Sonntag, 31. Juli 2016

{Win} International Contests & Giveaways


Es heißt zwar, das Gute liegt so nah, aber auch die Ferne kann sich gewinnspieltechnisch lohnen. Es gibt keinen Grund,* sich nicht einmal an internationalen Gewinnspielen zu versuchen. Für die Zweifler daher ein paar Tipps und Tricks, um auch das weltweite Glück beim Schopf zu packen.
*außer eventuell der Sprachbarriere

Was spricht denn eigentlich (nicht wirklich) gegen internationale Gewinnspiele?

1. Mehr Teilnehmer senken die eigene Gewinnchance.
Ich werde nun niemanden mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung langweilen (oder quälen), unterm Strich kommt es einzig auf die Anzahl der Teilnehmer an. Es mag für manchen überraschend sein, allerdings können internationale Gewinnspiele durchaus wesentlich weniger Teilnehmer haben als nationale.

2. Ich weiß gar nicht, wo ich solche Gewinnspiele finden soll.
Genauso wie im deutschsprachigen Raum gibt es diverse Gewinnspielsammlungen, die sich auf internationale Gewinnspiele konzentrieren. Einer meiner persönlichen Favoriten ist ContestChest.*
*Bitte zu beachten, dass man sich (kostenfrei!) auf der Seite registrieren muss.

3. Da fällt garantiert Zoll an.
Darum kommt man unter Umständen tatsächlich nicht herum. Gewinnt man etwas in einem Land außerhalb der EU, fallen ab einem Warenwert von € 22 Einfuhrumsatzsteuer und ab € 150 Zoll an (zuzüglich der Zollstellungsgebühr der Post in Höhe von € 10). Ob sich daher die Teilnahme lohnt, ist jedem selbst überlassen. 
Gut zu wissen: Handelt es sich um ein Gewinnspiel auf einem Blog, dh wird der Preis "privat" versendet und entsprechend als Geschenk deklariert, ist dies bis zu einem Wert von € 45 abgabenfrei. 

4. Ich kann Gutscheine nicht nutzen.
Gerade Gewinnspiele, bei denen man Gutscheine gewinnen kann, sind besonders beliebt. Dass diese oft nicht oder nur schwer nutzbar sind, ist jedoch eine Fehlannahme. So kann man aus Österreich bei Amazon USA bestellen*, genauso kann man zB auf Etsy Gutscheine sowohl in Dollar, Euro oder Britischem Pfund nutzen, egal in welchem Land man zu Hause ist.
*Hier wird zudem der Zoll (siehe Punkt 3) automatisch inkludiert, dh man wird bei Lieferung nicht "überraschend" nochmals zur Kasse gebeten.

Das klingt ja alles gut und schön, aber gewinnt man da wirklich jemals etwas? Das kann ich definitiv bestätigen. Im ersten Halbjahr dieses Jahres, welches wie ich anmerken möchte extrem gut gelaufen ist, konnte ich Gutscheine für Amazon und Etsy sowie PayPal Guthaben in einer Gesamthöhe von $ 355 abstauben. Kein schlechter Schnitt, wie ich mal behaupten möchte!

Leseempfehlung

Machst du auch gerne bei internationalen Gewinnspielen mit? Wenn ja, was war denn bisher dein tollster Gewinn? Wenn nicht, wirst du es einmal ausprobieren? 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Samstag, 30. Juli 2016

{Regional} SOMA Mödling Flohmarkt


Am 6. August 2016 in der Zeit von 09:00 bis 13:00 findet wieder der allseits bekannte Flohmarkt des SOMA Mödling statt. Das Angebot reicht von Kleidung, Spielwaren, Geschirr und Büchern bis hin zu Raritäten für SammlerInnen. Und nicht zu vergessen das leckere Buffet, bei dem man hausgemachte Mehlspeisen, Salate und türkische Spezialitäten genießen kann.

Das SOMA Team freut sich übrigens immer sehr über gut erhaltene Sachspenden, die am Besten knapp vor dem Flohmarkttermin vorbeigebracht werden sollten, da die Lagerkapazitäten des Geschäfts beschränkt sind. 

Dieser Flohmarkt findet mittlerweile vier Mal pro Jahr statt, das nächste Mal am 5. November 2016

Hier ein kleiner Rückblick auf den letzten Flohmarkt im Mai.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Donnerstag, 28. Juli 2016

{Lifestyle} To Do(n't) oder der ganz alltägliche Listenwahnsinn

Beinahe war ich versucht anstatt eines normalen Blogposts eine Ode an sie zu verfassen, inklusive zweihebigem Jambus oder vielleicht sogar dreihebigem Trochäus. Anders formuliert - ich bin ihr aus vollster Seele zugetan und vermag mir ein Leben ohne sie kaum vorzustellen. Dies liegt zweifellos nicht nur daran, dass sie meinen Ansprüchen von Organisation durch ihre geniale Schlichtheit entgegenkommt, sie hilft darüberhinaus auch meinem nicht immer einwandfrei arbeitendem Gedächtnis auf die Sprünge. Letzteres geschieht vorrangig dann, wenn ich unliebsame Aufgaben zu verdrängen versuche, mir aber dann Die Liste mein oftmals nicht ganz unabsichtliches Vergessen in Form eines nicht abgehakten Punktes vor die Nase hält.

So sehr ich Verfechterin der Führung von Listen bin, bin ich keineswegs blind gegenüber der damit verbundenen Kehrseiten. Nichts lässt einen tiefer in den Abgrund des Versagens blicken, als eine To-Do-Liste, bei der all die unwichtigen oft wenig zeitaufwendigen Punkte durchgestrichen wurden, jedoch die essentiellen und drängenden unberührt an oberster Stelle auf die wohlverdiente Zweiteilung mittels Kugelschreiber warten. Als Helferlein sind sie unübertroffen, allerdings bestünde wahre Perfektion wohl nur, wenn man jedesmal einen Tritt ergielte, sollte man sich wieder einmal der Prognastination hingegeben haben, anstatt Taten zu setzen. Und da wäre dann noch die To-Have-Liste, die sich im Gegensatz zu ihrem großen Bruder nicht durch eine Sammlung zu setzender Aktionen sondern eine Zusammenfassung zu sammelnder Dinge widmet. Einkaufslisten & Co. sind zweifellos das harmlosere Familienmitglied er Listen.

St. Mattox via FreeImages

Ob man nun lieber ein Word-Dokument oder doch einen Notizblock verwendet, sei jedem selbst überlassen. Ich persönlich präferiere doch letzteres, da es weitaus befriedigender ist, mit dem Stift einer angeführten Aktion den Garaus zu machen, als am Bildschirm eine Zeile zu markieren und diese mit einem Klick durchzustreichen. Gemeinsam haben die beiden Varianten eines - sie sind hervorragende Gedächtnisstützen, die dabei helfen Übersichtlichkeit und Struktur in zu erledigende Aufgaben zu bringen. Damit Listen nicht nur Helfer sondern auch gern gesehene Freunde bleiben, hier ein paar Anregungen und Gedankenanstöße, welche deren Einsatz gleich eine Spur angenehmer machen.

  • Behalte deine Liste stets im persönlichen Blickfeld, dh leg sie dir gut sichtbar auf deinen Schreibtisch, hefte sie an die Pinnwand über dem Bildschirm oder befestige sie mit einem Magneten am Kühlschrank. Wer sein Leben vorrangig mittels Planner organisiert, darf die Liste natürlich auch in diesem eintragen. Dort, wo man häufig hinblickt, ist sie am besten aufgehoben, denn die Hauptsache ist, dass man sie nicht aus den Augen verliert.
  • Schreibe so viel wie nötig und so wenig wie möglich auf deine Liste. Willst du Wäsche waschen, macht es wenig Sinn diese Aufgabe minutiös zu unterteilen in "Weiß- und Buntwäsche trennen", "Waschmaschine einschalten" oder "Wäsche zum Trocknen aufhängen". Hier reicht es völlig, wenn man schreibt "Wäsche waschen" und sich nicht in unnötigen und meist ohnehin selbst erklärenden Nebensächlichkeiten verrennt. Beim guten alten "Frühjahrsputz" macht es hingegen durchaus Sinn, sich mit groben Kategorien Überblick zu schaffen.
  • Teile lange Listen in mehrere kurze Listen auf. Manchmal hält man sich zwar kurz und prägnant, aber die Liste nimmt dennoch kein Ende. Im Endeffekt überfordert man sich bloß und ist demotiviert, wenn scheinbar nichts weitergeht. Daher empfiehlt es sich solche Listen, entweder nach Kategorien oder Aufgabengebieten, in kleinere und einfacher zu handhabende "Portionen" zu splitten. 
  • Setze Prioritäten! Kleinkram lässt sich meist rasch und unkompliziert erledigen, sodass du innerhalb kürzester Zeit viele kleinen Aufgaben von deiner Liste streichen kannst. Lass dich von diesem kurzfristigen Erfolgsgefühl nicht verleite und setze die zeitlich drängendsten Aktionen zuerst. Hast du nämlich den großen Brocken erst aus dem Weg geschafft, erledigt sich der Kleinkram mit Links und hängt nicht wie ein Damoklesschwert über dir, wie es große Aufgaben gerne tun.

Immer daran denken - es gibt keine ideale Liste! Jeder tickt anders und entprechend funktioniert nicht bei jedem das selbe Konzept. Wichtig ist einzig, dass deine Liste für dich funktioniert!

Verlässt du dich ebenfalls bevorzugt auf Listen oder reicht dir dein eisernes Gedächtnis? Wenn du Listen führst, machst du dies lieber traditionell handschriftlich oder modern mittels Computer, Tablet & Co?

Dienstag, 26. Juli 2016

{Shopping} Aus zweiter Hand oder die wunderbare Welt des Secondhand

Warum neu kaufen, wenn man sich etwas gebraucht zulegen kann? Dies hat nicht nur mit Sparsamkeit, sondern genauso mit Nachhaltigkeit zu tun. Dinge, die unter Umständen weggeworfen werden, weil man sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr benötigt, können für jemand anderen durchaus noch von Nutzen sein. Willkommen in der Welt von Secondhandkäufen!

Ich selbst bin erst in den letzten paar Jahren auf den Geschmack gekommen und angefangen hat es mit Büchern. Stets habe ich mir diese neu zugelegt und als zertifizierter Buchwurm ist das ziemlich ins Geld gegangen. Am Ende habe ich die Bücher einmal gelesen und dann sind sie in der Versenkung bzw im Schrank verschwunden. Unendlich schade, zumal der Platz knapp wurde. Bis eines Tages eine Freundin mich gefragt hat, weshalb ich Bücher denn nicht am Flohmarkt oder auf Ebay kaufe. Dies war eine zunächst schockierende Vorstellung für mich. Ich, die Bücher hegte und pflegte, damit im bereits gelesenen Zustand bloß kein Knick den Buchrücken verschandelt, konnte mich nicht wirklich mit der Idee anfreunden, zerfledderte Bücher* ins Bücherregal einzuladen. Nachdem ich allerdings realisierte, dass ich auf diese Art und Weise locker fünf Mal so viel zum gleichen Preis lesen konnte, ganz zu schweigen davon, dass ich die Bücher dann selbst ebenfalls wieder auf den Markt schmeißen konnte, sah die Sache gleich wesentlich freundlicher aus. Sicher, meine Lieblingsautoren werden immer noch neu gekauft und pfleglich behandelt, darüber hinaus wird gebraucht gekauft.
*Wie sich bald herausstellte, sehen die wenigsten Flohmarktbücher aus, als wären sie über den halben Kontinent geschliffen worden. Und selbst wenn, es kommt schlußendlich auf den Inhalt an.

PublicDomainPictures via Pixabay

Selbige Freundin war nicht nur Anhängerin von buchförmiger sondern auch textiler Secondhandware. Ich gestehe, diese Hürde habe ich bis heute nicht überwunden. Bei allem, wo eine fremde Person reinschwitzen konnte, ergreife ich panisch die Flucht. Grundsätzlich jedoch zählt Überbekleidung zu jenen Sachen, die sich lohnen übertragen erstanden zu werden. Babies, die im Stundentakt um eine Größe wachsen und sich ohnehin nichts aus Modetrends machen, kann man auf jeden Fall sehr günstig ausstatten. Und ist man selbst ein Fan von Designerklamotten, spricht nichts dagegen, sich ein paar Teile, die man sich zum Orignalpreis nur durch den Verkauf beider Nieren leisten könnte, übertragen zuzulegen.

Alles in allem sind Secondhandkäufe eine feine Sache. Ein paar Feinheiten gilt es trotzdem zu beachten, denn vieles ist empfehlenswert, aber um einiges sollte man definitiv einen Bogen machen. Deshalb lohnt es sich folgende Fragen zu stellen.

  • Ist die Hygiene gewährleistet? Sei es nun Unterwäsche oder Matratzen, man kann zwar vieles entsprechend reinigen oder desinfizieren, aber bei gewissen Dingen ist dies nur schwer oder unter Umständen gar nicht möglich. Der Aufwand und das unsichere Gefühl, ob man nicht doch Pilzsporen, Bettwanzen oder ähnliches einschleppt, stehen meiner Meinung nach in keiner Relation zur Ersparnis.
  • Kann ein Defekt ausgeschlossen werden? Gerade bei Elektronikwaren ist es immer ein Risiko, selbst wenn etwas beim Ausprobieren funktioniert, kann es schon eine Woche später den Geist aufgeben. Selbiges gilt übrigens auch für jenes, auf dessen Sicherheit man vertrauen können muss wie zB Autoreifen. Da es bei Verkauf zwischen Privatpersonen der Verkäufer meist keine Gewährleistung gibt, bleibt dann nur noch das Salzamt.
  • Handelt es sich um ein Plagiat? Manche gefälschten Markenartikel sehen fast wie das Original aus, daher im Zweifel genau prüfen (lassen), ob etwas "echt" ist, um Ärger zu vermeiden. Ironischerweise steht der Erwerb von nachgemachten Designerprodukten für den privaten Gebrauch in Österreich* und Deutschland nicht unter Strafe, der Weiterverkauf hingegen schon. Kauft man "versehentlich" ein solches Plagiat und will es weiterveräußern, macht man sich daher straftbar, egal ob neu oder gebraucht!
    *Bestellt man sich hingegen eine gefälschte Handtasche oder ähnliches aus Fernost und die Sendung wird im Zoll abgefangen, drohen empfindliche Strafen.
  • Ist ein Neukauf unter Umständen billiger? Auch dies ist nicht ausgeschlossen, daher empfehle ich stets Preise zu vergleichen und mit dem Verkäufer anschließend einen entsprechend günstigeren Preis auszuhandeln oder doch Neuware anzuschaffen.

Kann man all diese Fragen zufriedenstellend beantworten, steht einem Kauf aus zweiter Hand nichts im Wege. In diesem Sinne wünsche ich, viel Spaß bei der Schnäppchenjagd!

Kaufst du gerne Secondhand oder doch am Liebsten neu? Welche Dinge würdest du auf jeden Fall und welche gar nicht gebraucht erstehen?

Sonntag, 24. Juli 2016

{Free} IKEA FAMILY Card: Gratis Fahrschein zur SCS


Wer aus Wien mit der Badner Bahn zur SCS fährt, sollte seine IKEA FAMILY Karte nicht zu Hause vergessen. Auf dem Badner Bahn Streckenabschnitt Station Vösendorf-Siebenhirten bis Station Vösendorf SCS und retour gilt diese nämlich als GRATIS Fahrschein.*
*Gültig für 1 IKEA FAMILY Mitglied und max. 2 Begleitpersonen, ausschließlich auf dem Badner Bahn Streckenabschnitt Station Vösendorf Siebenhirten zur Station Vösendorf SCS und retour, während der Öffnungszeiten von IKEA Vösendorf. Diese Kooperation zwischen IKEA Vösendorf und Wiener Lokalbahnen AG (Badner Bahn) gilt bis auf Widerruf.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Samstag, 23. Juli 2016

{Regional} Büchereien in Mödling


Wer so wie ich gerne die Nase zwischen die Seiten eines Buches steckt, aber nicht unbedingt Willens ist, Bücher neu zu erwerben, kann sich kostengünstig in einer der öffentlichen Bibliotheken im Bezirk Mödling gütlich tun.

Bibliothek Brunn am Gebirge
Leopold Gattringer-Straße 42
2345 Brunn am Gebirge
Tel.: 02236 / 3776-67
E-Mail: brunnamgebirge@bibliotheken.at

Öffnungszeiten
Di und Sa 09:00 - 12:00
Do 15:00 - 19:00

Medienbestand: ca 6.500

Bücherei Gaaden
Hauptstraße 29
2531 Gaaden
Tel.: 02237 / 7203
E-Mail: gemeindeamt@gaaden.at

Öffnungszeiten
Mi 17:00 - 19:00
Sa 10:00 - 12:00

Medienbestand: ca 5.000

\Auserlesenes\ Buch & Archiv Guntramsdorf
Rathausviertel 1/1
2353 Guntramsdorf
Tel.: 02236 / 53501-38
E-Mail: buch@guntramsdorf.at

Öffnungszeiten
Mo, Di, Fr 09:00 - 12:00
Mi nur für Schulen & Kindergärten
Do 09:00 - 12:00 und 13:00 - 19:00

Medienbestand: ca 7.700

Bibliothek Kaltenleutgeben
Hauptstraße 72
2391 Kaltenleutgeben
Tel.: 02238 / 72920
E-Mail: buecherei@kaltenleutgeben.gv.at

Öffnungszeiten
Mi 15:00 - 19:00
Fr 16:30 - 19:00
Sa 09:00 - 11:30

Medienbestand: ca 7.000

Bücherei & Mediathek Laxenburg
Wienerstraße 2a
2361 Laxenburg
Kontakt
Tel.: 02236 / 732-57
E-Mail: laxenburg@bibliotheken.at

Öffnungszeiten
Di und Fr 15:00 - 19:00
Do 15:00 - 18:00
In den Schulferien eingeschränkte Öffnungszeiten.

Medienbestand: ca 7.000

Gemeindebibliothek Maria Enzersdorf
Theissplatz 4
2344 Maria Enzersdorf
Tel.: 0676 / 88403-620
E-Mail: mariaenzersdorf@bibliotheken.at

Öffnungszeiten
Mo und Fr 14:00 - 19:00
Mi 8:00 - 13:00

Medienbestand: ca 12.000

Öffentliche Gewerkschafts-Bücherei Mödling
Dr. Hanns Schürff-Gasse 14
2340 Mödling
Kein Telefonanschluss vorhanden!

Öffnungszeiten
Di und Do 15:00 bis 18:30

Medienbestand: ca 12.700

Bücherei Perchtoldsdorf
Beatrixgasse 5a
2380 Perchtoldsdorf
Tel.: 01 / 86683-410
E-Mail: buecherei@perchtoldsdorf.at

Öffnungszeiten
Mo, Di, Fr 15:00 - 19:00
Mi 8:00 - 14:00

Medienbestand: ca 25.000

Bücherei des Kulturvereins Vösendorf
Schlossplatz 1
2331 Vösendorf
Tel.: 01 / 69903-46
E-Mail: buecherei@voesendorf.gv.at

Öffnungszeiten
Do 10:00 - 11:00 und 15:00 - 18:00

Medienbestand: ca 5.200

Schloßmühlplatz 1
2351 Wiener Neudorf
Tel.: 0664 / 423628
E-Mail: buecherei@wiener-neudorf.gv.at

Öffnungszeiten
Mi 15:00 - 19:00

Medienbestand: ca 3.400

Zur Info: Angaben zum Medienbestand wurden der Liste öffentlicher Bibliotheken auf der Seite des BVÖ entnommen.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Donnerstag, 21. Juli 2016

{Money} Wasser, Kaffee & Co


Wie heißt es doch so schön? Durst ist schlimmer als Heimweh. Unterwegs den Durst zu löschen, mag zwar nicht gar so teuer sein wie ein Flugticket, trotzdem gibt es Einsparungspotenzial.

Ein Schluck Wasser
Ich verlasse in der warmen Jahreszeit grundsätzlich nicht das Haus ohne Wasserflasche. Wohlgemerkt handelt es sich dabei um eine mit Leitungswasser befüllte wiederverwendbare Flasche. Erstens trinke ich gerne stilles Wasser und zweitens ist die Wasserqualität hierzulande sehr gut.
Aber auch mir geht manchmal das Wasser aus und dann ist es gut zu wissen, wie und wo ich meine Flasche nachfüllen kann. In Wien gibt es über 900 Trinkbrunnen und mit diesem mobilen Stadtplan ist es ein Leichtes, unterwegs den nächstgelegenen Brunnen zu finden.

Achtung: Während es in den USA üblich ist, dass Gästen in Lokalen gratis Wasser kredenzt wird, muss man hierzulande Vorsicht walten lassen. Vielerorts wird dafür nämlich eine Gebühr verrechnet!

Leseempfehlung

Ein Tässchen Kaffee (oder Tee)
Wer in der Früh nur schlecht in die Gänge kommt, wird in der Regel bereits zu Hause ein Häferl Kaffee oder Tee trinken. Manchmal drängt jedoch die Zeit und da liegt sowieso ein Starbucks auf dem Weg ins Büro, also macht man einen teuren Abstecher dorthin. Allerdings kostet Anstehen und Warten ebenso kostbare Minuten, demnach lohnt sich die Faulheit in der heimischen Küche nicht wirklich. Für den Energieschub unterwegs, gibt es daher die kostenfreundliche Option, sich zu Hause das Heißgetränk in eine Thermoskanne zu füllen und mitzunehmen.

Aber keine Sorge, auch ich gönne mir hin und wieder gerne einen Espresso in einem Wiener Kaffeehaus. Außerdem gibt's dazu ein Gläschen Wasser garantiert umsonst. ;-)

Nimmst du Getränke vorrangig von zu Hause mit oder besorgst du dir diese eher unterwegs? Und ist es dir schon einmal passiert, dass du in einem Lokal für Leitungswasser zahlen musstest?

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Dienstag, 19. Juli 2016

{Lifestyle} Schachtelcity oder gut verstaut ist halb gewonnen

Siebenunddreißig. Achtunddreißig. Neunund... ich geb's auf. Wir bewegen uns locker im Bereich, in dem ich mich altersmäßig befinde oder sogar dezent darüber.* Erstaunlicherweise ist das Resultat ein klein wenig überraschend. Ich meine, natürlich wusste ich, dass ich so einige besitze, aber manche verschmelzen so gekonnt mit der Einrichtung, dass sie irgendwie nicht als das ins Auge stechen, was sie sind - Schachteln.
*Und nur so als Bemerkung am Rande - ich habe die Große 4 schon vor einiger Zeit hinter mir gelassen.

Eigentlich gab es ja überhaupt keinen Grund für eine "Volkszählung". Erst nachdem unlängst ein Gast eine Bemerkung über die scheinbar gefällig gemusterten Aufbewahrungsboxen in meiner Wohnung gemacht hat, hat ein Rundumblick das ganze Ausmaß meiner innendekorativen Gestaltungskünste offenbart. Schachteln, Boxen, eckige Behältnisse mit Deckel wohin man auch blickt. Vor den Schränken, auf den Schränken, neben den Schränken und *ganz tief Luft hol* sogar in den Schränken. Wenn ich es recht bedenke, wird ein Umzug in die Villa, so ich eines Tages im Lotto gewinnen oder über einen herrenlosen Geldkoffer stolpern sollte, ein Leichtes. So ziemlich alles ist ohnehin in diversen Schachteln verpackt und bereit zum Abtransport. Der eigentliche Grund, weshalb ich überhaupt so viele davon im Einsatz habe, ist jedoch ein völlig anderer.

GLady via Pixabay

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich hab's nicht so mit Hausarbeit. Abstauben empfinde ich als besonders lästige Tätigkeit, die ich auf ein Mimimum zu reduzieren versuche. In meiner Region mag es meist recht windig sein, allerdings funktioniert der im Grunde geniale Plan des Öffnens aller Fenster, um den Staub auf elegante Weise hinfortzutragen eher mangelhaft. Manchmal bleibt sogar der Staub hartnäckig picken, während diverses Kleinzeugs im Luftzug umkippt und der Dominoeffekt dann aus der Oberfläche des Beistelltischchens ein Schlachtfeld macht. Daher sind Schachteln unheimlich praktisch - einmal drüberwischen und geht schon. Auf die oberste Fläche des Tischchens kommen dann ein bis zwei dekorative Dinge, die sich mit Swiffer & Co leicht entstauben lassen und auf der nächsten folgt bereits eine hübsche Box, in der allerhand Kleinzeugs "zwischengelagert" wird. Selbstverständlich ist meine Staubaversion nur ein Grund, weshalb ich Schachtel gerne im Einsatz habe.

  • Mal abgesehen davon, dass sie je nach Design einfach nur hübsch anzusehen sind, sorgt es für klare Linien im Wohnraum, wenn nicht alles mit Kleinzeugs vollgeramscht ist.
  • Man kann mehrere übereinanderstapeln, was ungemein platzsparend ist. 
  • Empfindlicher Inhalt wird besser vor Schaden geschützt.
  • Leicht transportabel kann man sie einfach von einem Zimmer ins andere bringen.
  • Sie schaffen mehr Übersichtlichkeit, indem man sie thematisch und/oder saisonal befüllt. 
  • Auch den Überraschungseffekt darf man nicht unterschätzen. Ich habe bereits öfters den Deckel einer Box geöffnet und mich wie ein Kind an Weihnachten gefühlt, als ich ein paar längst vergessene Schätze wiederentdeckt habe.

Bonus: Dekorative Boxen sind auch eine großartige Idee, um darin ein Geschenk zu überreichen. Papier landet im Müll, aber damit breitet man doch gleich doppelt Freude.

melanie kuipers via FreeImages

Ach ja, da war ja noch was. Während Gäste meine hübschen Boxen bewunderten, meinte meine Mama unlängst, ich hätte ein echtes Schachtelproblem. Ich wollte schon entrüstet zu einem Gegenkommentar ansetzen, als sie schwungvoll mit dem Arm in Richtung der neben der Eingangstür gestapelten Kartons wies. Nun gut, definitv ein Augenschmausgraus, aber ich schwöre, ich brauche die Dinger. Spätestens wenn die nächste Anfrage über willhaben eintrudelt, verschwindet ohnehin eine davon. Aber dies ist eine Geschichte für einen anderen Tag.

Magst du Aufbewahrungsboxen genauso gerne wie ich? Welcher Aspekt ist dir dabei wichtiger, der praktische oder der dekorative?

Sonntag, 17. Juli 2016

{Win} Gewinnspielseiten für Hobbyköche & Gourmets


Kochen oder kochen lassen, dies sei jedem selbst überlassen. Die folgenden Gewinnspielseiten sorgen in jedem Fall dafür, dass es lecker wird. Bon appétite!

BONAfamilie

CHEF MENÜ

clever leben

Dr. Oetker

essen & trinken

ichkoche.at

Falstaff

frisch gekocht

Genießer Hotels & Restaurants

Gute Küche

Ja! Natürlich

Kulinarium Austria

Mautner Markhof

natürlich für uns

Schweizer Käse

So schmeckt Niederösterreich

Veganblatt

Wir kochen

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen! 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Samstag, 16. Juli 2016

{Regional} Wandern und mehr


Wandern und mehr widmet sich der Erkundung von Wanderwegen durch die Region, gespickt mit hilfreichen Tipps und Informationen. Zum Drüberstreuen finden sich wunderschöne Naturaufnahmen, die richtig Lust machen, den Rucksack zu schnappen und loszumarschieren.

Was ich besonders toll finde ist, dass Jasmin großteils einfache Wanderrouten vorstellt. Egal, ob man es generell lieber gemütlich mag oder einfach nicht mit dem "Bergziegen-Gen" gesegnet ist, auf diesen Touren macht Wandern auch Amateuren wie mir Spaß. Mein Geheimtipp ist außerdem das gratis E-Book mit ausgewählten Touren in Niederösterreich und dem Burgenland.

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Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Donnerstag, 14. Juli 2016

{Shopping} Mission "Aufbrauchen" oder das Licht am Ende des Badezimmerschranks

Als ich Ende des letzten Jahres beschloss, endlich meine Vorräte an Pflegeprodukten zu dezimieren und wirklich erst dann Nachschub zu besorgen, wenn beim letzten Flascherl oder Tiegel Tiefstand herrscht, hätte ich mir nicht träumen lassen, wie lange mein Badezimmerkastl mich tatsächlich versorgen würde. Wäre die Zombie Apokalypse ausgebrochen, hätte ich mir definitiv keinerlei Sorgen darüber zu machen brauchen, mit fettem Haaransatz oder dem Körpergeruch eines Bauarbeiters* vor den Untoten fliehen zu müssen.
*Dies nicht falsch zu verstehen, schließlich sind Bauarbeiter nicht ungepflegt, allerdings duften sie nach einem Tag auf der Baustelle nicht unbedingt nach Rosen.

Mein Wunsch war es, angesichts der bis an den Horizont reichenden Pflegeartikel, endlich Ordnung ins Badezimmer zu bringen, dabei nicht nur für Übersichtlichkeit zu sorgen sondern gleichzeitig meiner schlechten Angewohnheit "1-verbrauchen-2-nachkaufen" den Garaus zu machen. Mein Plan war, kein Geld für Dinge auszugeben, von denen ich noch mehr als genug besitze. Nach einer ersten Bestandsaufnahme war ich mir sicher, drei Monate problemlos "durchzuhalten" und als diese verstrichen waren, wurde ich sogar ein wenig übermütig und erhöhte auf sechs Monate. Und ich bin rückblickend wirklich stolz auf mich - die Vorräte an Shampoo, Duschbad & Co schrumpften dramatisch und ich fand in so mancher verborgenen Ecke noch diverse Probegrößen, die ebenfalls ihren Schicksal zugeführt werden konnten.

Im Juni begann es dann aber (fast) schon kritisch zu werden, bis mir beim Schlichten und Sortieren eine Dr. Bronner's Magic Soap in die Hände gefallen ist und ich erst da realisiert habe, dass diese sowohl für Gesicht, Hand und Körper geeignet ist.

Meine Meinung
+ Vielseitig einsetzbar und ausgesprochen ergiebig.
+ Macht quietschsauber ohne die Haut auszutrocknen.
– Das Hantieren mit der Seife ist gewöhnungsbedürftig, wenn man nur flüssiges Duschgel gewöhnt ist. Um die "Fluchtgefahr" zu vermeiden, am Besten in Kombination mit einem Waschlappen benutzen.
Bonus: Vegane Naturkosmetik, tierversuchsfrei!

Haarpflegetechnisch wurde es schließlich Anfang diesen Monats knapp. Da hat mich die Tatsache gerettet, als eine von 500 TesterInnen die neuen Elvital Tonerde Absolue Produkte ausprobieren zu dürfen.

Meine Meinung
+ Angenehmer Frischeeffekt, dabei sanft zur Kopfhaut.
+ Verleiht strohigen Spitzen Glanz und Geschmeidigkeit.
– Das 72-Stunden Versprechen wurde leider nicht gehalten, allerdings ist es für mich persönlich schon ein Fortschritt, mein Haar nur alle 48 Stunden waschen zu müssen.


Bin ich denn tatsächlich niemals schwach geworden? Nun, der einzige Stolperstein, der mich schließlich zur nächsten Drogerie führte, war ungelogen eine Notwendigkeit. Der Sommer stand vor der Tür und ich realisierte, dass ich keinen Sonnenschutz mehr vorrätig hatte. Eigentlich sollte nur der obligatorische Nivea Sonnenspray daraus werden, aber nachdem ich kurz zuvor über die neuen Nivea Sonnen-Roller gelesen hatte, landete auch ein solcher im Einkaufskorb.

Meine Meinung
+ Klein und handlich, somit ideal für die Handtasche.
+ Im Auftrag einfach und gut dosierbar.
– Hinterlässt, im Gegensatz zum Spray, ein leicht klebriges Hautgefühl.



Trotz meiner anfänglichen Befürchtung, ich könnte bei so manchen Aktionen* schwach werden, habe ich nicht nur durchgehalten sondern vor allem wieder ordentlich Platz gewonnen. Eigenlob soll ja bekanntlich stinken, aber zum Glück habe ich noch genug Deo vorrätig. Wie geht es denn nun weiter? An eine Verlängerung meines Kaufverzichts ist leider nicht mehr zu denken oder wenn dann nur partiell.** Jedenfalls werde ich in Zukunft kein Pflegezeugs in Massen lagern. Wozu auch? Zu Kaufen, wenn man etwas braucht, reicht völlig aus.
*Bei Korres gab es (und gibt es zum Glück immer wieder) eine 2-für-1 Aktion bei Duschgel, bei der ich wirklich kurz vorm Einknicken war.
**Ich besitze nach wie vor genug Seife und Zahnpasta, um Pfoten und Beißerchen bis nächstes Frühjahr sauber zu halten.

Wie lange könnte der Inhalt deines Badezimmerschranks dich pflegetechnisch versorgen? Legst du dir gerne Vorräte an oder kaufst du immer erst nach, sobald dir ein Produkt ausgeht?

Dienstag, 12. Juli 2016

{Money} Plasmaspende


Blut zu spenden ist lobenswert und wird mit Schokolade* sowie dem Wissen, etwas Gutes getan zu haben, entlohnt. Bei Blutplasma sieht das schon anders aus, denn hier erhält man zusätzlich eine finanzielle Entschädigung für den Zeitaufwand. Sozusagen zur Ader gelassen zu werden, mag verständlicherweise nicht jedermanns Sache sein, aber es erfreut sich ob der Bezahlung durchaus einer gewissen Beliebtheit.
*Im Gegensatz zu Östereich erhält man übrigens in Deutschland für eine Blutspende auch eine monetäre Entschädigung.

Was spricht dafür Plasma zu spenden?
Abgesehen von der finanziellen Entschädigung wird man regelmäßig ärztlich untersucht und ist dadurch immer über den eigenen Gesundheitszustand informiert. Hinzu kommt, dass es doch schonender als Blutspenden ist, da man während der Plasmapherese nicht das komplette Blut spendet und damit das eigene Blutvolumen relativ konstant bleibt. Nähere Informationen darüber, weshalb Plasmaspenden wichtig sind und wozu diese genutzt werden, können hier nachgelesen werden.

Was sollte man im Vorfeld einer Spende bedenken?
Der zeitliche Aufwand ist im Gegensatz zum Blutspenden wesentlich höher, so dauert eine Spende etwa 45 Minuten. Danach soll man noch etwa 30 Minuten zur Erholung im Spendezentrum verbleiben und körperliche Anstrengung im Anschluss vermeiden. Wohnt man nicht in relativer Nähe zu einem der Plasmazentren, addieren sich zur Wegzeit noch Fahrkosten hinzu.
Schließlich kommt noch ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor hinzu. Wenn man den Anblick von Blut, insbesondere dem eigenen, nicht erträgt, und darüber hinaus eine Injektionsnadelphobie hat, sollte man sich besser mit einer anderen Nebeneinkunft anfreunden.

Wie hoch ist die Aufwandsentschädigung?
Dies ist unterschiedlich, so zahlt zB PlasmaPunkt € 20 pro Spende und bietet Prämien, wenn man neue Spender wirbt. Bei BioLife erhält man € 25 pro Spende plus einer zusätzlichen Treueprämie. Da man bis zu 50 Mal pro Jahr spenden kann, kann jedenfalls durchaus eine beträchtliche Summe zusammenkommen.

Ich selbst habe zugegeben keinerlei Erfahrung mit Plasma spenden, was vorrangig daran liegt, dass ich keine Freundin von Nadeln bin. Diese Feigheit rührt von einem wenig erfreulichen Nierenröntgen in meiner Kindheit. Lasst es mich mal so formulieren - ich habe damals eine Nadel in den Arm gerammt bekommen, wie ein Pfahl in das Herz eines Vampirs. Genauso wie der Blutsauger war auch ich wenig entzückt, aber nach der Prozedur wenigstens nicht zu Staub zerfallen.

Achtung: Jeder Nebenjob unterliegt bestimmten steuerlichen und rechtlichen Anforderungen, die es zu beachten gilt! Nähere Informationen hierzu finden sich zB auf der Seite der Arbeiterkammer bzw gibt auch ein Steuerberater entsprechende Auskunft.

Hast du schon einmal Plasma gespendet? Falls ja, bin ich sehr auf deine Erfahrung damit gespannt. Falls nein, könntest du dir es als Nebeneinkunft vorstellen? 

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Sonntag, 10. Juli 2016

{Free} Kostenlose Probeabos


Wer gerne in Zeitschriften schmökert, aber erst mal sicher sein möchte, dass diese auch halten, was sie versprechen, ist mit einem kostenlosen Probeabo bestens bedient.

2 Gratis Ausgaben

Drahtesel
2 Gratis Ausgaben

E-Media
2 Gratis Ausgaben

Falstaff
2 Gratis Ausgaben

GARTEN+HAUS
1 Gratis Archivausgabe

2 Gratis Ausgaben

1 Gratis Ausgabe 

invent
1 Gratis Ausgabe

KOCHEN + KÜCHE
1 Gratis Ausgabe

Landwirt
1 Gratis Ausgabe

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Zur Info: Bitte immer daran denken, dass nicht alle Probeabos automatisch auslaufen, sondern teilweise rechtzeitig gekündigt werden müssen, damit sie nicht in ein reguläres Abo übergehen. In manchen Fällen darf ein Magazin den letzten 6 Monaten nicht als Abo bezogen worden sein.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016 - Update: Jänner 2017)

Samstag, 9. Juli 2016

{Regional} Bäckerei Pichl


Die Bäckerei Pichl liegt an der Grenze zu Wiener Neudorf und glänzt mit einem kleinen aber feinen Angebot an Gebäck und Mehlspeisen, welches ab 17:30 um 50% reduziert angeboten wird. Und wer auch gerne am Sonntag frisches Brot und Semmerl genießt, darf sich über entsprechende Öffnungszeiten freuen.

Bäckerei Pichl
Templergasse 2
2340 Mödling
Tel.: 02236 / 43838

Öffnungszeiten
Mo bis Mi, Fr 5:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00
Do und Sa 5:30 - 12:30
So 7:00 - 10:30

Website (noch mit alter Adresse im Impressum, die neue Adresse gilt seit Ende 2015)

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)

Donnerstag, 7. Juli 2016

{Lifestyle} Ticket to Ride oder nur zu Fuß ist billiger

Nichts definiert das Wort Hassliebe für mich besser als öffentliche Verkehrsmittel. Auf der einen Seite sind sie ungemein praktisch, verkehren zumindest da, wo ich unterwegs bin, schön regelmäßig, und über Parkplatzsuche im Großstadtdschungel braucht man sich ebenso keine Gedanken zu machen. Andererseits gibt es da auch die Schattenseiten wie zum Beispiel technische Gebrechen, die dazu führen, dass man am Ende eines lauschigen Sommertages bei gefühlten 3.000° eine halbe Stunde in der U6 festsitzt, selbstverständlich eingekeilt zwischen Personen, an denen die Erfindung des Deodorants bedauerlicherweise vorbeigegangen ist.

Zumeist jedoch funktionieren sie auf recht passable Weise und der Öffi-Himmel präsentiert sich maximal mit ein paar Schäfchenwolken. Ab und zu taucht sie dann am Horizont auf, die Gewitterwolke. Die Nachricht, dass ab dem 6. Juli 2016 ein neues Tarifsystem für den Öffentlichen Verkehr in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland in Kraft treten wird, führte bei mir zu einem obligatorischen Augenrollen und der Frage, um wieviel Fahrscheine wohl diesmal teurer würden. 

Myke Christoffel via FreeImages

Wer kann es mir verdenken, dem VOR eine weitere Tariferhöhung zu unterstellen? Bislang verhielt es sich stets so, dass Neuerungen gleichbedeutend waren mit Verteuerungen. Nun weicht der bisherige Zonentarif einem Streckentarif, welcher umfassender, fairer und einfacher sein soll. Wer jetzt an die von den Grünen geforderte 365-Euro-Jahreskarte für die gesamte Ostregion denkt, den muss ich leider entäuschen.


Alle jene, die keine Veränderungen mögen, werden erfreut sein zu hören, dass zumindest in der Kernzone Wien alles beim Alten bleibt, dh Einzel- und Zeitkarten für die ehemalige Zone 100 sind vom neuen System nicht betroffen. Wenn man, so wie ich, außerhalb der Stadtgrenzen Wiens lebt, sieht es völlig anders aus und die oben fett gedruckten Adjektive erscheinen wenig bis gar nicht geeignet, das neue Tarifsystem treffend zu beschreiben. Kommen wir zu zwei der prägnantesten Änderungen und was ich persönlich daran gut oder auch weniger gut finde.

TOP - Einführung von Tageskarten
Dies ist eine wirklich gute Idee! Man kann Tageskarten für den individuellen Reiseweg lösen und braucht nicht mehr mit Einzelfahrscheinen zu jonglieren. Fahre ich zB von Mödling nach Wien, so kostet mich eine Tageskarte € 9,90 - dies inkludiert € 5,50 für die Kernzone Wien und € 4,40 für die Strecke außerhalb Wiens. 
Spar Tipp 
Wer öfters den Tag in Wien verbringt, ist mit der 8-Tage-Klimakarte um € 38,40 sogar noch besser bedient, da hier der Preis für einen Tag bei nur € 4,80 liegt. Für die Strecke von Mödling nach Wien kann man zusätzlich eine Tageskarte um € 4,40 lösen.

FLOP - Überlappungsbereiche fallen weg
Die straffierten Bereiche des Tarifzonenplans gehören nun der Vergangenheit an. Dies wird sicherlich zu dem größten Unmut führen und ich beneide die Ticketverkäufer an den ÖBB Schaltern nicht, wenn sie verdutzten Reisenden mitteilen dürfen, dass sie zB für eine Fahrt von Mödling nach Meidling plötzlich statt € 2,20 das Doppelte zahlen müssen. Wollte man sich dies sparen, müsste man bereits ab Liesing Schusters Rappen bemühen.

    Armend (AD) via FreeImages

    Zum Abschluss noch eine Bemerkung dazu, welche Änderung ich mir bei den als fair angepriesenen Tarifen gewünscht hätte. Zählt man zu der Gruppe der Senioren, dh Personen die das 62. Lebensjahr vollendet haben, kann man sich (theoretisch) über ermäßigte Fahrscheine freuen. Allerdings konnte ich dem Kleingedruckten entnehmen, dass man dazu nach wie vor entweder die Vorteilscard Senior oder die Österreichcard Senior der ÖBB als Berechtigungsnachweis benötigt. Ob sich diese Anschaffung für jeden rentiert, ist natürlich fraglich und ich vermute, dies ist eine Einnahmequelle, auf welche die ÖBB nicht verzichten möchte. Ich finde dies wirklich schade, zumal es in vielen Ländern gang und gäbe ist, dass Senioren solche Ermäßigungen bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne Zusatzkosten in Anspruch nehmen können.
    Detail am Rande: Den Wiener Linien genügt bei Seniorenfahrscheinen die Vorlage eines Lichtbildausweises!

    Bist du von den neuen VOR-Tarifen betroffen? Wie findest du das neue System und bringt es dir eine Ersparnis oder Mehrkosten?

    Dienstag, 5. Juli 2016

    {Shopping} Die Glossybox Story oder Aufstieg und Fall der Abobox

    Lang lang ist's her und meine Erinnerung merkwürdig verschwommen, wie und wo ich die Entdeckung ursprünglich gemacht habe. Woran ich mich allerdings mit erstaunlicher Klarheit erinnere, ist die Faszination und das Verlangen auch eine in Händen zu halten. Wovon ist hier bloß die Rede? Von der mittlerweile allgegenwärtigen Abobox. 

    Im Jahr 2011 startete die erste und vermutlich bis dato bekannteste Abobox im deutschsprachigen Raum durch, die Glossybox. Deren Konzept hat mich sofort in seinen Bann gezogen und kurioserweise war ich zu dem Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise ein Beautyaddict. Zu meiner Verteidigung - ich konnte schon als Kind Wundertüten nicht widerstehen. Das Verhaltensmuster blieb gleich, aber jetzt stieg ich zweifellos in die Erwachsenenliga auf. Viel Überzeugungsarbeit brauchte nicht geleistet zu werden, denn abgesehen vom verlockenden Überraschungseffekt, konnte man mit dieser Box neue Produkte kennenlernen und das noch dazu zu einem unschlagbar günstigen Preis. Was will frau mehr? Nur wenige Tage, bevor der ursprüngliche Preis von € 11,99 ohne Vorwarnung auf satte € 17,95 angehoben wurde, habe ich also ein Abo abgeschlossen und harrte in freudiger Erwartung meiner ersten Box

    Glossybox März 2012 via Glossybox

    Anfangs war alles neu und spannend und das Öffnen der Box wurde jeden Monat zelebriert. Selbst wenn das ein oder andere Produkt nichts war, was man selbst verwendete, tat dies der Freude keinen Abbruch. Schließlich kostete diese monatliche Überraschungsbox nicht die Welt und es dauerte in Folge nicht lange, bis die ersten Tauschbörsen aus dem Boden schossen, um Boxeninhalt, den man nicht brauchte, gegen solchen zu tauschen, den man gerne hätte. Über kurz oder lang begannen im Glossy-land jedoch erste dunkle Wolken aufzuziehen.

    • Der erste Kritikpunkt war zweifelsohne der plötzliche und nicht gerade dezente Preisanstieg. Zurecht, wie ich meine, immerhin durfte man jetzt 50% mehr für den selben Inhalt zahlen.
    • Bald schon wurde bekritteltet, dass sich zu viele "Proberln" in der Box befänden, woraufhin diese sukzessive Originalgrößen Platz machten, was natürlich nicht jedem Recht war.
    • Während das Konzept der Glossybox auf der Idee basiert(e), regelmäßig eine luxuriöse Überraschung exklusiver Marken und hochwertiger Nischenbrands zu versenden, begannen vermehrt günstige Drogeriemarken die Boxen zu dominieren. Dies stieß nicht bei allen Abonnentinnen auf Gegenliebe.
    • Das spezielle Beautyprofil, das man anlegen kann, wird wenig bis gar nicht berücksichtigt. Da Geschmäcker und Bedürfnisse im Beautybereich so unterschiedlich sind, lässt sich dies auch nur schwer umsetzen.
    • Durch enge Kooperationen mit bestimmten Markenherstellern, taucht(e) so manche Marke in jeder zweiten Box auf. Diese ständigen Wiederholungen brachten Monotonie und in Extremfällen sogar eine Antipathie gegenüber mancher Marken oder Produktkategorien.
    • Ab einem gewissen Zeitpunkt ist man von all den angesammelten - teils getesteten, oft sogar noch original verschlossenen - Produkten mehr oder minder überfordert und im Endeffekt schlicht übersättigt. So wie ein voller Kühlschrank uninteressant, wenn man satt ist, steht frau irgendwann lustlos vorm Badezimmerschrank.

    Ich selbst habe die Glossybox immerhin knapp über drei Jahre abonniert. Es gab gute Zeiten*, es gab schlechte Zeiten** und persönlich bedauere ich besonders, dass am Ende kaum mehr Proben hochwertiger Marken zu finden waren und durch solche ersetzt wurden, die ich genauso gut im Drogeriemarkt hätte kaufen können, wenn sie mich denn angesprochen hätten. Ein Patentrezept dafür das Niveau (und damit die Kundinnen bei Laune!) zu halten, scheint noch nicht gefunden, aber wer weiß, was die Zukunft der Aboboxen an Überraschungen bereithalten mag.
    *So wurde unter anderem das Korres Duschgel in meiner ersten Box zu einem meiner absoluten Lieblinge.
    **Nämlich derart viele Haarpflegeprodukte, die am Ende nicht mal jemand geschenkt haben wollte.

    Nachsatz: Auch wenn hier der Fokus auf der Glossybox liegt, teilen viele andere Aboboxen deren Schicksal. Die anfängliche Euphorie verwandelt sich allzu schnell aus den genannten oder ähnlichen Gründen in Entäuschung oder gar Frust. Vielleicht sollte dies gar nicht überraschen - irgendwann ist bei vielen neuen Dingen (leider) die Luft raus.

    Sind Überraschungsboxen für dich verlockend oder kaufst du nicht gerne die Katze im Sack? Falls du eine Abobox beziehst oder bezogen hast, konntest du ähnliche Beobachtungen machen wie ich?

    Sonntag, 3. Juli 2016

    {Win} Teilnahmebedingungen und andere Stolpersteine


    Man findet ein interessantes Gewinnspiel, füllt voll Euphorie das Teilnahmeformular aus und drückt alle verfügbaren Daumen. Eine kleine Chance ist schließlich besser als gar keine Chance. Wenn es doch nur so einfach wäre. Oft disqualifiziert man sich schon im Vorfeld, weil man das vielzitierte (und beklagte) Kleingedruckte links hat liegen lassen. 

    Woran kann das (Un)glück nun konkret liegen?

    1. Teilnahme ist nur mit Wohnsitz in Deutschland möglich.
    Es ist eine Tatsache, dass nur manche in Deutschland ansässigen Gewinnspielveranstalter Verlosungen für andere Länder (zumeist Österreich und die Schweiz) öffnen. Daher sollte man immer in den Teilnahmebedingungen überprüfen, ob man auch mit Wohnsitz in Österreich mitmachen kann.

    2. Gewinne werden nur innerhalb Deutschlands kostenfrei zugesandt.
    Manchmal kann man war aus Österreich an einem Gewinnspiel teilnehmen, sollte man als Gewinner gezogen werden, jedoch die Versandkosten übernehmen muss. Auf diese Weise kann ein Gewinn mitunter teurer kommen als einem lieb ist. Ob ein potentieller Gewinn ein solch unverhofftes Preisschild mit sich bringt, lässt sich im Regelfall ebenfalls den Teilnahmebedingungen entnehmen.

    3. Gewinne müssen persönlich abgeholt werden.
    Spätestens wenn man erfährt, dass man den Gewinn irgendwo in der Einschicht abholen muss, erfährt die Freude einen gehörigen Dämpfer. Ob es sich auszahlt, bis nach Ischgl oder Gramatneusiedl zu pilgern, sei dabei jedem selbst überlassen. Auf die Gefahr hinauf mich zu wiederholen, dies wird in den Teilnahmebedingungen festgehalten.

    4. Man vergisst die Teilnahme zu bestätigen.
    Manche Gewinnspielseiten versenden automatisch eine E-mail, in welcher die Teilnahme bestätigt wird. Diese kann man getrost löschen, aber Obacht, denn in einigen Fällen wird man zusätzlich aufgefordert, die Teilnahme über einen Link nochmals zu bestätigen. Unterlässt man dies, ist man bei der Ziehung nicht dabei.

    5. Man erfüllt nicht alle erforderlichen Teilnahmevoraussetzungen.
    Es wäre ja wohl allzu einfach, wenn man nur ein Formular auszufüllen hätte. Manchmal muss man zusätzliche Aktionen setzen, einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail senden, etwas liken oder re-tweeten, damit die Teilnahme tatsächlich gültig ist.
    *Wieder mal sind jene, die die Teilnahmebedingungen aufmerksam studieren, klar im Vorteil.

    6. Man beantwortet die Gewinnspielfrage falsch.
    Zuerst überlegen, dann klicken, lautet das Motto. Meist werden ohnehin Hinweise auf die korrekte Antwort auf der Gewinnspielseite selbst versteckt und zur Not kann man immer noch Google bemühen, wenn man nicht von alleine auf des Rätsels Lösung kommt.

    7. Das Gewinnspiel ist nicht mehr aktiv.
    Ab und zu sind Gewinnspiele scheinbar noch aktiv, obwohl der Teilnahmeschluss bereits vorüber ist und eventuell sogar schon der/die Gewinner/in feststeht. Bevor man sich also die Mühe macht, brav und artig das Teilnahmeformular auszufüllen, genügt hier oftmals ein Blick in die unmittelbare Umgebung besagten Formulars* um festzustellen, ob das Ausfüllen desselben vergebliche Liebesmüh wäre.
    *Dies wird in vielen Fällen direkt unter oder über dem Formular erwähnt (nun gut, teilweise auch in den oft zitierten Teilnahmebedingungen).

    8. Man muss den Gewinnspielveranstalter selbst kontaktieren, sobald der/die Gewinner/in auf dessen Website/Blog/Sozialen Medien veröffentlicht wurde.
    Dies kommt zwar selten vor und eben weil es eher unüblich ist, führt es in Folge oft dazu, dass neue Gewinner gezogen werden oder Preise sogar verfallen, da die wenigsten auf solche Regeln* achten und deshalb die Bekanntgabe durch entsprechende Listen oder Postings nicht im Auge behalten.
    *Diese sind, wie gehabt, in den Teilnahmebedingungen nachzulesen.

    9. Man muss zeitgerecht auf die Gewinnverständigung per E-Mail reagieren.
    Es gibt Gewinnspiele, für die man sich nur mit einer E-Mail Adresse zu registrieren braucht. Gewinnt man, folgt eine Benachrichtigung bzw Aufforderung, die Kontaktdaten zur Übersendung des Preises mitzuteilen. Kommt man dem nicht nach, hat man Pech gehabt. Daher sollte man nicht nur regelmäßig E-Mails abrufen sondern zusätzlich darauf achten, nicht versehentlich eine Gewinnverständigung zu löschen, weil man sie für ein 08/15 Werbemail hält.

    10. Man nimmt versehentlich mehrmals an dem selben Gewinnspiel teil.
    Es kommt wirklich äußerst selten vor, dass man sich mehrfach für ein Gewinnspiel anmelden darf, ohne gleich disqualifiziert zu werden. Im Eifer des Gefechts kann es schon vorkommen, dass man vergisst, wo man bereits mitgemacht hat und vielfach ist das System so eingestellt, dass dies sogar unmöglich macht bzw man eine Fehlermeldung erhält. Manchmal eben auch nicht und das kann unterm Strich bedeuten, dass man zur Gänze aus dem Lostopf fliegt.

    11. Man nimmt absichtlich mehrmals an dem selben Gewinnspiel teil.
    So gut wie jeder besitzt heutzutage mehr als eine E-Mail Adresse und manche legen sich gerne mal zwei Dutzend an, wenn ein Gewinnspielpreis besonders verlockend ist. Verschiedene Namen und Varianten der eigenen Adresse kommen da gekonnt zum Einsatz. Schluss mit Lustig ist es aber spätestens dann, wenn man zur Bestätigung der eigenen Identität eine Kopie des Ausweises übermitteln muss.

    12. Man zählt nicht zur intendierten Personengruppe, an die sich ein Gewinnspiel richtet.
    So mancher lässt sich auch von der Tatsache nicht abschrecken, dass sich ein Gewinnspiel manchmal dezidiert an bestimmte Zielgruppen (zB Schulklassen) richtet. Ich muss jetzt wohl kaum erwähnen, auf wie viele Arten das schiefgehen kann (und wird), sollte die Glücksfee sich ein wenig in schwarzem Humor üben.

    Welchen Schluss können wir hieraus ziehen? Immer die Teilnahmebedingungen lesen und sich fair verhalten. In diesem Sinne, viel Glück beim Gewinnen!

    Samstag, 2. Juli 2016

    {Regional} Museum Mödling


    Das Museum Mödling bietet nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Stadt, angefangen von der Steinzeit* bis hin zur Neuzeit, sondern überrascht immer wieder mit Sonderausstellungen oder Buchpräsentationen. Wem übrigens der Besuch nur eines Museums noch nicht reicht, darf sich freuen, denn das Kombiticket inkludiert ebenfalls den Eintritt ins Volkskundemuseum sowie zur Beethoven Gedenkstätte.
    *Der Mödlinger Raum war schon in der Jungsteinzeit nachweisbar besiedelt.

    Mir persönlich gefällt besonders die ruhige Atmosphäre und auch die Überschaubarkeit des Museums, das einen nicht durch ein Zuviel überfordert, wie in großen Museen oft der Fall. Sonderaussstellungen sind für mich (meist) ohnehin ein Muss, aber mein absoluter Geheimtipp, nicht nur für Bibliophile, ist die Hyrtlbibliothek im Haus, in welcher man Bücher aus der Zeit, als der Buchdruck gerade erst erfunden worden war, entdecken kann. 

    Aktuelle Ausstellungen
    Anmühtig und wol zu hören - Klingendes Holz aus alten Zeiten
    Musikinstrumente des Mittelalters und der Renaissance
    Bis 15. August 2016 im Museum Mödling zu sehen.

    Gstanzln, Hauerbrauch und Brennende Liab
    Zum 120. Geburtstag von Melanie Wissor
    Ein außergewöhnliches Leben für Bildung und Volkskultur
    Bis 30. Oktober 2016 im Volkskundemuseum zu sehen.

    Museum Mödling - Thonetschlössl
    Josef Deutsch-Platz 2
    2340 Mödling
    Tel.: 02236 / 24159
    E-Mail: museum.moedling@tele2.at

    Öffnungszeiten
    Mo bis Do 9:00 - 13:00
    Sa 10:00 - 14:00
    So und Feiertag 14:00 - 18:00
    Faschingsonntag, 24. bis 26. Dezember, 31. Dezember und 1. Jänner geschlossen!

    Kombikarte für alle Mödlinger Museen € 3 / ermäßigt € 2 / Schüler € 1,50
    Eintritt für Mitglieder des Bezirks-Museumsvereines und Inhaber der NOE-Card frei!

    Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2016)