen sollte, wenn man in den Supermarkt geht. Allerdings gibt es noch eine ganze Reihe anderer Auslöser für Einkaufsräusche, die uns in Katerstimmung versetzen können. Ein Allheilmittel kann ich nicht anbieten, aber es sei zumindest so viel gesagt - die Lösung findet sich entweder in einem Umdenken, was das eigene Konsumverhalten betrifft, dem Abstreifen gewisser Verhaltensmuster und manchmal auch darin sich professionelle Hilfe zu suchen.

Andi_Graf via Pixabay

  1. Langeweile. Über Einkaufsstraßen zu tingeln, kann der Fadesse Einhalt gebieten. Meist führt allerdings die Reizüberflutung dazu, dass man sich zu unüberlegten Einkäufen hinreißen lässt. Monotonie durchbrechen geht auch anders, denn kreative oder sportliche Aktivitäten machen nicht nur Spaß sondern definitiv mehr Sinn.
  2. Niedergeschlagenheit. Wem kann man es schon verübeln, sich bei einem Durchhänger durch den Kauf von irgendwelchem Firlefanz einen kleinen Glücksmoment verschaffen zu wollen. Einkaufen als Ersatzhandlung ist aber niemals zielführend, vor allem wenn man sich mit den eigenen Emotionen auseinandersetzen sollte.
  3. Stressabbau. Während der eine sporteln geht, sucht der andere beim Einkaufsmarathon den Ausgleich. Ersteres ist zweifellos die gesündere und noch dazu die kostenschonendere Variante, wer jedoch nichts mit Sport am Hut hat, kann alternativ einen hübschen Stressball kaufen und in die Mangel nehmen.
  4. Einsamkeit. Menschen, die darunter leiden alleine zu sein, suchen bisweilen in Einkaufssituationen den menschlichen Kontakt, den sie missen. Verkäufer mögen zwar freundliche Gespräche mit einem führen, jedoch steht hier nie Freundschaft sondern das Ziel des Verkaufens im Vordergrund. 
  5. Gruppenzwang. Alle haben das neue Markendingsbums und da muss man natürlich mithalten, um nicht außen vor zu stehen. Ernsthaft, wenn man in einer Gruppe nur dann akzeptiert wird, indem man all das kauft, was das Leittier beschließt haben zu müssen, sollte man sich neue Freunde suchen.
  6. Geltungsdrang. Mit anderen bloß mitzuhalten reicht manchen nicht aus, vielmehr muss man selbst stets das Neueste, Beste und Teuerste besitzen. Ob man dadurch die erhoffte Bewunderung seines Umfelds erlang, ist dabei mehr als fraglich. Selbiges gilt im Übrigen genauso für die angestrebte Glück(hab)seligkeit.
  7. Ersatzsucht. Frei nach dem Motto "Vom Regen in die Traufe" tauschen Menschen schon mal ein Suchtverhalten gegen ein anderes. Kaum hat man es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören, kompensiert man dies durch eine andere Beschäftigung, die gleichermaßen ablenkt sowie die Hände beschäftigt. 
  8. Bestrafung. Fühlt dein Hund sich vernachlässigt, zerlegt er frustriert deine Schuhe. Menschen sind da nicht viel anders und so zahlen sie es schon mal dem Partner heim, indem sie dessen Geld verbraten. Miteinander ins Gespräch zu kommen, ist dabei weitaus zielführender und wenn es doch Zeit kostet, spart es immerhin Geld.
  9. Faulheit. Weder ein kleines Loch in der Socke noch eine verkrustete Pfanne sind ein Grund neue zu kaufen. Dies ist schlichtweg eine Ausrede, die von der eigenen Bequemlichkeit herrührt. Ja, es erfordert einen gewissen Einsatz, aber oft sind es wirklich nur wenige Handgriffe, die uns Geld sparen.
  10. Unordnung. Im Chaos den Überblick zu verlieren ist leicht, noch dazu führt es oft dazu Sachen mehrfach zu kaufen. Am Ende besitzt man fünf angebrochene Packungen Zimt und drei Bohrmaschinen. Sich über sich selbst zu ärgern nützt nichts, Ärmel aufkrempeln und aufräumen hingegen schon.

Welcher dieser Punkte hat dich schon einmal dazu gebracht, unnötig Geld auszugeben? Gibt es noch weitere Ursachen, die du dieser Liste hinzufügen würdest?

Sonntag, 28. Januar 2018

Monatsrückblick Jänner

geralt via Pixabay

In Ermangelung eines besseren Dollar Wechselkurses ...
Da ich in absehbarer Zeit wohl nicht nach Orlando reisen werde, aber schon an dezenten Entzugserscheinungen leide, hab ich mir ein wenig Disney Magic auf YouTube gegeben. Besonders sehenswert finde ich übrigens die Kanäle ResortTV1 und TheTimTracker.

Weil Mittagsmenüs nicht nur für Pensionisten sind ...
Als das Dharamsala nach dem Weihnachtsurlaub wieder die Türen geöffnet hat, habe ich mich natürlich umgehend an leckerem indischen Curry gelabt. An sich ist das Lokal eher hochpreisig, aber die Tagesteller sind vielfältig, üppig und mit € 10,90 günstig noch dazu.

Wie Schreibfaulheit das Budget schont ...
Mein Hobby Postcrossing habe ich derzeit auf Eis gelegt, da ich im Moment keine Lust aufs Karten schreiben verspüre. Angenehmer Nebeneffekt ist der damit einhergehende Sparfaktor. Und mal ehrlich € 1,70 Porto für eine Postkarte nach Übersee ist schon happig.

Von sternförmigen Egos und Kakerlaken ...
Rein zu Recherchezwecken schaue ich allabendlich ins Dschungelcamp und wundere mich darüber, wie sich Leute für Geld zum Affen machen. Dabei bekommen sie nicht mal Bananen, was die Nerven beruhigen und die Gänge aufs stille Örtchen minimieren würde.

Backe, backe Brötchen ...
Eigentlich wollte ich nur eine Packung Mehl aus dem Regal holen, als mein wachsames Auge das abgelaufene MHD auf mehreren daneben platzierten Brotbackmischungen erspähte. Anders formuliert, durch die Billa Frischegarantie werde ich nun zur Bäckermeisterin!

Manche Dinge kann man für Geld nicht kaufen ...
Nachdem das Jahr für uns gleichermaßen einen Fehlstart hingelegt hat, haben meine beste Freundin und ich beschlossen, in jedem Tag einen Glücksmoment zu finden und diesen miteinander zu teilen. Gemeinsam darüber zu freuen ist wahrlich unbezahlbar!

Mittwoch, 24. Januar 2018

10 klangvolle Bezeichnungen für das liebe Geld

Wer sagt schon Geld, wo es doch so viele andere Namen bzw Synonyme für den schnöden Mammon gibt? Sieh da, hier wäre schon einer von vielen, die man im Laufe der Zeit für Geld verwendet hat. Über deren Herkunft wissen heute allerdings nur die Wenigsten Bescheid, deshalb dachte ich, es ist doch sicher recht unterhaltsam sowie lehrreich, euch andere Bezeichnungen, deren Ursprung und Bedeutung näher vorzustellen.

welcomia via Freepik

Zunächst ein wenig Basiswissen: das Wort Geld kommt aus dem Althochdeutschen, wo "gelt" Vergeltung, Vergütung, Einkommen oder Wert bedeutet. Obwohl manche Synonyme für Geld den Anschein erwecken, aus der Neuzeit zu stammen, weil sie im Laufe der Zeit phonetisch in "moderne" Begriffe übersetzt wurden, sind sie oft althergebracht und haben eine lange Geschichte. Außerdem hat der Gebrauch so mancherlei Namen sicherlich auch mit der alten Weisheit zu tun, dass man über Geld nicht spricht und deshalb traditionell gerne Umschreibungen benutzte. Ebenfalls diente so mancher Ausdruck in der Gaunersprache dazu, Außenstehenden gegenüber zu verbergen, worüber man eigentlich sprach.

Kies leitet sich vom jiddischen Wort "kis" ab und bezeichnet den "Geldbeutel". Im Rotwelsch (= Gaunersprache) wurde es zum "Sack, den Diebe mitnehmen, um das Gestohlene darin wegzutragen".

Kohle geht vermutlich auf eine Redewendung aus dem 18. Jahrhundert zurück, wobei Kohle vom Brennstoff zum Lebensstoff wird und die Redewendung "Kohle abbauen" sich auf Taschendiebstahl bezieht.

Kröten finden ihren Ursprung im niederdeutschen "Groten", welches "Groschen" bedeutet.

Mammon ist eine eher abschätzende Bezeichnung für Geld, denn ursprünglich war damit unredlich erworbener Gewinn gemeint, und leitet sich aus dem aramäischen "mamon" her, was "Vermögen" oder "Besitz" bedeutet.

Marie wird besonders in Wien gerne das Geld genannt, wobei bezüglich der Herkunft des Ausdrucks ein Zusammenhang mit dem Maria-Theresien-Taler vermutet wird.

Mäuse und Moos leiten sich vom jiddischen "moos" bzw "meus" ab und beides bedeutet schlicht "Geld". Auch diese beiden Worte nahmen Einzug in das gaunersprachliche Vokabular.

Moneten gehen aus dem lateinischen "moneta" hervor, was übersetzt "Münze" heißt. Moneta war übrigens der Beiname der Göttin Juno, in deren Tempel sich die Münzprägestätte befand.

Piepen ist ein in Deutschland recht gängiger Begriff für Geld, allerdings konnte ich hier leider keine Informationen zur Herkunft der Bezeichnung finden.

Schotter bezeichnet Kleingeld, wobei der Ursprung im Rotwelsch vermutet wird.

Zaster stammt aus der Sprache der Sinti/Roma und bedeutet "Eisen".

Welche(n) dieser Begriffe verwendest du am häufigsten für Geld? Kennst du noch weitere, hier nicht erwähnte Ausdrücke?

Sonntag, 21. Januar 2018

{Win} Gewinnspielseiten für ZeitungsleserInnen

kaboompics via Pixabay

Nach dem Lesen der Zeitung und vor dem Gang zum Altpapiercontainer ist jede Menge Zeit, um bei ein paar Gewinnspielen mitzumachen!

2700 Das City Magazin

6020 Stadtmagazin

Heute

Kitzbüheler Anzeiger

Kleine Zeitung

Kurier

NÖN

OÖN

Österreich

Die Presse

Salzburger Nachrichten

Standard

Tiroler Tageszeitung

Weekend

Wolfsberger Zeitung

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Jänner 2018)

Mittwoch, 17. Januar 2018

10 gute Gründe für ein sparsames Leben

Für viele bedeutet Sparsamkeit gleichzeitig Verzicht, dabei geht es hierbei keineswegs darum, sich die schönen Dinge des Lebens zu versagen. Im Gegenteil, es geht darum bewusst zu konsumieren, Prioritäten zu setzen und zu erkennen, was einem wirklich wichtig und vor allem wert ist, gekauft zu werden. Das ist jedoch bei weitem nicht alles, was für mehr Sparsamkeit im Alltag spricht, denn diese bringt ein ganzes Spektrum an Vorteilen mit, welche ich euch nun vorstellen möchte.

nattanan23 via Pixabay

  1. Man fühlt sich zufriedener, denn nicht permanent kaufen "müssen", trägt zu einem Leben bei, das nicht mehr von Gier, Stress oder Sorgen* bestimmt wird.
    *Gier: "Ich muss das [Markendingsbums] unbedingt haben! Stress: "Hoffentlich macht mir in das teure Teil keiner einen Kratzer rein! Sorgen: Ich kann mir die nächste Rate nicht leisten!
  2. Man lernt Wertschätzung, da man mit einer komplett anderen Einstellung einkauft und sich folglich an dem, was man erwirbt, ohne Reue** erfreut.
    **Aka die Katerstimmung nach einem ausufernden Einkaufsrausch.
  3. Man wird kreativer, sei es bei der Restlverwertung in der Küche oder indem man alten Dingen durch Upcycling neues Leben einhaucht.
  4. Man verschwendet weniger, denn durch geplante Einkäufe minimiert sich das Risiko, dass Lebensmittel verderben und entsorgt werden müssen.
  5. Man lebt nachhaltiger, indem man der Wegwerfgesellschaft trotzt und alternativem Konsum, dh Teilen, Tauschen und Leihen, den Vorzug gibt.
  6. Man hat mehr Platz, denn man stopft das eigene Heim nicht mit unnötigen Dingen voll.
  7. Man hält leichter Ordnung, weil Zusammenräumen bei weniger Besitz auch weniger Aufwand erfordert, ganz zu schweigen davon, dass man Dinge schneller wiederfindet.
  8. Man gewinnt Zeit, schließlich vergeudet man selbige weder beim Einkaufsbummel noch damit (siehe oben) Ordnung zu halten.
  9. Man schafft finanzielle Rücklagen und kann es sich somit problemlos leisten, wenn plötzlich unerwartete Ausgaben anstehen.
  10. Man kann für die Zukunft vorsorgen, indem man das Ersparte anlegt und damit ein beruhigendes Finanzpolster für die Pension schafft.

Welcher Grund spricht deiner Meinung nach am meisten für ein sparsames Leben? Gibt es vielleicht noch einen weiteren Punkt, den du meiner Liste hinzufügen möchtest?