Donnerstag, 30. Juni 2016

{Money} Fliegen & Sparen


Eine Flugreise kann ganz schön anstrengend sein, damit sie nicht auch noch teuer wird, habe ich ein paar Tipps, mit denen man dabei sparen kann.

1. Flug rechtzeitig buchen.
Wer früher bucht, zahlt in der Regel weniger. Bei Langsteckenflügen kann man einiges sparen, wenn man mindestens 6 Monate vor Abreise bucht. Bei Strecken innerhalb Europas kann man sich zwar mehr Zeit lassen, aber auch hier lautet mein Rat wenigstens 6 Wochen vor Abflug zu buchen.

2. Günstige Abflugzeiten nutzen.
Gerade im europäischen Raum verkehren zwischen vielen Städten meherer Flüge am Tag. Sucht man sich die jeweils günstigsten Zeiten* raus, zahlt man mitunter nur halb so viel wie zu stark frequentierten Zeiten.
*Meist früh Morgens, sowie ab dem späten Nachmittag und Abends.

3. An Wochentagen fliegen.
An Wochenenden sind Flüge im Durchschnitt teurer als unter der Woche, daher sollte man, so man denn zeitlich flexibel vereisen kann, Flüge vorzugsweise unter der Woche buchen.

4. Direkt bei einer Fluglinie buchen.
Flugbuchungsportale sind zwar recht praktisch, oft findet man die günstigsten Tarife* dennoch direkt bei einer Airline.
*Dies gilt im übrigen ebenfalls für Hotels!

5. Newsletter Angebote nutzen.
Es lohnt sich, Newsletter von bevorzugten Airlines zu abonnieren, denn diese versenden oft Angebote oder Gutscheincodes, die man direkt auf der Website nicht findet.

6. Error-Fares nutzen.
Es kommt manchmal vor, dass Preisfehler im Buchungssystem auftauchen, bei denen man zuschlagen sollte, bevor sie entdeckt werden. Es gibt sogar Websites, die sich der Auflistung dieser billigen Flugtarife widmen. Nachteil: Es kann sein, dass solche Tickets wieder storniert werden.

Lesempfehlung

7. Nur mit Handgepäck reisen.
Viele Fluglinien bieten günstigere Tarife für Personen, die nur mit Handgepäck unterwegs sind. Dies ist bei Kurztrips absolut empfehlenswert, aber durchaus auch bei längeren Reisen eine Überlegung wert.

Leseempfehlungen

8. Statt parken bringen lassen.
Wer vorzugsweise mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich von jemandem aus der Familie oder dem Freundeskreis zum Flughafen chauffieren lassen. Mit dem eigenen Auto kann dies nämlich durchaus ins Geld gehen - die günstigste Parkmöglichkeit bietet Mazur (um € 79,90 für 7 Tage) und noch teurer wird es bei Parkgelegenheiten direkt am Flughafen (zB Parkplatz C € 99,90 für 7 Tage).

9. Öffentliche Verkehrsmittel zum Flughafen nehmen.
Die teuerste Methode ist mit Sicherheit das Taxi, es gibt allerdings durchaus günstige Alternativen um zum Flughafen zu gelangen. Am bekanntesten ist wohl der City Airport Train (Zug) aber auch Vienna Airport Lines (Postbus) bietet Transfers nach Wien Schwechat an.

10. Taxi für Gruppen nutzen.
Reist man in einer Gruppe von bis zu 8 Personen kann es sich durchaus lohnen, einen Taxitransfer zu nutzen, da viele Unternehmen günstige Flughafenpauschalen anbieten.

Welche meiner Tipps sind für dich am hilfreichsten? Gibt es vielleicht etwas, das hier nicht erwähnt wird, und anderen Flugreisenden ebenfalls sparen helfen kann? 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Dienstag, 28. Juni 2016

{Lifestyle} Sharing is caring oder die hohe Kunst des Verschenkens

Geschenke. Wer liebt sie nicht? Wenn ich es recht bedenke wohl all jene, die einmal zu oft mit unerwünschten Gaben zwangsbeglückt wurden. Grundsätzlich möchte ich jedoch behaupten, dass sowohl schenken genauso wie beschenkt zu werden etwas Wunderbares ist, wenn auch nicht immer so einfach, wie man im ersten Moment annehmen möchte.

Gründe, etwas zu verschenken, gibt es vielerlei, seien es pragmatische wie akuter Platzmangel im Keller oder idealistische wie die Unterstützung wohltätiger Organisationen. Warum man sich am Ende dazu entschließt, sich von diversen Dingen zu trennen, kann dies unerwartet mühsam und kompliziert sein. Manches möchte scheinbar keiner haben, während sich um anderes gar gestritten wird. Eine funktionierende Taktik, die Verschenken erleichtert, kann ich zwar nicht bieten, aber zumindest ein paar Denkanstöße, um die für einen selbst geeignetste Vorgehensweise zu finden.

Antranias via Pixabay

Da stehen sie, Kisten und Säcke voll mit Büchern, Kleidung und/oder Klimbim, die man nie wieder in die Hand nehmen wird, welche nicht mehr passt und/oder Staubwischen zur Qual machen. Abgesehen von dem daraus resultierenden Hürdenlauf in den eigenen vier Wänden, ist spätestens dann rasches Handeln angesagt, wenn sich der Nachbar unter der eigenen Wohnung mit dezentem Stirnrunzeln dazu äußert, dass seine Decke durchhängen würde. Bevor man also endgültig durchbricht und es sich mit dem Nachbarn restlos verscherzt, muss ein guter Plan her.

  • Das Naheliegendste sind sicherlich Familie und Freunde, immerhin heißt es nicht grundlos, dass kleine Geschenke die Freundschaft erhalten.
    Bonus: Ist man zB selbst ein Bücherwurm, steht die Chance nicht schlecht, dass sich gerade im persönlichen Umfeld dankbare Abnehmer für die Wälzer finden werden.
  • Es gibt mittlerweile Verschenkbörsen wie Sand am Meer, sei es nun eine spezielle Kategorie auf bekannten Verkaufsseiten wie willhaben oder diverse Share & Care Gruppen auf Facebook. Meiner Erfahrung nach findet man hier für fast alles dankbare Abnehmer.
    Achtung: Leider tummeln sich genügend unverschämte und unzuverlässige Personen auf solchen Seiten, was für zartbesaitete Gemüter doch demotivierend sein kann.
  • In vielen Städten findet man sogenannte Tausch- oder Giveboxen, in die man Sachen nicht nur bringen, sondern auch gerne Dinge, die man selbst benötigt, mitnehmen kann. Hier braucht man sich weder mit Terminplanung zur Abholung von Gegenständen noch mit oben erwähnten teils undankbaren Personen rumzuschlagen.
  • Insbesondere Kleidung sowie andere Textilien kann man über Altkleiderkontainer an Organisationen wie Caritas oder Humana spenden. Bitte daran denken, nur gut erhaltene und gepflegte Kleidung abzugeben, denn dies ist keine Entsorgungsmöglichkeit!
  • Funktionstüchtige Altwaren wie Geschirr, sowie gut erhaltene Möbel und Kleidung können in Form von Sachspenden an Hilfsorganisationen wie Die Gruft oder Das Integrationshaus gespendet werden und kommen diesen direkt zu Gute.
  • Indirekt kann man karitative Projekte über wohltätige Flohmärkte unterstützen. Diese bieten sich besonders an, wenn man möglichst viel und darüber hinaus noch ein Sammelsurium an unterschiedlichsten Waren auf einen Schwung anbringen möchte. Im Vorfeld der Planung wird bereits um Spenden gebeten und oft auch deren Abholung angeboten.
  • Stört man sich nicht daran, dass jemand anderer Geld damit macht, kann man sich an Wiederverkäufer wenden. Diese findet man über Inserate, in denen sie Flohmarktwaren suchen oder man wendet sich einfach direkt an Verkäufer lokaler Flohmärkte.
  • Lebt man in einem größeren Wohnkomplex, bietet sich die Möglichkeit an eine gefüllte Schachtel zur gratis Entnahme im Stiegenhaus aufzustellen. Zuvor aber immer beim Vermieter erkundigen, ob dies, nicht nur aus brandschutztechnischen Gründen, auch gestattet ist.

Weshalb etwas verschenken, wenn man es verkaufen kann, wird sich nun so mancher fragen. Diese Entscheidung sei natürlich jedem selbst überlassen. Manchmal möchte man einfach raschest möglich Platz schaffen, hat vielleicht keine Zeit und Geduld, um sich mit dem Drumherum des Weiterverkaufs auseinanderzusetzen oder will schlicht anderen etwas Gutes tun. Ich selbst habe mich im Laufe der Jahre an beidem versucht und halte sehr wohl beides für einen Gewinn - verkaufen tut dem Konto gut, verschenken der Seele!

Was machst du mit Dingen, die du nicht mehr benötigst? Entscheidest du dich lieber fürs Verschenken oder doch eher zum Verkauf?

Sonntag, 26. Juni 2016

{Free} Swatch: Gratis Batteriewechsel


Die Zeit steht still? Wer, so wie ich, einige Uhren der Marke Swatch besitzt, darf sich jetzt freuen, denn Swatch ersetzt die Batterien deiner Swatch kostenlos direkt vor Ort in allen offiziellen Swatch Stores in Österreich.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Samstag, 25. Juni 2016

{Regional} Wöchentliche Flohmärkte in Mödling


Eifrige Flohmarktgänger oder solche, die es noch werden wollen, können sich hier regelmäßig auf Schnäppchenjagd begeben.

Allwetter - Flohmarkt
Jeden Sonntag von 7:00 - 12:00 im großen Fahrradraum des BG Untere Bachgasse bzw im Sommer am großen Parkplatz vorm Gymnasium. Kantine sowie WC sind vorhanden!

Altstadt
Jeden Samstag von 8:00 - 12:00 vor der alten Feuerwehr.

Lowatschekgasse
Jeden Samstag von 8:00 - 13:00 in der Lowatschekgasse 17.

Neusiedlerviertel
Jeden Sonntag von 7:00 - 12:00 in der Salurnergasse, bei der Einfahrt zum WIFI.

Schöffelpark
Jeden Samstag von 8:00 - 13:00 (März bis November) im Schöffelpark.

Zur Info: Flohmärkte im Freien finden in der Regel nur bei Schönwetter statt!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Donnerstag, 23. Juni 2016

{Shopping} Gift with Purchase oder geschenkt kommt manchmal teuer

Frau kennt das ja. Newsletter werden gelangweilt überflogen, bis das wachsame Auge sich plötzlich auf die magischen Worte fokusiert. Newsletter Bonus steht da oder Gratis Geschenk für Newsletter Bezieher. Da kann frau doch nicht anders als mit einem flotten Klick zur entsprechenden Shopseite zu eilen. Und was erwartet sie dort? Eine weitere verlockende Ankündigung, denn es gibt ebenfalls ein Gratis Geschenk zu jeder Bestellung. Wie kann frau oder durchaus auch man(n) da widerstehen? Immerhin gibt es etwas völlig gratis und umsonst. Dem ist jedoch nicht wirklich so, denn gratis ist im Leben kaum etwas und zumeist an (un)offensichtliche Bedingungen geknüpft.

Nun gut, ich behaupte mal, dass wir dies im Grunde alle wissen - auch was vermeintlich ein Geschenk, ist im Grunde bloß eine mehr oder wenige subtile Aufforderung zum Kauf. Schließlich erhält man diese "Gratis Geschenke" nur in Verbindung mit einem Kauf, was die Sache mit dem Geschenk gleich wieder relativiert. Auf der einen Seite braucht man für die, in Insiderkreisen gerne als Goodies bezeichneten, Artikel nicht zu bezahlen, aber auf der anderen Seite muss man schon mal den Warenkorb ordendlich füllen, um in deren Genuss zu kommen.

Ist dies denn wirklich so schlimm? Nun, das kommt darauf an, wie man an die Sache rangeht. Wollte man ohnedies in einem Shop diverse Dinge aufstocken bzw nachkaufen, dann ist es natürlich eine tolle Gelegenheit. Bestellt man unnötigerweise Zeug, mit dem man ohnehin bis März 2019 bevorratet ist, dann ist es an der Zeit, diese Verhaltensweise kritisch zu hinterfragen.

Douglas Bestellung Dezember 2015

Wie oben ersichtlich, bin selbst ich vor schwachen Momenten nicht immer gefeit. Zu meiner Verteidigung - mein letztes Clarins Reinigungsgel hatte bereits einen Füllstand von nur noch einem knappen Zentimeter. Rechtfertigt das den Kauf von vier Stück davon? Darauf werde ich jetzt lieber nicht antworten.* Stattdessen leite ich übergangslos zum Kleingedruckten aka den Bedingungen über, zu denen man "Gratis Geschenke" im Normalfall erhält.
*Na gut na gut ... schließlich "musste" ich einen bestimmten Warenwert erreichen, um einige dieser Goodies zu bekommen.

  • Einkauf in Höhe des Mindestbestellwerts*
    *da bei manchen Shops ansonsten nicht versendet oder ein Versandzuschlag berechnet wird
  • Einkauf in der Höhe eines bestimmten Gesamtwerts*
    *im Normalfall exklusive Versand
  • Einkauf bestimmter Marken oder in bestimmten Warengruppen
  • Einkauf von mehreren Stück einer Marke oder bestimmten Warengruppe

Die Betonung liegt in allen Fällen zweifelsohne auf dem Wort Einkauf, was der eigentliche Definition von Geschenk deutlich widerspricht: "Ein Geschenk [...] ist die freiwillige Übertragung des Eigentums, zum Beispiel einer Sache oder eines Rechts an einen Anderen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen - also unmittelbar zunächst kostenlos für den Empfänger." (Quelle: Wikipedia) Nachdem es Shops mit Wortdefinitionen offenkundig nicht allzu genau nehmen, kommt geschenkt eben manchmal teuer.

Eine ebenso nicht zu vernachlässigende Frage ist, ob man all den "Gratis Geschenken" nur deshalb hinterherläuft, weil man sie (vermeintlich) umsonst bekommt oder weil man sie auch tatsächlich nutzen kann und wird. Zwischen wollen und brauchen liegen jedoch Welten und ist man ehrlich zu sich selbst, dann handelt es sich meist um einen pawlowschen Reflex, der einen dazu bringt, ständig die Hand aufzuhalten, wenn einem Goodies wie Karotten vor die Nase gehalten werden. Man will ja schließlich nicht leer ausgehen, schon gar nicht wenn's *hust* fast *hust* nichts kostet.

Ist dies nun ein Plädoyer gegen sogenannte "Gratis Geschenke"? Keineswegs, es darf und soll allerdings ein Anstoß sein, das eigene Konsumverhalten ein wenig zu hinterfragen. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob man zahlen möchte, nur um etwas "umsonst" zu bekommen, das man vermutlich nicht wirklich braucht aber unbedingt haben will.

Sind Gratis Geschenke für dich eine Verlockung oder kannst du ihnen widerstehen? Hast du schon mal (unnötige) Bestellungen getätigt, nur um ein paar Gratis Goodies zu erhalten? 

Dienstag, 21. Juni 2016

{Money} Geld verdienen mit ... Meinungsumfragen


Eine der bequemsten Arten, sich nebenbei ein wenig Taschengeld zu verdienen, sind mit Sicherheit Onlineumfragen diverser Markt- und Meinungsforschungsunternehmen. Als ich mich vor ein paar Jahren bei der ersten solchen Seite angemeldet habe, steckten diese Umfrageseiten noch in den Kinderschuhen, aber mittlerweile gibt es doch ein Dutzend mehr oder weniger bekannter Plattformen. Ich möchte nun einige davon vorstellen und zwar jene, mit denen ich selbst soweit nur gute Erfahrung gemacht habe. Was diese Seiten alle gemeinsam haben, ist die durchaus faire Entlohnung, bei der das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wirklich ok ist. Es gibt nämlich auch Onlineportale, bei denen man für eine 30 Minuten Umfrage gerade mal ein paar Cent bekommt, was ziemlich witzlos ist.

Gallup Forum (Ergänzung Dezember 2016)
Angesammelte Vergütungen werden, sobald die Auszahlungsgrenze von € 10 erreicht ist, im Laufe des Folgemonats auf das Konto überwiesen.

Eine Auszahlung mittels Überweisung ist ab € 15 möglich und erfolgt Anfang des Folgemonats. Zusätzlich erhält man durch die Teilnahme an Umfragen Wochen- und Monatslose, mit denen man jede Woche eine Gutschrift in Höhe von € 50 bzw jeden Monat einen Reisegutschein in Höhe von € 300 gewinnen kann.

Bereits ab einem Guthaben von € 10 kann man dieses gegen Prämien bzw Gutscheine einlösen und zwar wahlweise bei Amazon, Cineplexx, H&M, Oeticket sowie Zalando. Die Zusendung der Gutscheincodes erfolgt per E-Mail automatisch nach Anforderung bzw bei Cineplexx postalisch innerhalb von 6 Wochen.

Hier steht zur Einlösung des Guthabens eine umfangreiche Prämienwelt zur Verfügung, in der man verschiedenste Einkaufs- und Erlebnisgutscheine* oder wahlweise die Überweisung auf ein Bankkonto anfordern kann. Die erforderliche Höhe des Guthabens ist verschieden und liegt bei Gutscheinen meist bei € 25 oder € 30. Während die große Auswahl begrüßenswert ist, dauert die Übermittlung der Geschenkgutscheine meist mehrere Wochen, worauf jedoch hingewiesen wird.
*Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Amazon Gutschein, Bier-Degustations-Dinner, Honig Massage, Jollydays Gutschein, Partnerhoroskop, Sodexo Gutschein, Stadtführung 3. Mann, WellCard Thermengutschein, etc
Nachtrag (März 2017): Trotz mehrmaliger Rückfrage, bezüglich der längst überfälligen Auszahlung meines Guthabens, hat man es über Wochen hinweg nicht für nötig gehalten, zumindest Stellungnahme zu dieser Verzögerung zu nehmen. Nachdem ich rechtliche Schritte in Aussicht gestellt habe, hat man doch noch reagiert und mir das Geld plötzlich recht zügig überwiesen. Ich kann daher nur vor diesem unseriösen Umfrageportal warnen!

Talk (Ergänzung Dezember 2016)
Gesammelte Punkte können ab einem Wert von € 20 entweder gegen Barauszahlung auf das Konto oder Gutscheine von Amazon oder Zalando eingetauscht werden. 

Worauf sollte man bei Meinungsumfragen achten?
Um passende Einladungen zu Umfragen zu erhalten, ist es empfehlenswert, das eigene Profil möglichst vollständig auszufüllen. Erhält man schließlich eine Einladung zu einer Umfrage, sollte man nicht allzu lange zögern, diese anzunehmen. Es kann nämlich vorkommen, dass sonst die erforderliche Anzahl an Teilnehmern bereits erreicht wurde und man nicht mehr daran teilnehmen kann.

Wie viel kann man mit Meinungsumfragen eigentlich verdienen?
Der mögliche Ertrag ist individuell sicher recht verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Zu wie vielen Umfragen werde ich eingeladen? Bei wie vielen davon qualifiziere ich mich für die gesuchte Zielgruppe? Handelt es sich um kurze oder lange Umfragen?* Wie oft bin ich zu faul und lösche eine Einladung? Gleich vorweg, reich wird man sicher nicht, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.
*So erhält man zB bei einem Aufwand von 3 Minuten 30 Cent oder bei einer dreiviertel Stunde schon mal an die € 6. Der Durchschnitt liegt, wie immer, irgendwo dazwischen.

Ich selbst habe im Jahr 2015 insgesamt € 70 mit Onlineumfragen eingenommen, davon € 40 bei Meinungsstudie und € 30 bei Opinions Online. Bei Meinungsplatz habe ich mich erst im Februar diesen Jahres angemeldet und noch kein Guthaben auszahlen lassen. Dies wäre zwar möglich, da ich bereits bei rund € 18 liege, allerdings möchte ich noch etwas mehr ansparen, um es mir dann auf einen Schwung aufs Konto buchen zu lassen. Zusammenfassend lässt sich sagen, man kann sicher weniger aber auch mehr einnehmen, bitte also "meine" € 70 als Anhaltspunkt und nicht als Garantie zu verstehen.

Achtung: Jeder Nebenjob unterliegt bestimmten steuerlichen und rechtlichen Anforderungen, die es zu beachten gilt! Nähere Informationen hierzu finden sich zB auf der Seite der Arbeiterkammer bzw gibt auch ein Steuerberater entsprechende Auskunft.

Bist du Mitglied bei einer Onlineumfrage Plattform? Falls ja, bei welcher? Falls nein, ist dies etwas, was du ausprobieren möchtest? 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Sonntag, 19. Juni 2016

{Win} Gewinnspielseiten für Kinofans & Filmenthusiasten


Egal, ob man Filme lieber auf der großen Leinwand oder zu Hause vorm Fernseher seht, mit diesen Gewinnspielseiten kommt jeder Filmfan auf seine Kosten. Uuund Kamera ab!




Kino


Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen! 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Samstag, 18. Juni 2016

{Regional} PLAN Bio


PLAN Bio bietet ein umfangreiches Sortiment an frischem Obst & Gemüse, Brot & Käsespezialitäten und eine gut sortierte Fleisch- und Wursttheke, selbstverständlich alles in bester Bio-Qualität.

Spar Tipp
Lebensmittel in der Kühltheke werden kurz vor Erreichen des MHDs um 20% oder am Tag des MHD selbst sogar um 40% reduziert angeboten. Zusätzlich lohnt sich auch ein Stöbern durch den großen Korb bei der Kasse, in dem sich ebenfalls vergünstigte Produkte finden.

Ab und zu darf sich Kundschaft übrigens auch über ein Stück Obst oder Gemüse freuen*, das zwar nicht mehr verkaufsfähig, aber definitiv verwertbar und darüber hinaus auch lecker ist. Nicht nur eine nette Geste, wie ich finde, sondern schon alleine dadurch erwähnens- und lobenswert, da es genug andere Supermärkte gibt, die solche Produkte lieber entsorgen.
*So bin ich selbst schon in den Genuß einer leicht runzeligen Paprika (super für Letscho) und einer überreifen Mango (sooo saftig und lecker) gekommen. 

PLAN Bio - Biomarkt Mödling
Bahnhofplatz 1b
2340 Mödling
Tel.: 02236 / 908175

Öffnungszeiten
Mo bis Fr 8:00 - 19:00
Sa 8:00 - 17:00


Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2016)

Donnerstag, 16. Juni 2016

{Lifestyle} Das Ende der Rolle oder warum wir ohne Toilettenpapier leben sollten

Wer kennt es nicht - das Grauen, das einen anheimfällt, wenn man Samstag Abend realisiert, dass man Tag der letzten Klorolle, oder schlimmer noch, der letzten drei Blatt Papier auf besagter Rolle, feiert. Not(durft) macht bekanntlich erfinderisch und so kommen schließlich Küchenrolle, Taschentücher oder gar Servietten* zum Einsatz.
*Selbstverständlich alles in Papierform und nicht Tante Heidi's edle Stoffservietten.

Aber eigentlich, wenn man es recht bedenkt, ist diese Panik absolut unberechtigt. Einerseits wäre da das beruhigende Wissen, dass es unser allseits bekanntes perforiertes Toilettenpapier auf Rollen erst seit dem späten 19. Jahrhundert gibt und offensichtlich haben unsere Ahnen dieses Manko ganz gut und unbeschadet überstanden. Andererseits gab es schon vor Urzeiten Alternativen, die gar nicht mal so unattraktiv erscheinen, schon gar nicht, wenn man, wie Eingangs erwähnt, dem Ruf der Natur gefolgt ist, aber in Ermangelung des wichtigsten Accessoires einer jeden Toilette, diesen nicht auf herkömmliche Art und Weise zu einem erfolgreichen Abschluss bringen kann.

Ich erinnere mich an eine Besichtigung in Carnuntum vor gut zehn Jahren, bei der erzählt wurde, wie anno dazumal gemeinschaftlich auf der Latrine so manches Geschäft verichtet wurde. Diese waren, wie ich anmerken möchte und oben ersichtlich, durchaus ansprechend gestaltet. Schüchtern durfte man allerdings nicht sein, wenn man da Backe an Backe saß. Jedenfalls habe ich mich damals durchaus amüsiert, als ich von den angeblich ebenfalls gemeinschaftlich benutzten "Schwämmen am Staberl" aka Xylospongium* erfahren habe. Mitterweile ist man jedoch der Ansicht, dass die alten Römer das Frischwasser, das zumeist in einer Rinne bei den Füßen floss, nutzten und sich mit Schwämmen oder mit der Hand wuschen.
*Bei diesem handelte es sich wohl um einen Vorläufer der modernen Toilettenbürste und kein Werkzeug zur Reinigung der eigenen Ausscheidungsorgange.

Offenkundig schafften es unsere Vorfahren also lange vor der Erfindung des uns bekannten Klopapiers sich nach vollbrachtem Geschäft zu reinigen. Auch heute ist es in vielen Kulturen gang und gäbe, dies schlicht mit Wasser zu tun. Mit anderen Worten, solange man einen Wasserhahn zur Verfügung hat, besteht kein Grund panisch zu werden, selbst wenn das letzte Blatt absorbierfreudigen Papiers im Haushalt aufgebraucht ist. Meiner Meinung nach sollte eine Abkehr vom Toilettenpapier aber nicht nur erwogen werden, wenn keines mehr da ist. Es gibt vielerlei Gründe, dessen Nutzung zu überdenken.

  • Nicht mal die saugfähigste und flauschigste 4-lagige Sorte schafft es sämtliche Flüssig- und/oder Feststoffe restlos zu beseitigen. Wasser hingegen sorgt unbestritten für das ultimative Gefühl von Sauberkeit.
  • Nutzt man einen Waschlappen, braucht dieser nur gewaschen zu werden und ist schon für den nächsten Einsatz bereit. Klopapier hingegen verschwindet in den Untiefen des Kanalisationssystems und seien wir mal ehrlich, je nach Konsistenz des großen Geschäfts verabschieden sich da mitunter schon einige Längen. 
  • Die Ökobilanz ist ebenso wenig erbaulich, angefangen von der Menge an abgeholzten Bäumen bis hin zum Herstellungsprozess und sämtlichen Transportwegen.
  • Schließlich geht es, je nach Vorlieben für bestimmte Marken und abhängig von der Größe der Familie, auch durchaus ins Geld.

Hygienisch, nachhaltig und schont das Geldbörsl. Was will man mehr? Kurz und gut, halte ich eine Abkehr von Toilettenpapier für mehr als überlegenswert und werde dazu einen Selbstversuch starten. Ich bin schon mal gespannt, wie schwer (oder leicht) die Umstellung sein wird. 

Leseempfehlungen

Kannst du dir vorstellen auf Klopapier zu verzichten? Oder lebst du vielleicht sogar schon Klopapier-frei? Ich freue mich auf deine Meinung und/oder Erfahrung zu dem Thema!

Dienstag, 14. Juni 2016

Willkommen!


Willkommen in der Welt der Groschenzählerin,
wo der bewusste Umgang mit Geld,
genauso wie mit anderen Ressourcen,
an der Tagesordnung steht!

Embracing a frugal & simple lifestyle

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