Mittwoch, 16. August 2017

10 unterhaltsame Ideen für gelangweilte Sparefrohs

Wer sagt, dass Sparfüchse und Geizhälse den lieben langen Tag bloß Geld zählen? Selbstverständlich gehen sie auch gerne anderen Aktivitäten nach, wobei diese zugegebenermaßen durchaus mit dem Thema Finanzen zu tun haben dürfen. So bringen die folgenden Ideen für thematisch passenden Zeitvertreib neben Lehrreichem genauso viel Vergnügliches mit sich!

John Siebert via FreeImages

  1. Wenn es mal wieder nichts Spannendes im Hauptabendprogramm gibt, schafft ein standesgemäß passendes DVD-Programm mit Filmen wie Wall Street oder Michael Moores Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte rasch Abhilfe.
  2. Wer ein bisschen für den Alltag dazulernen möchte und dabei auf den Unterhaltungswert nicht verzichten will, dem empfehle ich Episoden von Geizhälse Extrem oder Couponing Extrem direkt auf TLC online und natürlich kostenlos anzusehen.
  3. Wissbegierige Zeitgenossen können ihre Nasen in interessante und aufschlussreiche Bücher, wie David Graebers Schulden: Die ersten 5.000 Jahre oder Robert Skidelskys Wie viel ist genug? stecken. Und wer mit Sachbüchern nichts anfangen kann, wird sich vielleicht für Lesestoff wie Sophie Kinsellas Die Schnäppchenjägerin oder Terry Pratchetts Schöne Scheine begeistern.
  4. Besitzer eines Kindle können übrigens auf Amazon etliche Bücher zu den Themen Geld & Finanzen kostenlos runterladen. Einfach Suchbegriff eingeben und nach Preis sortieren!
  5. Zeitschriften präsentieren Informationen weitaus aktueller als Bücher und kostenlose Probeabos vom Börsen-Kurier oder GELD-Magazin bieten sich da zur Lektüre geradezu an.
  6. In gemütlicher Runde ist eine Runde DKT oder Monopoly doch genau das richtige, um das wirtschaftliche Geschick zu üben. Mittlerweile gibt es übrigens echt tolle Spezial-Editionen, wie zB Game of Thrones oder The Walking Dead.
  7. Wer doch ein wenig mehr Nervenkitzel beim Spielen bevorzugt, kann natürlich auch für einen Hauch von Las Vegas Stimmung mit einem Pokerspiel sorgen. Solange man kein echtes Geld ins Spiel bringt, kann man so frei von Risiko dem Glücksspiel frönen.
  8. All jenen, die nicht nur zu Hause rumsitzen wollen, lege ich den Besuch von Museen wie dem Geldmuseum der OEnB oder der Münze Hall ans Herz. Ersteres bietet sogar kostenlosen Eintritt!
  9. Und wenn man schon in der Stadt unterwegs ist, warum nicht einen Sightseeingbummel machen und ein kostengünstiges Andenken in Form von gepressten Münzen mitbringen? Eine Liste der Standorte in Wien findet ihr hier.
  10. Apropos Münzen - wer Centmünzen sammelt, muss diese nicht unbedingt bei der Bank einzahlen, sondern kann sie zum Hauptdarsteller bei DIY Projekten machen und originelle Dekoration oder Geschenke daraus basteln. 

Welcher dieser Freizeittipps spricht dich am meisten an? Gibt es thematisch passende Ideen, die du meiner Liste gerne hinzufügen möchtest?

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Sonntag, 13. August 2017

{Free} Tiergarten Schönbrunn: Gratis Eintritt am Lotterien Tag


Jedes Jahr öffnet der Tiergarten Schönbrunn am Lotterien Tag die Tore für Spielteilnehmer der Österreichischen Lotterien. Heuer ist es am 25. August wieder soweit, dass Besucher bei Vorlage einer Spielquittung oder eines Loses freien Eintritt in den beliebten Zoo erhalten.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand August 2017)

Mittwoch, 9. August 2017

10 Produkte, die ihr Geld echt (nicht) wert sind

Bei so manchem Produkt wundert man sich von vornherein, welchen Sinn es hat, dieses überhaupt zu benutzen. Bei anderen dauert es wiederum ein wenig, bis man realisiert, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. So war ich, wie sicherlich viele andere Zeitgenossen auch, im Laufe der Zeit mit Dingen konfrontiert, deren Nutzen ganz besonders im Hinblick auf den langfristigen Kostenfaktor ernüchternd war. In diesem Sinne stelle ich einige Produktarten vor, die in meinen Augen (nicht) wirklich empfehlenswert sind.

stevepb via Pixabay

Kapselmaschinen für den morgendlichen Koffeinschub werden einem oft zum absoluten Tiefpreis nachgeschmissen. Egal wie günstig diese auch sein mögen, lohnt sich eine solche Anschaffung meiner Meinung nach absolut nicht, wenn man bedenkt, dass der Preis für die Kapseln bis zu 10 Mal teurer sein kann als regulärer Bohnenkaffee. Da lohnt sich als Alternative der Kauf eines Kaffeevollautomaten, welcher zwar teurer ist, dafür aber in Folge Geldbörse und Umwelt* schont. Außerdem kann man ihn mit einer weitaus größeren Auswahl an Kaffee befüllen und frisch gemahlener Kaffee schmeckt noch dazu schlichtweg besser!
*Man bedenke die Anzahl der zu entsorgenden Kapseln!

So eigenartig dies nun klingen mag, für mich zahlt sich der Kauf von Toilettenpapier mit 4 oder mehr Lagen einfach nicht aus. Ich weiß natürlich nicht, ob es auch anderen so geht, aber ich verbrauche, scheinbar aufgrund meiner "Abrollgewohnheiten", einfach mehr davon, als von Papier mit nur 3 Lagen. Da 4+ Lagen von Haus aus mehr kosten und ich diese in Folge öfters nachkaufen muss, da die Blattzahl nicht den Rollen mit 3 Lagen entspricht, macht es den Kauf im Endeffekt um einiges teurer.

Kleidung zu entsorgen, weil sie nicht mehr ansehnlich ist, muss nicht immer sein. Gerade Pilling hat mich über Jahre hinweg maßlos genervt, bis ich mir endlich einen Fusselrasierer zugelegt habe. Erstens sind solche Geräte echt günstig und zweitens erfüllen sie ihre Aufgabe wunderbar. Anfangs hatte ich zwar leichte Zweifel, ob man wirklich rasch, ohne das Kleidungsstück zu beschädigen, zu einem befriedigenden Resultat kommt. Die Antwort darauf lautet ja und vor allem sind die Zeiten des mühsamen Abzupfens vorbei.

Eine meiner Meinung nach total unnötige Erfindung sind elektrische Hornhautentferner, die an ihre manuellen Gegenstücke einfach nicht ranreichen. Sie sind sowohl in der Anschaffung als auch der Erhaltung, durch ständigen Nachkauf von Rollen und Batterien, ordentliche Geldfresser. Da ich vor ein paar Jahren zu Weihnachten mit einem solchen Gerät zwangsbeglückt wurde, kann ich jedenfalls mit Bestimmtheit festhalten, dass manuelle Hornhautfeilen nicht nur weit günstiger sind, sondern auch schneller zum gewünschten Ergebnis führen.

Abgefülltes Wasser in Flaschen zu kaufen, hat manchmal durchaus eine Berechtigung, zB wenn man in einem Land urlaubt, wo die Trinkwasserqualität zu wünschen übrig lässt. Gerade hierzulande, wo die Qualität aus dem Wasserhahn aber sehr gut ist, ist der Kauf gerade von stillem Wasser für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Da rentiert sich für unterwegs die Anschaffung einer wiederbefüllbaren Trinkflasche, denn die einmaligen Kosten sind im Vergleich zum regelmäßigen Kauf einzelner Flaschen wirklich gering und umweltfreundlicher sind diese Behältnisse noch dazu.

In der Hitze des Gefechts Sommers klingt ein portables Klimagerät sehr verlockend, allerdings habe ich bislang noch niemanden getroffen, der ein solches empfehlen konnte. Die Kühlleistung ist minimal, sie sind ziemlich laut und Stromfresser noch dazu, lautet das übereinstimmende Urteil. Wirklich überraschend finde ich gerade das Problem der geringen Temperatursenkung nicht, schließlich muss ja ein Fenster offen sein, damit der Abluftschlauch die warme Luft rausblasen kann. Und genau da strömt von draußen nicht weniger warme Luft gleich wieder in den Raum. 

Wie bereits geschrieben, ist die Wasserqualität in Österreich wirklich top, allerdings in manchen Regionen extrem kalkhaltig. Da ich in genau einem solchen Gebiet lebe, bin ich mit dem alltäglichen Kampf gegen den Kalk bestens vertraut. Von Natur aus skeptisch veranlagt, fielen Tischwasserfilter für mich in die Kategorie unnützer Schickschnack. Dann bekam ich einen geschenkt und nicht nur Kaffeemaschine und Wasserkocher haben es gedankt. Weniger Reinigungsaufwand, der ja auch was kostet, ist manchmal unbezahlbar!

Welche Produkte sind deiner Meinung nach ihr Geld nicht wert? Gibt es ein hier erwähntes Produkt, bei dem du mir widersprechen möchtest, weil es für dich doch jeden Euro wert ist?

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Sonntag, 6. August 2017

{Win} Zwischen Hobby und (Spiel)sucht


Mit der Sucht ist das so eine Sache - man merkt die eigene Abhängigkeit entweder viel zu spät oder oftmals auch gar nicht, wobei letzteres eher in den Bereich einer (un)bewussten Entscheidung fällt, wenn man das eigene Suchtverhalten schlicht nicht wahrnehmen will. Kurz gesagt, so harmlos Gewinnspiele auf den ersten Blick erscheinen mögen, können diese sehr wohl Menschen abhängig machen. 

Ist es denn tatsächlich so schlimm, wenn jemand zwei Stunden täglich vor dem Computer sitzt und an verschiedensten Gewinnspielen teilnimmt? Jein.
Alarmzeichen Nr. 1 - An Gewinnspielen teilzunehmen ist zu einer Gewohnheit geworden, ohne die man nicht mehr kann (oder will).
Manche Personen verbringen vielleicht zwei Stunden am Tag damit Nintendo zu spielen oder ein Buch zu lesen oder irgendeiner anderen Freizeitbeschäftigung nachzugehen. So gesehen lässt sich die Teilnahme an Gewinnspielen durchaus mit Hobbies aller Art gleichsetzen. Schließlich verbringt man die eigene Freizeit mit etwas, das einem Spaß macht. Der Knackpunkt dabei ist, dass man nicht gleich die Krise bekommt, wenn mal keine Zeit dafür da ist!
Alarmzeichen Nr. 2 - Man vernachlässigt den (Arbeits)alltag und das eigene Sozialleben, um an Gewinnspielen teilzunehmen.
Fangen diese zwei Stunden an, sich allmählich zu drei, vier oder noch mehr Stunden (pro Tag!) auszuweiten, man sogar während der Arbeitszeit schnell mal ein paar Gewinnspielformulare ausfüllt, anstatt einen dringenden Bericht fertigzustellen, die Kinder am Abend nur Dosensuppe kredenzt bekommen und man gereizt reagiert, wenn jemand einen hinterm Computer hervorlocken will, sieht die Sache bereits weitaus düsterer aus. Der Abstieg vom Hobby zur Sucht ist hier bereits geschehen!
Alarmzeichen Nr. 3 - Man bagatellisiert das eigene Verhalten mit dem Argument, dass man bei Gewinnspielen im Gegensatz zu anderen Formen des Glücksspiels kein Geld verliert.
Obwohl Gewinnspiele bis auf wenige Ausnahmen* im Regelfall kostenlos sind, bedeutet dies keineswegs, dass ein Suchtverhalten dadurch ausgeschlossen werden kann. Dieses definiert sich nämlich über verhaltensbezogene Abhängigkeit und dem Verlust der Selbstkontrolle. Darüber hinaus kann man dadurch vielleicht kein Geld verlieren, aber sehr wohl andere wichtige Dinge, von Zeit bis hin zu sozialen Kontakten.
*Dabei handelt es sich zB um Teilnahme per SMS oder Anruf unter einer Mehrwertnummer.

Was kann man tun, wenn man die Grenze vom Hobby zur (Gewinnspiel)sucht überschritten hat? Einerseits muss man ehrlich zu sich selbst sein und sich eingestehen ein Problem zu haben. Andererseits ist es wichtig, auf Außenstehende zu hören, wenn diese diesbezügliche Bedenken äußern. Manche werden es sicherlich alleine schaffen, die Notbremse zu ziehen, während andere zumindest die Unterstützung von Familie und Freunden oder eventuell sogar professionelle Hilfe benötigen, um sich aus der Abhängigkeit lösen zu können.

Wie sieht es denn nun mit mir selbst aus? Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich ein klein wenig verrückt nach Gewinnspielen bin. Dabei habe ich allerdings weder täglich dafür Zeit noch Muse, entsprechend leiden weder Arbeits- noch Privatleben unter meinem Hobby. Wenn ich dann doch mal zwei Stunden am Stück Gewinnspielseiten abklappere, so geschieht dies meist zu Monatsanfang, da zu diesem Zeitpunkt naturgemäß viele neue Gewinnspiele veröffentlicht werden. Unfehlbar bin ich sicherlich nicht, denn während der letzten beiden Jahre habe ich es in der Adventszeit definitiv übertrieben. Da ich jedoch lernfähig bin, werde ich mir das in Hinkunft nicht wieder antun. Wie heißt es doch so schön, Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!

Leseempfehlung

Sind Gewinnspiele für dich ein Hobby oder vielleicht (zum Teil) schon eine Sucht? Kennst du in deinem Umfeld Personen, die gewinnspielsüchtig sind?

Mittwoch, 2. August 2017

10 Ausflugsziele (nicht nur) für MünzenzählerInnen

Den lieben langen Tag lang nur Groschen oder andere beliebige Münzen zählen, ist auf Dauer doch etwas langweilig*. Vor allem jetzt in der Ferienzeit spricht schon viel dafür sich, zwischen erfrischenden Tauchgängen im Freibad oder am See, auch ein wenig Kultur zu geben. Selbstverständlich wird dabei der innere Sparfuchs nicht vernachlässigt, weshalb es dabei funkeln und glänzen darf!
*Außer natürlich man heißt Dagobert Duck!

Pixaline via Pixabay

  1. Geldmuseum der OeNB*
    Otto Wagner Platz 3
    1090 Wien
    Tel.: 01 / 404 20 9222
    E-Mail
    Öffnungszeiten
    Di + Mi 9:30 - 15:30
    Do 9:30 - 17:30
    Fr 9:30 - 13:30
    Samstag bis Montag sowie an Feiertagen geschlossen!
  2. Münzkabinett im KHM
    Maria Theresien-Platz - 2. Stock
    1010 Wien
    Tel.: 01 / 525 24 5202
    E-Mail: kunstvermittlung@khm.at
    Öffnungszeiten
    Juni bis August: täglich 10:00 - 18:00
    September bis Mai: Di - So 10:00 - 18:00
  3. Wien Museum
    Sammlung "Münzen & Medaillen"
    Karlsplatz 8
    1040 Wien
    Tel.: 01 / 505 87 47
    E-Mail: office@wienmuseum.at
    Öffnungszeiten
    Di - So, Feiertag 10:00 - 18:00
  4. Münze Hall
    Burg Hasegg 6
    6060 Hall in Tirol
    Tel.: 05223 / 5855 520
    E-Mail: info@muenze-hall.at
    Öffnungszeiten
    April bis Oktober: Di - So 10:00 - 17:00
    November bis März: Di - Sa 10:00 - 17:00
    Nähere Infos zu Schließtagen
  5. Münzkabinett Schloss Eggenberg
    Eggenberger Allee 90
    8020 Graz
    Tel.: 0316 / 8017 9513
    E-Mail: muenzkabinett@museum-joanneum.at
    Öffnungszeiten
    1. April bis 29. Oktober: Mi - So, Feiertag 10:00 - 17:00
    1. November bis 31. Dezember 2017: Nach Voranmeldung
  6. Wiener Goldschmiedemuseum*
    Nußdorfer Straße 3
    Stiege II
    1090 Wien
    Tel.: 0664 / 142 33 13
    E-Mail: office@goldschmiedemuseum.at
    Öffnungszeiten
    Mi + Do 13:00 -16:00
    Geschlossen an Feiertagen und in den Wiener Schulferien!
  7. Das Gold- und Silberschmiedemuseum
    Zieglergasse 22
    1070 Wien
    Tel.: 01 / 523 33 88 oder 0664 / 241 46 01
    E-Mail: silbervaugoin@aon.at oder 915015@asn.netway.at
    Öffnungszeiten
    Mi 15:00 - 18:00
  8. Montanmuseum Altböckstein
    Karl-Imhof-Ring 12
    5645 Böckstein (Salzburg)
    Tel.: 06434 / 5414
    E-Mail: montanmuseum_boeckstein@aon.at
    Öffnungszeiten
    Mai bis Oktober: täglich 15:00 - 18:00
  9. Schwazer Silberbergwerk
    Alte Landstraße 3A
    6130 Schwaz (Tirol)
    Tel.: 05242 / 72372
    E-Mail: info@silberbergwerk.at
    Öffnungszeiten
    Mai bis September: täglich 9:00 - 17:00
    Oktober bis April: täglich 10:00 - 16:00
  10. Kaiserliche Schatzkammer Wien 
    Hofburg - Schweizerhog
    1010 Wien
    Tel.: 01 / 525 24
    E-Mail: info@khm.at
    Öffnungszeiten
    Täglich außer Di 9:00 - 17:30

Zur Info: Nähere Informationen zu Eintrittspreisen sind direkt der jeweiligen Website zu entnehmen. Mit * markierte Museen bieten freien Eintritt!

Welches dieser Museum oder Bergwerke klingt für dich am interessantesten? Hast du schon eines davon besucht und falls ja, wie hat es dir gefallen?

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand August 2017)

Sonntag, 30. Juli 2017

{Free} Gratis Citybike fahren in Wien


Wer will bei der Hitze schon in den Öffis sitzen oder sich zu Fuß durch die Stadt schleppen? Mit dem Citybike Wien kann man die Stadt und den Fahrtwind genießen und die erste Stunde der Entlehnung ist gratis. Stellt man das Rad dann rechtzeitig wieder in einer freien Bikebox ab und gönnt sich eine kurze Pause, kann man nach 15 Minuten erneut eine Stunde gratis rad'ln.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 26. Juli 2017

10 Dinge, die mich beim Einkaufen ziemlich nerven können

Mal abgesehen davon, dass es durchaus eine unangenehme Erfahrung sein kann, wenn man nach dem Einkaufen realisiert, wie leer die Börse schon wieder ist, gibt es doch so einiges, was einem darüber hinaus das Shoppingerlebnis gehörig vermiesen kann. Wen wundert's da schon, wenn sich viele nicht nur aus Bequemlichkeit sondern auch aus den folgenden Gründen lieber Onlineshops zuwenden?

  1. Unausweichlich begegnet man ihnen in Geschäften - rüpelhaften Menschen, die meinen, sie wären alleine auf der Welt. Sie bleiben in Gängen plötzlich grundlos und völlig abrupt vor einem stehen, schauen weder nach links noch rechts, während sie einem wie selbstverständlich den Weg abschneiden, rempeln einen an, ohne sich dafür wenigstens zu entschuldigen, und haben unterm Strich Null Respekt vor der persönlichen Distanzzone.
  2. Als Tüpfelchen auf dem menschlichen i präsentieren sich die kleinen Ableger oben genannter Menschen, besser bekannt als Kinder. Manche mögen sie ja bezaubernd finden, wenn sie mit Einkaufswagerln im Miniaturformat hinter ihren Eltern durch die Gänge streifen, aber gleichzeitig bedeutet es akute Gefahr für Schienbein, Knie & Co. Fairerweise sei gesagt, wenn schon die Großen wie Bulldozer durch Geschäfte rennen, wie sollen die Kleinen es anders lernen?
  3. Manchmal geht die Gefahr aber nicht von anderen aus, sondern von dem besten Begleiter bei einem Großeinkauf, dem Einkaufswagen. Vom störrischen Rad, das ein gerades Fahren fast unmöglich macht, bis hin zu undefinierbaren klebrigen Substanzen an Boden bzw Gitter*, bieten diese oft eher fragwürdige Unterstützung. Ganz ohne Wagerl zu agieren, ist andererseits ebenfalls eine logistische Herausforderung, die sich in Ermangelung mehrerer zusätzlicher Arme leider nur bei Kleinkäufen meistern lässt.
    *Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wann oder ob die Dinger je gereinigt werden!
  4. Mit der Hygiene ist das überhaupt so eine Sache, vor allem wenn man Punkt 1 mit Punkt 3 verbindet. Ich wage zu behaupten, dass im Regelfall Klobrillen sauberer sind als die Griffe von Einkaufswagerln. Genauer darüber nachdenken sollte man wohl eher nicht, dafür vorbereitet sein - Desinfektionsgel für die Hände ist deshalb ein absolutes Muss, um nicht neben den Einkäufen noch eine großzügige Auswahl diverser Keime mit nach Hause zu bringen.
  5. Zu allem Überdruss nehmen es einige Zeitgenossen mit der Körperhygiene nicht ernst genug, um zumindest in Gesellschaft anderer, wozu auch das Aufeinandertreffen in Geschäften zählt, frisch und gepflegt in Erscheinung zu treten. Manche Leute scheint die eigene Ausdünstung offenkundig nicht zu stören und lassen, sehr zum Leid all jener, deren Nasen über keinen integrierten Kohlefilter verfügen, ihre Umwelt großzügig an ihrem Gestank teilhaben. 
  6. So angenehm Klimaanlagen im Sommer sein mögen, in manchen Geschäften wird man praktisch schockgefroren. Im Winter freilich wendet sich das Blatt und es wird geheizt, was das Zeug hält, während man im eigenen Saft schmort. Aus unerfindlichen Gründen haben manche Anlagen keine Möglichkeit der Abstufung zwischen Ostantarktis und Dascht-e Lut, was im Endeffekt sowohl Herz-Kreislauf als auch Immunsystem nicht danken.
  7. Bleiben wir doch gleich beim Raumklima, denn abgesehen von der Temperatur ist die Luftqualität gerade in Einkaufszentren oft extrem schlecht. Meine Lieblingstheorie hierzu ist, dass diese wie ein Auto eine Umluftfunktion haben und immer die gleiche sauerstoffarme Luft zirkulieren lassen, um Menschen davon abzuhalten klare Kaufentscheidungen zu treffen. Kein Wunder, wenn erst mit Frischluftzufuhr vor dem Gebäude wieder Ernüchterung eintritt.
  8. Dann wäre da noch die Sache mit den Umkleidekabinen oder besser gesagt, der darin befindlichen grellen Beleuchtung, die selbst bei den selbstbewusstesten Personen zu Sinnkrisen ob ihres im Normalfall gesunden Körperempfindens führen kann. Offenbar ist es für manche Geschäfte ein Ding der Unmöglichkeit mit schmeichelndem und möglichst farbechtem Licht für ein angenehmes Anprobieren zu sorgen.
  9. Hat man es dann endlich heil bis zur Kasse geschafft, folgt das nächste Übel. Wer nun denkt, es ginge um zu langsame KassiererInnen irrt gewaltig, schließlich liegt in der Ruhe die Kraft. Das Grauen zeigt sich da, wo Artikel regelrecht über den Scanner gefetzt und hilfreich schwungvoll in den Einkaufswagen bugsiert werden, was sicherlich nicht jedem Produkt gut tut, aber wohl Pluspunkte beim filialinternen Flottigkeitsbarometer bringt.
  10. Mit dem Bezahlen hören die Qualen jedoch nicht immer auf. Es erscheint schon praktisch, wenn man als kundenfreundliche Geste den Einkauf nicht selbst in eine Einkaufstasche zu verfrachten braucht. Dies gilt allerdings nur so lange, bis man an jemanden gerät, der alles irgendwie hineinwurschtelt und stopft, sodass man am Ende einen unförmigen Igel mit Henkeln aus dem Geschäft trägt und vor diesem, wenn man tendenziell zu OCD neigt, auf einer Bank oder einfach am Gehsteig sortieren und umpacken muss.

Welche dieser Punkte gehen auch dir beim Einkaufen gehörig auf den Geist? Gibt es vielleicht etwas, das hier nicht angeführt ist, dich aber ebenfalls nervt?

Sonntag, 23. Juli 2017

{Win} Gewinnspielseiten für durstige Leut'


Wer will nicht den Durst löschen, wenn's draußen heiß ist? Wie erfrischend ist es da zu gewinnen, wenn die Gewinne noch heißer sind.

Coca Cola*
*Codeeingabe erforderlich!

Dreh und Trink

Egger

Frankenmarkter

Gösser*
*Codeeingabe erforderlich! 

Grieskirchner

Heumilch

Hochriegl

hohes C

Juvina

Lattella

Melitta

Pago

Raschhofer

Rauch

Stibitzer

Vöslauer

Waldquelle

Weinwelt

Wieselburger

YO

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 19. Juli 2017

10 Sprüche, die nichts kosten, aber eine Menge wert sind

Angeblich spricht man nicht über Geld, man hat es. Dem Durchschnittsbürger vermag diese Ansage bloß ein müdes Lächeln entlocken, denn so einfach gesagt (und gehabt!) ist das wohl nur für Milliardäre wie Jean Paul Getty, von dem dieser bekannte Spruch stammt. Nichts desto trotz haben im Laufe der Jahrhunderte viele kluge Menschen wahre Worte zum Thema Geld gesprochen, die wir uns ruhig auch heute noch zu Herzen nehmen sollten - dem Haushaltsbudget und der finanziellen Zukunft zuliebe! 

Engin_Akyurt via Pixabay

Eine richtige Sparsamkeit vergisst nie, dass nicht immer gespart werden kann; wer immer sparen will, der ist verloren, auch moralisch.
Theodor Fontane

Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.
Cicero

Es ist leichter über Geld zu schreiben, als es zu verdienen. Und diejenigen, die Geld verdienen, spotten daher viel über jene, die nur darüber schreiben können.
Voltaire

Erworbenes zu bewahren ist kein geringeres Verdienst als Erwerben. 
Ovid

Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen: denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt. 
Arthur Schoppenhauer

Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche dir welches zu leihen.
Benjamin Franklin

Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.
Henry David Thoreau

Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt.
Gerhard Tersteegen

Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
Francis Bacon

Sparmaßnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.
Jean Paul Getty


Welches dieser Zitate gefällt dir am Besten? Hast du ein Lieblingszitat zum Thema Geld, das du mit mir und anderen LeserInnen teilen möchtest?

Sonntag, 16. Juli 2017

{Free} 365 Tage kostenlose Kultur in Wien


Mit der Broschüre "Gratis, aber nicht umsonst" bietet die Kulturabteilung der Stadt Wien einen umfangreichen Wien-Führer, in dem man eine Fülle an Angeboten und Veranstaltungen mit freiem Eintritt in der Landeshauptstadt entdecken kann. Das Heft kann sowohl kostenfrei zugesendet werden, wobei für ganz Ungeduldige auch ein Download im pdf Format bereitsteht.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 12. Juli 2017

10 Ausgaben, die ich (vermutlich) niemals tätigen werde

Man könnte meinen, es ginge jetzt nur ums Sparen, aber dem ist keineswegs so. Im Grunde geht es darum, überlegt Geld auszugeben und nicht aus Jux und Tollerei grüne Scheine regnen zu lassen. Selbst sparsame Zeitgenossen wollen sich das ein oder andere gönnen, wobei manchmal die Vernunft schlicht dagegen spricht oder eine günstigere Alternative zielführender ist. Am Ende muss ohnehin jede(r) selbst entscheiden, welche Investition oder Anschaffung sinnvoll ist oder eben nicht. Bei Entscheidungsschwierigkeiten empfiehlt sich ein Blick aufs Konto zu werfen oder der Stimme des inneren Finanzchefs die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

hamiltonleen via Pixabay

  1. Zugegeben, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes in der glücklichen Lage, nicht auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen zu sein. Ich wohne recht zentral und kann sowohl Wien als auch das Umland öffentlich gut erreichen. Sicher ist ein Auto in mancher Situation sehr praktisch, aber auch ein ordentlicher Kostenfresser, auf den ich gerne verzichte.
  2. Ich würde echt gerne einen Goldbarren* in Händen halten, allerdings bezweifle ich, dass die netten Bankangestellten mich dies, ohne ihn zuerst gekauft zu haben, tun lassen würden. Dabei bin ich doch wirklich keine Langstreckenläuferin und ehrlich noch dazu! Mal flott knappe 35.000 Euronen aus dem Ärmel zu schütteln, ist mir dieses Vergnügen dann doch nicht wert.
    *Natürlich einen 1 Kilo Barren nicht so einen kleinen 10 Gramm Winzling.
  3. So unbequem Holzklasse auf Flügen ist und immer wieder meinen geplagten Rücken martert, wäre doch ein Flug in der Businessklasse mehr als angebracht. Andererseits bin ich mir am Ende einfach zu geizig, um den unverhältnismäßigen Mehrpreis hinblättern zu wollen. Vielleicht kann ich mich bei Langstreckenflügen ja doch mit mir selbst mal auf ein Ticket in der Premium Economy Class einigen, als fairen und bequemeren Kompromiss.
  4. Für manche gehört es dazu, sich ein wenig Luxus zu gönnen, aber mein Motto lautet - wenn ich es selbst machen kann, wozu woanders Geld ausgeben? Jedenfalls gehören Maniküre und Pediküre für mich zum normalen Pflegeprogramm zu Hause und ich bin nicht willens aus Faulheit stattdessen teure Dienste in Anspruch zu nehmen.
  5. Manche Schmuckstücke sind so schockierend hochpreisig, dass die Entscheidung diese nicht zu kaufen eine (relativ) einfache ist. Hierzu zählt der zeitlos klassische Elsa Peretti Bean Pendant, den ich echt bezaubernd finde, der sich jedoch nie an meinen Hals verirren wird. Deshalb darf sich meine innere Elster mit jenen Schmuckstücken vergnügen, die ich ohnehin schon besitze.
  6. Wenig verwunderlich, wenn man meine Liebe zu Büchern bedenkt, ist meine Wunsch nach einer Hausbibliothek. Da dies aus Platzgründen nicht machbar ist, außer ich ziehe eine Zwischendecke ein, wird sich dies nur durch einen Umzug erfüllen lassen. Andererseits mag ich meine kleine Wohnung inklusive gemütlicher Leseecke auch sehr gerne.
  7. Zugegeben, der Versuchung nachgegeben habe ich bereits einmal, als ich vor mehreren Jahren die Glossybox abonniert habe. So sehr ich Überraschungen liebe, meine Lektion habe ich gelernt. Wenn man am Ende nicht einmal die Hälfte des Inhalts brauchen kann, sind Aboboxen trotz ihrer in Relation geringen Kosten, nur rausgeschmissenes Geld.
  8. Sie mögen alle Stücke spielen und ich bin mir auch recht sicher, dass ich mich erschreckend rasch daran gewöhnen und es nicht mehr missen wollen würde, aber ich will ehrlich kein Smartphone besitzen. Schließlich muss ich wirklich nicht permanent erreichbar oder online sein und mal ehrlich, billiger ist ein stinknormales Handy noch dazu.
  9. Vor langer Zeit war ich in Las Vegas und ich habe dieses nur ein klein wenig ärmer verlassen habe. Den einarmigen Banditen musste ich aus Neugier unbedingt ausprobieren, allerdings mehr als ein paar Quarter, die ich mit dabei hatte, habe ich nicht verfüttert. Kurz und gut, ein Casinobesuch übt auf mich keinerlei Reiz aus, dafür ist mir mein Geld viel zu schade.
  10. Speckröllchen und andere subjektive Makel hin oder her, ich würde nie eine Schönheits-OP in Erwägung ziehen, um meinen Körper zu "optimieren". Der einzige Grund mich unters Messer zu legen, wäre der Gesundheit wegen und nicht aus Eitelkeit. Ich bin eben wie ich bin und das ist weitaus mehr wert als, was man für so eine Operation hinblättert.

Welche dieser Ausgaben würdest auch du niemals machen? Oder finden sich hier Dinge, die deiner Meinung nach ihr Geld absolut wert sind?

Sonntag, 9. Juli 2017

{Win} Gewinnspielglück: Jänner bis Juni


Wie schnell doch die Zeit vergeht, denn es ist doch noch gar nicht so lange her, da habe ich mich über den "Stress" der Adventgewinnspiele beschwert. Jedenfalls habe ich diesen mittlerweile überwunden, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass ich während des restlichen Jahres bei weitaus weniger Gewinnspielen mitmache. In diesem Sinne, lasst mich mal ein wenig resümieren, was sich gewinntechnisch während der letzten sechs Monate so bei mir getan hat.

Gewinnspielteilnahmen? ~ 353 Gewinnspiele / Monat

Gewinne insgesamt? 14

Gewinnstatistik? ~ jede 151. Teilnahme brachte einen Gewinn

Erfolgreichster Monat? März mit 4 Gewinnen

Erfreulichster Gewinn? Eine € 100 Gutscheinkarte von Billa 

Leckerster Gewinn? Oster-Genuss-Package von Der Mann

Praktischster Gewinn? Persil Produktpaket

Coolster Gewinn? Fanpaket* zum Film Doctor Strange
*Inklusive von Benedict Cumberbatch signiertem Filmplakat!

Entäuschendster Gewinn? Ein Damenshirt* zum Film Die Mumie
*Ich habe es leider in einer zu kleinen Größe erhalten.

Kurz und gut, es ist wirklich gut gelaufen! Eine interessante Beobachtung, die ich bereits im vorangegangenen Jahr gemacht habe, ist mein offensichtliches Pech bei Facebook-Gewinnspielen. Immerhin einen Gewinn konnte ich dort seit Anfang des Jahres einstreifen, dabei finden grob geschätzt ein Viertel meiner Teilnahmen auf Facebook statt. Natürlich nehmen unzählige Personen an solchen Verlosungen teil, da sind die Chancen nicht immer die Besten. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass bei regulären Gewinnspielseiten weniger mitgemacht wird; im Gegenteil, denn auf diesen kann praktisch jeder das Gewinnspielformular ausfüllen, ohne Mitglied von Facebook sein zu müssen. Neugierig wäre ich in jedem Fall, wie viele (oder wenige) Teilnehmer es im Vergleich gibt, denn ohne diese Information lassen sich nur schwer Parallelen ziehen. Wie dem auch sei, gewonnen ist gewonnen, egal wo!

Wie war es um dein Gewinnspiel(un)glück im erstes Halbjahr bestellt? Was war denn der tollste Gewinn, den du bekommen hast? 

Mittwoch, 5. Juli 2017

10 Fun Facts über die Groschenzählerin

Eigentlich wisst ihr ja schon einiges über mich - nämlich, dass mir Geld lieb und teuer *haha* ist und mir der bewusste Umgang mit demselben sehr am Herzen liegt. Aber da gibt es natürlich noch mehr zu erzählen, deshalb ist es nun höchste Zeit, dass ich euch ein bisschen mehr über die Person hinter der Groschenzählerin verrate. Wenig überraschend hat natürlich alles mit dem schnöden Mammon zu tun!

pressfoto via Freepik

  1. Im Jahr 1990 hatte ich meinen ersten Ferialjob, bei dem ich für vier Wochen Hilfsarbeiten in einem Chemischen Labor 10.475 Schilling* verdient habe. Das war damals eine ordentliche Summe!
    *Brutto waren es 10.700, aber mal ehrlich, es zählt doch das, was man am Ende bar auf die Kralle bekommt.
  2. Es gibt nur wenige Dinge, bei denen ich mich kauftechnisch schwer zurückhalten kann und immer meeehr haben muss. Ich sag nur: Bücher.
  3. Bereits Mitte 20 habe ich mit dem Vorsorgen begonnen, indem ich eine Lebensversicherung abgeschlossen habe, die ich mir, so mich nicht vorher der Schlag trifft, als kleine Zusatzpension auszahlen lassen werde.
  4. Das teuerste, was ich mir jemals geleistet habe, war eine Burberry Haymarket Bowling Tasche. Gekostet hat mich diese nur den halben Originalpreis, da ich sie bei brands4friends gekauft habe.
  5. Als kleinen nostalgischen Glücksbringer trage ich stets eine 1 Schilling Münze aus meinem Geburtsjahr mit mir herum. 
  6. Seit gut zwei Jahren gewinne ich in regelmäßigen Abständen Waschmittel und habe derzeit einen Vorrat, der locker ein Jahr* reicht. Damit wäre bewiesen, dass man mit Gewinnspielen (und ein wenig Glück) auf recht unkonventionelle Weise Geld sparen kann.
    *Ich habe dabei 3 Waschladungen pro Woche veranschlagt.
  7. Anlagetechnisch bin ich ausgesprochen konservativ und scheue das Risiko. Mit anderen Worten, der gute alte Bausparvertrag ist mein bester (Spar)freund.
  8. Einer meiner liebsten Filme ist A Christmas Carol, denn der wahre Wert des Geldes liegt doch am Ende darin, es für die richtigen Dinge auszugeben und nicht nur gierig zu horten.
  9. Ich würde nie Schulden machen bzw einen Kredit aufnehmen, denn ich bin der Ansicht, dass man sich etwas nur dann kaufen sollte, wenn man es sich leisten kann.
  10. Wer träumt nicht vom großen Lottogewinn? Da der Einsatz für mich nur rausgeschmissenes Geld ist, wird es für mich wohl beim Träumen bleiben.

Welches meiner Geständnisse findest du am interessantesten oder vielleicht einfach nur überraschend? Entdeckst du dich bei manchen Punkten selbst wieder?

Sonntag, 2. Juli 2017

{Free} Gratis Badeplätze in Wien


Wenn's draußen heiß ist, wünscht man sich doch nichts mehr als eine wohl verdiente Abkühlung. Damit diese einem mit Eintrittspreisen nicht gleich wieder den Schweiß auf die Stirn treibt, empfiehlt sich daher ein Besuch bei einem der vielen (kosten)frei zugänglichen Naturbadeplätze Wiens. Von der Alten Donau über die Donauinsel bis hin zu kleineren Badeplätzen in der Donaustadt und der Oberen Lobau bieten diese jede Menge Schwimmspaß für Groß und Klein.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 28. Juni 2017

Diesen Monat gespart ... mit Lesespaß im Badeschaffel und ernsten Gesprächen


Zu der neuen Badewanne gab es einen Gratis Brauseschlauch von Grohe dazu. Das mag nicht allzu spektakulär sein, wenn man die Gesamtkosten für das Wännchen bedenkt, aber ich freue mich auch über Kleinzeug, das schlichtweg auf der Rechnung vergessen wurde. Der Vollständigkeit halber möchte ich dazu anmerken, dass dem Installateur dies 1) aufgefallen ist und 2) er sich nicht die Mühe machen wollte, die Rechnung neu auszustellen und ich das Teil deshalb als Geschenk betrachten konnte.
€ 29 gespart

Feucht fröhlich und dies zum Nulltarif ging es beim Plantschen in der Therme weiter. Die gesammelten Hauben aus dem Gute Küche Treueprogramm, habe ich gegen Thermengutscheine eingetauscht und in Folge Anfang diesen Monats, vor der derzeitigen Affenhitze, in einen netten Mutter-Tochter Tag in der Linsberg Asia Therme investiert.
€ 60 gespart

Zuwachs gab es für mein Bücherregal, da ich mich erneut bei einem offenen Bücherschrank bedient habe. Da ich dieses Jahr wirklich brav meine ungelesenen Schmöker dezimiere, habe ich mir die Freiheit genommen, doch ein klein wenig Lesematerial aufzustocken. Darunter das absolut Blog-relevante Stirb Bankrott!, den ersten Band der auf Assassin's Creed basierenden Trilogie Last Descendants: Aufstand in New York und Des Teufels Gebetbuch, das erst vor drei Monaten (!) erschienen ist. Ich bin immer wieder überrascht, welch tolle Bücher hier geteilt werden und die Ersparnis im Gegensatz zum regulären Kauf ist auch nicht zu verachten.
€ 51,75 gespart

Brandneu sind auch zwei Romane, die ich diesen Monat gewonnen habe. Man könnte fast meinen, das Universum hat Mitleid mit mir, da ich derzeit keine neuen Bücher kaufe. Vielleicht sind es ja auch gerade solche Glücksmomente, die mich lesetechnisch über Wasser halten. *zwinker* Jedenfalls ein herzliches Danke an Tyrolia für Die fremde Königin und an Book Reviews sowie Random House für London Stalker!
€ 47,70 gespart

Nachdem ich mir vor einiger Zeit vorgenommen habe einen Geschenkverzicht durchzuziehen, habe ich bereits die ersten Gespräche mit Familie und Freunden geführt. Mein Vorschlag wurde zwar mit teils gemischten Gefühlen aufgenommen, aber es gab auch sehr positives Feedback und Zustimmung, was sowohl mich als auch mein Konto ausgesprochen erfreut.
Einen ganzen Haufen Geschenke gespart!

Wie viel hast du im Juni gespart? Hat dein Sparschwein um den Bauch herum zugelegt oder musste es Diät halten?

Sonntag, 25. Juni 2017

{Win} Gewinnspielseiten für Fernsehkastlgucker


Werbepausen werden vom Fluch zum Segen, vor allem dann, wenn tolle Gewinnspiele vom Bildschirm regnen!

ATV

gotv

Kabel eins

LT1

ORF

Puls4

RE eins

SAT1

ServusTV

Stadlpost

Tele

TLC

tv-media

UPC

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juni 2017)

Mittwoch, 21. Juni 2017

Projekt 365 - Jetzt wird ausgemistet


Um es kurz, allerdings nicht unbedingt schmerzlos, zu machen ... ja, ich konnte mich endlich dazu überwinden, mich dem Inhalt meines Kleiderschrankes zu widmen. Nachdem mir von vornherein klar war, dass ich dies nur gut strukturiert und keineswegs auf einmal anpacken kann, ist dies nun der erste Teil dieses Großprojekts, bei dem ich mich sozusagen dem Bodensatz gewidmet habe. Anders formuliert, ich habe Kleidung, Schuhe & Co aussortiert, die bereits jenseits von Gut und Böse waren und ihrem Schicksal zugeführt.

Für alle, die neugierig sind (oder nur mitzählen möchten) hier eine Liste der in dem großen Sack "versteckten" Kleidungsstücke:
1 Badeanzug, 1 Bikini, 1 Hausanzug, 1 Trainingshose, 1 Hoodie, 1 Pyjama, 1 Nachthemd,
1 Capri, 1 Rock, 3 Jeans, 3 Pullis, 2 Blusen, 2 Langarmshirts und 5 Kurzarmshirts.

Allen Anfang machten Kleidungsstücke, die ihre besten Zeiten lange hinter sich gelassen haben, von denen ich mich jedoch aus Faulheit gepaart mit Scheuklappen bislang noch nicht getrennt habe oder manchmal einfach nicht trennen wollte. Da versammeln sich die üblichen Verdächtigen wie die Jeans, die an unaussprechlichen Stellen Löcher aufweist, der Pulli, dem nicht einmal mehr der Fusselrasierer helfen kann, verblichene und ausgeleierte Shirts mit undefinierbaren Flecken, oder der Badeanzug mit Materialermüdung, der ein Badevergnügen je nach Perspektive riskant bis unterhaltsam gestalten würde. Neben der Unart des Zu-Tode-Schonens, habe ich offenbar auch das Zu-Tode-Tragen perfektioniert. Nachdem ich in den letzten Jahren kaum Neues angeschafft habe - gepriesen sei mein zeitloser Geschmack, der noch jedem modischen Trend getrotzt hat - war es wohl unausweichlich, dass manches irgendwann schlicht und ergreifend nicht mehr tragbar sein würde.
Textilmüll 24 Teile

Manches lässt sich mengenmäßig nicht auf einmal bewältigen, weshalb man solche Projekte in kleinere Etappen unterteilen sollte. Dabei empfiehlt es sich mit jenen Dingen anzufangen, von denen man sich am leichtesten trennt. Der Fortschritt, den man dabei macht, motiviert gleichzeitig sich auch der "schwierigeren" Teile anzunehmen.

Eigentlich bin ich bei nicht-textilen Dingen doch um einiges konsequenter, so stehen ausgelatschte Schuhe nicht lange herum, sondern werden meist zeitgerecht entsorgt. Dies mag durchaus daran liegen, dass sie sonst nur Platz wegnehmen und sich dadurch täglich in unschöne Erinnerung rufen. Beim Schirm musste ich dann schon streng mit mir selbst sein, da es jahrelang mein absoluter Lieblingsschirm war, der sich jetzt einfach nicht mehr aufspannen lässt. Als Deko an die Wand nageln, ist ebenfalls keine Option. Ergo: Weg damit.
Schucherl & anderes Zeug 5 Teile

Mai - 29 Teile

Nunmehr stehe ich bei 181 Teilen, was insgesamt gesehen einen guten Durchschnitt pro Monat ergibt. Solange ich nun nicht anfange zu "schwächeln", bin ich also auf dem besten Wege mein Ziel zu erreichen. Ein enormer Brocken ist auf alle Fälle mein Kleiderschrank - so groß die Überwindung war, mich dieses anzunehmen, so groß war zugegebenermaßen bei einigem der Trennungsschmerz. Lieb gewonnene Teile wegzugeben ist nicht leicht, selbst dann nicht, wenn man vom rationalen Standpunkt her weiß, dass man sich damit nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen kann (oder zumindest sollte).

Hätte ich noch mehr ausmisten können? Definitiv, wobei ich mich derzeit zur nächsten Stufe vorarbeite. Mit anderen Worten, nächstes Mal geht es allem an den Kragen, was zwar noch tragenswert ist, nur eben nicht mehr von mir, aus welchen Gründen auch immer, getragen wird. Was habe ich mit dem ganzen Zeug getan? Im Restmüll entsorgt. Bevor jemand zu schimpfen ansetzt, ich habe mich selbstverständlich schlau gemacht, und laut MA48 gehören kaputte Kleidung und Schuhe wirklich in den Restmüll oder auf den Mistplatz. In der Altkleidertonne haben nämlich nur brauchbare Teile etwas verloren!

Wann hast du zuletzt deinen Kleiderschrank entrümpelt? Neigst du ebenfalls zu textilen Trennungsängsten oder fällt es dir leicht Klamotten auszusortieren?

Sonntag, 18. Juni 2017

TOP FIVE Free -1. Bloggeburtstag Ed.-


Ein ganzes Jahr ist die Groschenzählerin nun alt und was in dieser Zeit ganz besonders gut angekommen ist, sind Tipps, bei denen es nicht nur ums Sparen sondern gleich ums gar-nix-ausgeben geht. Gratis und umsonst ist natürlich auch die folgende Liste der beliebtesten Artikel aus der Kategorie Free!

TOP FIVE

Der Eintritt in Thermen ist meist ein teures Vergnügen, kein Wunder also, dass es bei eurem absoluten Lieblingsbeitrag um kostenfreies Planschvergnügen geht.

Offenbar liegen Rätsel ebenfalls hoch im Kurs, wobei die Kosten für Rätselhefte noch höher liegen. Abhilfe schaffen diese gratis Onlinerätsel!

Nicht nur für Touristen empfehlenswert! Hier entlang, wenn ihr Wien ohne teure Sightseeingtour entdecken wollt.

Kein Kamerahändchen oder reine Faulheit? Mit diesen Quellen für kostenlose Fotos klappt das Aufhübschen von Blogs und Websites bestimmt.

Zutaten sind schon teuer genug, da muss man nicht noch in Kochbücher investieren, schon gar nicht, wenn man Rezeptsammlungen umsonst anforden kann.

Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit wurde folgenden Beiträgen zuteil, also erhalten nicht nur diese sondern natürlich auch ihr nun die Chance, weitere interessante Gratis Artikel zu entdecken!

Hund und Katz freuen sich vielleicht nicht über die Ersparnis, jedoch ganz sicherlich über ein unerwartetes Leckerli.

Nicht allzu oft, aber doch  immer wieder, findet man hier tolle Produktproben zum Testen. 

Liest du gerne die Free Kategorie auf meinem Blog? Welche meiner Gratis Tipps haben dir im letzten Jahr am meisten gefallen?

Donnerstag, 15. Juni 2017

TOP FIVE Regional -1. Bloggeburtstag Ed.-


Ein Jahr ist die Groschenzählerin nunmehr alt - ein Grund zu feiern und die letzten Monate Revue passieren zu lassen. Schließlich ging es im letzten Jahr nicht nur ums liebe Geld, sondern auch um regionale Themen. Ich darf euch daher die beliebtesten Artikel aus der Kategorie Regional präsentieren!

TOP FIVE

Am wichtigsten ist euch offenbar ein voller Bauch gewesen und der erste Schritt dahin führt über die Menüpläne einiger bekannter Mödlinger Lokale.

Erfrischend geht es mit dem Freibad weiter, zumal die aktuellen Temperaturen förmlich nach Abkühlung rufen.

Offenbar ist Nahrungsaufnahme ein Lieblingsthema und hier wird bereits eine solide Grundlage für den Tag gelegt.

Auf eine gute Nachbarschaft! Diese Plattform ist nicht nur in Mödling, sondern auch in vielen anderen Städten im Land aktiv.

Im Zeichen des Helfens steht diese tolle Aktion, bei der Freiwillige ihre Dienste zur Verfügung stellen können.

Unausweichlich gab es einiges, das auf wenig bis gar kein Interesse gestoßen ist, wobei dies wohl großteils darin begründet ist, dass es sich um "frühe" Artikel auf dem Blog handelt. Deshalb dürfen sie nun endlich mal ins Rampenlicht!

Wieder zum Kind werden können Besucher in diesem recht unbekannten jedoch sehenswerten kleinen Museum in Mödling.

Dies ist eine richtig tolle Seite für alle, die die Wanderpfade der Region entdecken möchten.

Liest du gerne die Regional Kategorie auf meinem Blog? Möchtest du auch in Zukunft Artikel mit regionalem Schwerpunkt lesen oder könntest du darauf verzichten?

Mittwoch, 14. Juni 2017

{Gewinnspiel} Gewinne einen € 50 Amazon Gutschein zum 1. Bloggeburtstag

Die Groschenzählerin feiert ihren 1. Geburtstag
und ihr seid herzlich eingeladen mitzufeiern!

Leider gestaltet es sich etwas schwierig, auf diesem Wege eine Torte zu teilen,
dafür gibt es zum Trost Feiern einen kalorienfreien Amazon Gutschein abzustauben!


Bevor ihr euch ins Gewinnspielvergnügen stürzt, noch ein paar Zahlen und fun facts zum Drüberstreuen ... schließlich kann man nicht nur Geld zählen, nicht wahr?

Inklusive diesen Gewinnspielposts habe ich im letzten Jahr 181 Artikel veröffentlicht, wobei schockierenderweise *zwinker* die Gewinnspiele die meisten page views erhalten haben.

A bisserl regional darf's schon sein und daher ist es wohl wenig erstaunlich, dass 62,4% der BlogleserInnen aus Österreich kommen (21,6% sind aus Deutschland).

Geizhalsgeschichten aus 1.001 Nacht findet ihr hier zwar nicht, dafür belegt mein Blog derzeit Rang 1.001 auf Blogheim.

Kleiner Blog, große Fangemeinschaft? Mitnichten, denn meine hohen Follower-Zahlen auf Twitter und Pinterest sind nicht "zugekauft", sondern ein Relikt aus früheren Bloggertagen.

Das einzige Geld, das ich in meinen Blog investiere, fließt in Gewinnspiele wie dieses und ich "verdiene" dieses über Meinungsumfragenportale.


a Rafflecopter giveaway
Teilnahmebedingungen
- Dieses Gewinnspiel ist für Personen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland offen.
- Das Gewinnspiel beginnt am 14. Juni 2017 und endet am 4. Juli 2017.
- Durch die Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch den hier angeführten Teilnahmebedingungen zugestimmt.
- Eine gültige Teilnahme zum Gewinnspiel erfolgt ausschließlich über das Rafflecopter Widget.
- Es ist nicht verpflichtend meinem Blog zu folgen, um sich für die Teilnahme an dem Gewinnspiel zu qualifizieren.
- Personen, die versuchen mit verschiedenen E-Mail Adressen mehrfach an dem Gewinnspiel teilnehmen, werden von diesem ausgeschlossen und auch für zukünftige Gewinnspiele disqualifiziert.
- Sämtliche im Formular eingegebenen Daten, insbesondere E-Mail Adressen, werden ausschließlich dazu verwendet, den/die GewinnerIn zu verständigen, und werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.
- Jeder Teilnehmer erklärt sich durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel damit einverstanden, dass ihr/sein Name im Fall eines Gewinns im Rafflecopter Widget veröffentlich wird.
- Der/die GewinnerIn wird innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Gewinnspiels gezogen und muss sich innerhalb von 72 Stunden auf meine E-Mail rückmelden. Erhalte ich keine fristgerechte Antwort, verfällt der Gewinnanspruch und es wird ein/e neue/r GewinnerIn gezogen.
- Der/die GewinnerIn erhält einen € 50 Euro Gutschein von Amazon. Der Gutschein wird elektronisch übermittelt.
- Der Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
- Das Gewinnspiel wird von mir selbst finanziert, dh es wird nicht von Amazon gesponsert.
- Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Twitter und wird in keiner Weise von Facebook oder Twitter gesponsert, unterstützt oder organisiert.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Dienstag, 13. Juni 2017

TOP FIVE Shopping -1. Bloggeburtstag Ed.-


Diese Woche ist es soweit - die Groschenzählerin feiert ihren ersten Geburtstag! Dabei ging es im letzten Jahr thematisch nicht nur ums Geld sparen, sondern auch ums Geld ausgeben. Seht selbst, denn hier versammeln sich die beliebtesten Artikel aus der Kategorie Shopping!

TOP FIVE

Ganz an die Spitze des Kundenkartenberges der meist gelesenen Artikel haben es meine Gedanken über deren oft nicht vorhandenen Nutzen geschafft.

Lass uns doch mal (Schaufenster)bummeln gehen oder schauen ist biller als kaufen
Spazieren und gustieren, ohne die Geldbörse zu zücken, ist ebenfalls ein beliebtes Thema.

Etsy-o-holic oder wie man der handgemachten Versuchung nicht widersteht
Dies ist meine Ode an handmade goodies, bei denen sogar ich ab und zu in einen Kaufrausch verfalle.

Modischer Größenwahn(sinn) oder ein Ausflug in den Konfektionsgrößendschungel
Offenbar empfinde nicht nur ich die willkürlichen Größenbezeichnungen als absolut nervig.

Cash vs Card oder nicht nur Bares ist Wahres
Geld ist Geld, aber bar zu zahlen hat doch so manchen hier erläuterten Vorteil.

Neben den obigen Favoriten gab es ebenfalls ein paar wenig beachtete Artikel, die durchaus ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdienen. Ich darf euch daher die folgenden Mauerblümchen vorstellen!

Gift with Purchase oder geschenkt kommt manchmal teuer
Wer noch nie aufgrund eines verlockenden gratis goodies eine unnötige Bestellung getätigt hat, werfe den ersten Stein.

Genau rechtzeitig zur Urlaubssaison empfiehlt es sich, ein paar Gedanken (und Pläne) zum Thema Souvenirs zu machen.

Liest du gerne die Shopping Kategorie auf meinem Blog? Gibt es einen bestimmten Artikel, der dich dazu gebracht hat, dein Konsumverhalten etwas kritischer zu betrachten?

Sonntag, 11. Juni 2017

TOP FIVE Win -1. Bloggeburtstag Ed.-


Es geht weiter mit einem kleinen Rückblick anlässlich meines bevorstehenden Bloggeburtstags und diesmal steht dieser im Zeichen des Gewinnens. Eine Runde Applaus für die beliebtesten Artikel aus der Kategorie Win!

TOP FIVE

An der Spitze platzieren sich meine Ratschläge, für einen (hoffentlich) reibungslosen Ablauf von Bloggewinnspielen. 

Hier versammeln sich jede Menge Gewinnchancen aus dem Bereich Mode und Lifestyle.

Regional geht es weiter mit Gewinnmöglichkeiten mit Fokus auf die Landeshauptstadt.

Gewinnen kann man mit diesem Artikel vielleicht nicht lernen, aber sich das Raunzen abgewöhnen, wäre zumindest ein guter Anfang.

Hier dürfen Vielleser auf ein Quentchen Glück und neuen Lesestoff hoffen.

Nachdem aber aller Anfang schwer ist, gab es auch ein paar wenig beachtete Artikel rund ums Gewinnen, die ich euch keineswegs vorenthalten möchte und auf jeden Fall ans Herz legen möchte.

Gewinnen ist eine feine Sache, solange alles nach Plan läuft, daher teile ich hier ein paar Tipps, was man machen kann, wenn ein Gewinn doch nicht eintrudelt.

Wer liest schon gerne das Kleingedruckte, dabei kann dies gewinnspieltechnisch durchaus Vorteile bringen.

Liest du gerne die Win Kategorie auf meinem Blog? Gibt es bestimmte Themen (zB Sport, Musik, etc) zu denen du dir hier einen Artikel mit Gewinnspielseiten wünscht? 

Donnerstag, 8. Juni 2017

TOP FIVE Money -1. Bloggeburtstag Ed.-


Zum ersten Bloggeburtstag gehört es sich ein wenig zu rekapitulieren und auf das letzte Jahr zurückzublicken. Das Thema Geld stand dabei jedenfalls hoch im Kurs und ohne weitere Umschweife präsentiere ich nun die beliebtesten Artikel aus der Kategorie Money!

TOP FIVE

An unangefochtener Spitze steht diese bequeme Art der Nebeneinkunft, bei der man mit minimalem Aufwand Poststücke empfängt und/oder versendet.

Heimlich in den Kinosaal schleichen haben wohl nur unsere (Groß)eltern geschafft, aber es gibt ja zum Glück noch andere Wege, um ein wenig Geld zu sparen.

Die Arbeit an sich kann man sich leider nur sparen, indem jemand anders diese übernimmt, dennoch trafen meine Tipps bei vielen LeserInnen ins Bullauge.

Egal ob Gassi gehen oder gleich Hundehotel, sich mit Tiersitting ein wenig Geld dazuzuverdienen steht bei euch sichtlich hoch im Kurs.

Auswärts Essen zählt nicht unbedingt zu den billigsten Vergnügen, aber mit Hilfe dieses Artikels kann es zumindest ein bisschen günstiger sein. 

Es folgen ein paar ältere jedoch kaum gelesene Artikel, die ihre Energiesparlampe ebenfalls nicht unter den Scheffel zu stellen brauchen. Immerhin helfen sie beim Sparen und wer kann da schon Nein sagen?

Die Sommerferien nahen und wer am letzten Drücker noch eine Flugreise plant, wird hier sicherlich ein paar hilfreiche Tipps finden.

Nicht nur im Lokal, sonder vor allem am eigenen Herd gibt es jede Menge Sparpotential, das ich euch hier mit euch teile.

Liest du gerne die Money Kategorie auf meinem Blog? Welche Art von Artikeln - Geld sparen oder Geld verdienen - spricht dich hier am meisten an?

Dienstag, 6. Juni 2017

TOP FIVE Lifestyle -1. Bloggeburtstag Ed.-


Diesen Monat feiert die Groschenzählerin ihren ersten Geburtstag und dies ist nicht nur ein Anlass um zu feiern, sondern vor allem einen Blick auf das vergangene Jahr zurückzuwerfen und ein paar meiner Einblicke mit euch zu teilen. In diesem Sinne präsentiere ich die beliebtesten Artikel aus der Kategorie Lifestyle!

TOP FIVE

Auf Platz 1 findet sich der romantischste Tag des Jahres, den man(n) oft nur dann unbeschadet durchsteht, wenn man der Liebsten etwas schenkt.

Geld verborgen steht wohl bei den wenigsten hoch im Kurs, schließlich leert es die Geldbörse und bringt so manchen Konflikt mit sich.

Die meisten besitzen mehr als genug Zeug und (unnötige) Geschenke verbessern diesen Zustand nicht unbedingt, weshalb eine Geschenkediät durchaus gut tun kann.

Was für mich nur ein ernüchterndes Gedankenexperiment war, ist für andere eine bittere und vor allem tägliche Realität.

Ich hoffe ja immer noch, dass sie ein großes Comeback feiern und blicke hier wehmütig auf das Heftl tauschen meiner Kindheit zurück.

Aber es gab nicht nur obige Favoriten, sondern auch einiges Lesenswerte, großteils aus der Anfangszeit des Blogs, dem recht wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Daher dürfen nun die zwei "unbeliebtesten" Artikel ins große Rampenlicht! 

Hier widme ich mich der guten alten To-Do-Liste, die meinem Hirn, das Gerüchten zufolge wie ein Teeseicherl ist, stets hilfreich unter die ... uhm, Rinde greift.

Des einen Müll ist des anderen Schatz oder so ähnlich, vor allem kann man anderen etwas Gutes tun und zugleich wieder Platz im eigenen Heim gewinnen.

Liest du gerne die Lifestyle Kategorie auf meinem Blog? Welchen Lifestyleartikel findest du bislang am interessantesten oder einfach auch am langweiligsten?