Sonntag, 10. Dezember 2017

{Gewinnspiel} Adventgewinnspiel 2: Gewinne einen € 25 Amazon Gutschein


In der Kürze liegt die Lebkuchenwürze und in diesem Sinne startet heute das zweite Adventgewinnspiel auf meinem Blog mit dem Evergreen an beliebten Gewinnspielpreisen. Ein/e glückliche GewinnerIn darf sich über einen € 25 Amazon Gutschein freuen und damit am letzten Drücker noch ein Weihnachtsgeschenk bestellen oder, besser noch, sich selbst etwas Nettes kaufen.

Ich wünsche euch 
eine schöne Vorweihnachtszeit 
und viel Glück!



a Rafflecopter giveaway
Teilnahmebedingungen
- Dieses Gewinnspiel ist für Personen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland offen. 
- Das Gewinnspiel beginnt am 10. Dezember 2017 und endet am 19. Dezember 2017.
- Durch die Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch den hier angeführten Teilnahmebedingungen zugestimmt.
- Eine gültige Teilnahme zum Adventgewinnspiel erfolgt ausschließlich über das Rafflecopter Widget. 
- Es ist nicht verpflichtend meinem Blog zu folgen, um sich für die Teilnahme an dem Gewinnspiel zu qualifizieren.  
- Personen, die versuchen mit verschiedenen E-Mail Adressen mehrfach an dem Gewinnspiel teilnehmen, werden von diesem ausgeschlossen und auch für zukünftige Gewinnspiele disqualifiziert.
- Sämtliche im Formular eingegebenen Daten, insbesondere E-Mail Adressen, werden ausschließlich dazu verwendet, den/die GewinnerIn zu verständigen, und werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.
- Jeder Teilnehmer erklärt sich durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel damit einverstanden, dass ihr/sein Name im Fall eines Gewinns im Rafflecopter Widget veröffentlich wird.
- Der/die GewinnerIn wird innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Gewinnspiels gezogen und muss sich innerhalb von 72 Stunden auf meine E-Mail rückmelden. Erhalte ich keine fristgerechte Antwort, verfällt der Gewinnanspruch und es wird ein/e neue/r GewinnerIn gezogen.
- Der/die GewinnerIn erhält einen 25 Euro Gutschein von Amazon. Der Gutschein wird elektronisch übermittelt. 
- Der Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
- Das Gewinnspiel wird von mir selbst finanziert, dh es wird nicht von Amazon gesponsert.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Dieser Artikel enthält Affiliate Links, dh ich bekomme eine kleine Provision, wenn ihr über einen dieser Links ein Produkt kauft. Dies ist mit keinen zusätzlichen Kosten für euch verbunden!

Sonntag, 3. Dezember 2017

{Gewinnspiel} Adventgewinnspiel 1: Gewinne ein Buch nach Wahl


Advent, Advent ... ein Buch gehört unter jeden Weihnachtsbaum! Nun gut, dies mag sich nicht reimen, aber für mich gehören Bücher einfach zu dem besten Geschenk überhaupt und zu Weihnachten ganz besonders. Deshalb verlose ich zum Auftakt meiner Adventgewinnspielreihe ein Buch nach Wahl. Die glückliche Leseratte darf sich dabei gerne an meinen Vorschlägen orientieren oder ein ganz anderes Buch*, das allerdings im weitesten Sinn mit dem lieben Geld zu tun haben sollte, aussuchen.
*Im Wert von bis zu € 15

Ich wünsche euch
eine besinnliche Adventzeit
und viel Glück!




a Rafflecopter giveaway
Teilnahmebedingungen
- Dieses Gewinnspiel ist für Personen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich und Deutschland offen.
- Das Gewinnspiel beginnt am 3. Dezember 2017 und endet am 12. Dezember 2017.
- Durch die Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch den hier angeführten Teilnahmebedingungen zugestimmt.
- Eine gültige Teilnahme zum Adventgewinnspiel erfolgt ausschließlich über das Rafflecopter Widget.
- Es ist nicht verpflichtend meinem Blog zu folgen, um sich für die Teilnahme an dem Gewinnspiel zu qualifizieren.
- Personen, die versuchen mit verschiedenen E-Mail Adressen mehrfach an dem Gewinnspiel teilnehmen, werden von diesem ausgeschlossen und auch für zukünftige Gewinnspiele disqualifiziert.
- Sämtliche im Formular eingegebenen Daten, insbesondere E-Mail Adressen, werden ausschließlich dazu verwendet, den/die GewinnerIn zu verständigen, und werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.
- Jeder Teilnehmer erklärt sich durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel damit einverstanden, dass ihr/sein Name im Fall eines Gewinns im Rafflecopter Widget veröffentlich wird.
- Der/die GewinnerIn wird innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Gewinnspiels gezogen und muss sich innerhalb von 72 Stunden auf meine E-Mail rückmelden. Erhalte ich keine fristgerechte Antwort, verfällt der Gewinnanspruch und es wird ein/e neue/r GewinnerIn gezogen.
- Der/die GewinnerIn erhält ein Buch aus der im Gewinnspielartikel angeführten Auswahl oder auf Wunsch ein anderes Buch zum Thema Geld im Wert von maximal 15 Euro. Das Buch wird über Amazon versendet.
- Der Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
- Das Gewinnspiel wird von mir selbst finanziert, dh es wird nicht von Amazon gesponsert.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

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Mittwoch, 29. November 2017

10 Dinge, die ich beim diesjährigen Ausmisten gelernt habe + Gewinnspiel

Das Ende ist nah und in einer Hinsicht sogar schon da. Obwohl ich eigentlich noch ein Zeitpolster dafür hätte, kann ich bereits jetzt vom erfolgreichen Abschluss meines Projekts 365 berichten. Entrümpelungstechnisch hat sich in diesem Jahr so einiges getan und ich habe es tatsächlich geschafft, mich von 365 Dingen* zu trennen, worauf ich zurecht stolz sein kann. Dies ist jedoch bei weitem nicht alles, denn ich habe mich während der letzten Monate nicht nur von Ballast befreit, sondern auch einige Einsichten gewonnen.

  1. Man muss die Scheuklappen ablegen. Erst als ich praktisch jedes Teil einzeln zur Hand genommen und eine klare Entscheidung getroffen habe, ist mir bewusst geworden, wie vieles ich nicht (mehr) brauche, aber aufgrund eines "blinden Flecks" in meiner Wahrnehmung dennoch behalten habe.
  2. Es geht um den Nutzen, nicht den (materiellen) Wert. Nur weil Dinge Geld gekostet haben, muss man nicht daran festhalten. Es geht nicht um den Preis, den etwas im Geschäft gekostet hat, sondern darum, ob man es tatsächlich verwendet.
  3. Vernunft geht vor Trennungsangst. Ernsthaft, wenn etwas bereits seit einem Jahrzehnt nicht zur Hand genommen wurde, dann geht die Wahrscheinlichkeit, es doch noch zu verwenden, gegen Null. 
  4. Zwischenlager sind keine Lösung. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Monaten oder sogar Jahren, auch nur ein Teil aus dem Keller wieder in die Wohnung geholt zu haben. Anders formuliert, es ist Zeit die Sperrmüllabfuhr zu bestellen.
  5. Es fängt mit dem Konsumverhalten an. Ich kaufe seit ein paar Jahren viel bewusster ein, was sich beim Ausmisten auffallend gezeigt hat. Fast alles, was ich weggegeben habe, stammt aus der Zeit bevor ich mein Kaufverhalten geändert habe.
  6. Das war noch lange nicht alles. Traurig aber wahr, ich habe zwar ordentlich reduziert, allerdings habe ich einiges gar nicht mehr in meinem Projekt untergebracht, unter anderem das gesamte Wohnzimmer und das vollgeramschte Kellerabteil. 
  7. Es geht nicht um eine bestimmte Zahl. Klar, ich habe mich der 365 verschrieben, weil es irgendwie einen guten Klang hatte. Im Grunde genommen geht es schlicht darum, sich von Unnötigem zu trennen, egal wie viel oder wenig dies sein mag. 
  8. Dinge zu spenden ist eine gute Sache. Und nachhaltig ist es obendrein. Beim lokalen SOMA bin ich mittlerweile gern gesehener Gast und ich werde auch in Zukunft Dinge für soziale Zwecke teilen.
  9. Tauschen ist eine echte Alternative. Vor allem wenn es um Bücher geht, bin ich extrem begeistert vom Tauschprinzip, wobei dieses natürlich für alle möglichen Bereiche eine großartige, Ressourcen schonende und Geld sparende Form des Konsums ist.
  10. Die Geschenkelade ist eine meiner schlechtesten Angewohnheiten. Irgendwann erschien mir diese eine gute Idee zu sein, mittlerweile ist sie mir jedoch ein Dorn im Auge, weil es im Prinzip nur "horten für andere" ist.


Wer mein Projekt aufmerksam verfolgt hat oder jetzt einen Blick zurückwirft, wird bemerkt haben, dass mir letzten Monat eigentlich nur noch eine Handvoll an Dingen gefehlt hat, um die Zahl 365 zu erreichen. Im Grunde hätte ich nun vielerlei ausmisten können, am Ende habe ich mich dann für etwas zur Weihnachtszeit passendes entschieden - Geschenke!

Wie bereits erwähnt, besitze ich eine gut bestückte Geschenkelade und deren Inhalt möchte ich mit euch teilen. In diesem Sinne verlose ich zwei Überraschungssets* zum Behalten oder Verschenken!
*Jedes Set besteht aus 14 Teilen (vielleicht sogar mehr, wer weiß), wobei der Inhalt großteils auf Etsy gekauft wurde. Darunter finden sich zB Notizbücher, Täschchen, Modeschmuck, Grußkarten, Magnete, etc. 

ACHTUNG - das Gewinnspiel ist nur für TeilnehmerInnen
 mit einer Anschrift in Österreich offen!

Um euch für das Gewinnspiel zu qualifizieren, gibt es zwei Bedingungen: tragt euch bitte im Rafflecopter ein (damit ich eure Kontaktdaten für den Fall eines Gewinns habe) und hinterlasst unter diesem Artikel einen Kommentar (die Fragen finden sich ebenfalls im Rafflecopter).
Wer nur eines davon macht, wird bei der Auslosung leider nicht berücksichtigt!

a Rafflecopter giveaway

Mittwoch, 22. November 2017

10 Tipps für einen entspannten Adventgewinnspielmarathon

Bald ist es soweit, dass das Christkind hereinschneit*, aber bevor es soweit ist, bietet die Vorweihnachtszeit noch einen besonderen Leckerbissen für alle Gewinnspielenthusiasten, nämlich jede Menge Adventgewinnspiele. Damit sich das damit oft einhergehende Burnout nicht schon zum Krampus einstellt, habe ich ein paar hilfreiche Tipps für euch, damit das Mitmachen mehr Spaß und weniger Stress macht!
*Vermutlich bei 15° und Regen ...

yanalya via Freepik

  1. Behalte den Überblick! Am einfachsten schafft man dies, indem man Adventkalender anhand einer Liste aufruft. Als kleine Starthilfe wird es, wie bereits im letzten Jahr, auch diesmal eine Liste mit für Österreich offenen Adventgewinnspielen auf dem Blog geben. Ihr könnt euch an dieser orientieren und/oder eure eigene Lesezeichenliste im Browser anlegen, in der ihr nur die für euch interessanten Websites abspeichert.
  2. Beachte die Teilnahmebedingungen! Diesem Thema habe ich vor längerem einen eigenen Artikel gewidmet, den ich nur jedem ans Herz legen kann. Schließlich wäre es doch schade, sich wegen einer kleinen Unachtsamkeit von vornherein zu disqualifizieren.
  3. Sei von Anfang an mit dabei! Mit meiner Liste ist dies ein Leichtes und warum das wichtig ist? Weil nicht jeder Adventkalender schon am 1. Dezember von anderen Gewinnspielenthusiasten "entdeckt" wird und dadurch die Konkurrenz am Monatsanfang noch eine Spur geringer ist. 
  4. Fang nicht zu früh an! Nachteulen möchten vielleicht schon kurz nach Mitternacht loslegen, aber nicht wenige Gewinnspiele werden erst in der Früh freigeschalten. Damit man diese nicht mehrfach aufrufen muss, ist es am geschicktesten erst ab zirka 9 Uhr loszulegen. Alternativ kann man auch eine "Spätaufsteherliste" in den Lesezeichen anlegen.
  5. Mach einen Zeitplan! Unzählige Gewinnspielformulare auszufüllen kostet Zeit und damit man dies in den Alltag integrieren kann, ohne die Arbeit schleifen zu lassen, hilft ein Stundenplan, in dem man sich konkrete Zeitfenster für die Teilnahme freihält.
  6. Denk täglich dran! Der Großteil der Gewinnspiele ist nur einen Tag lang aktiv, dh wer sich einen Tag lang eine Pause gönnt, kann interessante Preise verpassen.
  7. Arbeite blockweise! Andere Gewinnspiele wiederum laufen die ganze Adventzeit hindurch, oft sogar bis in den Jänner hinein. Diese lassen sich entspannt an Wochenenden oder knapp vor Ablauf der Teilnahmefrist auf Bausch und Bogen erledigen.
  8. Sei wählerisch! Bei dem enormen Angebot an Gewinnspielen kann man leicht übermütig werden und bei allem mitmachen, was einem unterkommt. Nur was nützt es einem, Dinge zu gewinnen, die man weder brauchen oder wenigstens verschenken kann? 
  9. Denk an reguläre Gewinnspiele! Während alle sich auf die Adventkalender stürzen, werden andere Gewinnspiele gerne vernachlässigt. Wenn bei diesen weniger Personen teilnehmen, erhöht dies durchaus die eigenen Gewinnchance.
  10. Überprüfe deine E-Mails*! Nichts ist ärgerlicher als eine Gewinnverständigung, die gerade im Advent bereits am Folgetag versendet werden kann, zu übersehen. Daher sollte man gerade im Dezember ein besonders wachsames Auge auf potentiell gewinnträchtige Nachrichten haben.
    *Dies gilt gleichermaßen für Nachrichten in den Sozialen Medien!

Machst du ebenfalls gerne bei Adventgewinnspielen mit? Hast du vielleicht einen zusätzlichen Tipp, den du mit mir und meinen LeserInnen teilen möchtest?

Sonntag, 19. November 2017

{Free} Offene Bücherschränke


Wer gerne liest, wird sie schnell zu schätzen wissen - öffentliche Bücherschränke. Diese dienen zum Tausch bzw der kostenlose Entnahme von Büchern, wobei man nicht unbedingt 1-zu-1 zu tauschen braucht, sondern einmal etwas darin deponieren und ein anderes Mal etwas mitnehmen kann. Ich selbst besuche die offenen Bücherschränke in Mödling in regelmäßigen Abständen, um sie mit Lesestoff zu bestücken und mit ein wenig Glück spannende Lektüre zu entdecken.

Öffentliche Bücherschränke in Österreich
Öffentliche Bücherschränke in Deutschland

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Mittwoch, 15. November 2017

10 Ideen, um den Geldbeutel in der (Vor)weihnachtszeit zu schonen

Die Vorweihnachtszeit kennzeichnet traditionellerweise jene Zeit im Jahr, in der man mit Last Christmas beschallt wird und sich mich Lebkuchen vollstopft. Allerdings kann einen ersteres nach einer Weile genauso in den Wahnsinn treiben, wie zweiteres das Resultat des stressbedingt erhöhten Zuckerbedarfs ist. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, geht es ab spätestens Anfang Dezember auch dem Konto an die Substanz, denn was wäre Weihnachten ohne allerlei kostspielige Notwendigkeiten? Um es ausgabentechnisch nicht zu übertreiben, möchte ich daher einige Ideen mit euch teilen, die das Budget schonen, ohne dabei gleich Scrooge raushängen zulassen.

Freepik Selection via Freepik

Die Adventszeit nähert sich in großen Schritten und nicht nur für die Kleinen zählen dabei Adventkalender zu einem absoluten Muss. Egal, womit diese befüllt sind und wie verlockend sie auch alle sein mögen, ein wenig Mäßigung hat noch nie geschadet. Während nichts dagegen spricht sich einen Kalender zu gönnen, sollte man es entweder bei einem Stück belassen oder sich zumindest beim Kauf mehrerer an einen Maximalbetrag halten.

Was sich in der Vorweihnachtszeit ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, sind natürlich Adventmärkte. Diese zu besuchen ist zwar kostenlos, aber spätestens nach dem dritten Punsch, einer Tüte Maroni und einem Sackerl gebrannter Mandeln hat sich die Geldbörse merklich geleert. Im Vorjahr lag der Durchschnittspreis von Punsch in Wien bei € 3,70 und dies bitte schön gerade mal für 0,2 l was nicht gerade in die Kategorie günstig fällt. Zugegeben, so ein Häferl Punsch gehört irgendwie schon dazu, wenn man einen Adventmarkt besucht, wobei die Betonung dabei auf ein liegen sollte.

Und wenn wir schon bei Leckereien sind, diese gehen nicht nur auf die Hüften, sondern ebenso ins Geld. Dies gilt vor allem dann, wenn man Weihnachtsgebäck im Geschäft kauft und dabei nicht die billige Industrieware, bei der ohnehin alles gleich und hauptsächlich süß schmeckt, sondern die in liebevoller Handarbeit gemachten Kekse wählt, die so schmecken wie einst bei Oma. Qualität hat nun mal ihren Preis, aber nimmt man sich die Zeit, um selbst zu backen, wird es nicht nur lecker, sondern auch bedeutend günstiger.

So kommerziell wie Weihnachten ist und vermutlich immer bleiben wird, geht es doch eigentlich um etwas ganz anderes. Fest der Liebe, Jesus Geburt und so. Nur so zur Erinnerung! Deshalb spricht vieles dafür, zumindest ein Jahr lang zurückzuschalten, sich auf den wahren Sinn von Weihnachten zu besinnen und nicht in panischen oder übertriebenen Kaufrausch zu verfallen. Das magische Wort lautet Geschenkverzicht. Schöner Nebeneffekt: Spart Stress, spart Geld!

Gänzlich auf Geschenke zu verzichten, ist sicherlich nicht jedermanns Fall, aber nichts spricht dagegen, sich auf nur ein Geschenk oder alternativ ein Geschenkebudget zu einigen. Gerade bei größeren Familien kann dies trotzdem teuer werden, wenn man jeden einzelnen beschenken will. Da ist es eine tolle Idee, alle Namen in einen Hut zu geben und jedes Familienmitglied einen Zettel ziehen zu lassen. Einerseits ist es spannend, wenn man nicht weiß, von wem man zur Bescherung überrascht wird, andererseits schont es die Geldbörse.

Im Freundes- und Kollegenkreis kann der Geschenkekauf ebenfalls leicht überhand nehmen. Hier kommt das Weihnachtswichteln ins Spiel, bei welchem nach dem Zufallsprinzip jeder ein anderes Mitglied der Gruppe beschenkt bzw beschenkt wird. Regeln und Budget hierfür können individuell festgelegt werden, so können zB alle Beteiligten ihre Vorlieben oder Abneigungen in eine Liste eintragen, damit es zu keiner bösen Überraschung beim Auspacken kommt.

Den Wagemutigen gehört die Welt und wer kein Geld aber dafür Mut hat, kann sich im Regifting üben und Personen mit Dingen, die man selbst einst geschenkt bekommen hat, beglücken. Dabei sollte man allerdings nichts offensichtlich angestaubtes weiterzuschenken und natürlich aufpassen, nichts an den ursprünglichen Schenker (oder gemeinsame Bekannte!) weiterzugeben. Gerade letzteres kann nämlich richtig peinlich werden, wenn man dabei ertappt wird, egal wie gut das Geschenk beim Beschenkten auch ankommen mag.

Lange dauert es nicht mehr, dann stehen die Christbaumhändler mit ihrer nadeligen und duftenden Ware in der Stadt verteilt. Für die meisten gehört ein echter Baum einfach dazu und Jahr für Jahr summieren sich die Ausgaben dafür erheblich. Während manche eisern künstliche Weihnachtsbäume verweigern, haben diese schon einige Vorteile. Es handelt sich um eine einmalige Investition, sie nadeln nicht und halten sozusagen ewig frisch. Und für den Tannenduft sorgt dann eben eine Duftkerze.

Wer will schon über die Feiertage ständig am Herd stehen? Schließlich waren die Tage bis Heiligabend schon hektisch genug. Ich finde, es spricht absolut nichts dagegen an einem Feiertag ins Restaurant essen zu gehen, aber grundsätzlich ist es doch im Kreis der Liebsten zu Hause viel gemütlicher. Man braucht ja kein 5-Gänge-Menü zu zaubern oder kann zumindest die Zubereitung der einzelnen Speisen untereinander aufteilen. So verbringt man mal wieder Zeit miteinander und schont dabei noch dazu das Budget.

Wer dem ganzen Trubel entkommen und sich eine entspannte Reise in ferne Gefilde gönnen möchte, sollte gerade die Weihnachtsferien tunlichst meiden. Überdies sind Preise für Hotels und Flüge zu dieser Zeit extrem hoch. Zu allem Überdruss nutzen viele diese Zeit, um zu verreisen, was wiederum bedeutet, dass es mit der Ruhe und Erholung am Reiseziel oft nicht so klappt, wie man sich das vorstellt. Da lohnt es sich erst nach den Feiertagen einen Urlaub zu gönnen, der nicht nur ruhiger sondern günstiger noch dazu sein wird.

Wie wirkt sich Weihnachten normalerweise auf dein Budget aus? Welche(n) meiner Tipps möchtest du in diesem Jahr umsetzen?

Sonntag, 12. November 2017

{Win} Gewinnspielseiten fürs traute Heim


Zu Hause ist es doch einfach am Schönsten und damit es auch so bleibt, gibt es allerlei Gewinnspiele zum Zeitvertreib!

AD

Henkel Lifetimes

Topprodukte

Westfalia

WohnNet

Zuhause Wohnen

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Mittwoch, 8. November 2017

{Shopping} Smörrebröd oder wenn sie keine Butter haben, dann sollen sie doch Margarine essen

Im Grunde wäre es mir ja gar nicht aufgefallen, aber nachdem es mittlerweile mehrfach in den Medien thematisiert und in meinem Beisein neben dem Kühlregal im Supermarkt mit unfreundlichen Worten kommentiert wurde, weiß nunmehr auch ich Bescheid. Der Butterpreis ist eine Frechheit! Dies liegt, wenig überraschend, daran, dass dieser nicht nur ein wenig gestiegen sondern gleich ordentlich angehoben wurde. Vielleicht haben ja die Kühe eine Gewerkschaft gegründet, dachte ich, während ich mir Margarine in den Einkaufswagen legte. Einerseits sind rund 25% Preisanstieg für sich genommen schon heftig. Andererseits bringen rund 50 Cent mehr für ein Packerl die monatliche Finanzplanung wohl kaum ins Wanken, außer man hat ein halbes Dutzend Mäuler zu stopfen, die pro Woche genauso viele Packungen Butter verschlingen.

Kurz und gut, der Butterpreis tangiert mich nicht, da ich sie praktisch nie verwende und höchstens ab und zu im Urlaub aufs Frühstücksbrot schmiere. Allerdings gebe ich zu, dass selbst ich nicht gefeit bin vor gelegentlichem Stirnrunzeln, wenn mir Preise gewisser Lebensmittel von einer Woche zur nächsten teurer vorkommen, was sich meist erst bei Kontrolle älterer Kassenzettel bestätigt. Mache ich deshalb jedes Mal einen Aufstand? Nein, schließlich wird alles irgendwann teurer und sei es nur um wenige Cent. Und wenn ich ein bestimmtes Produkt einfach wahnsinnig gerne esse und nur ungern darauf verzichten möchte, zahle ich eben den höheren Preis dafür. Und wenn alle Stricke reißen, dann finde ich eine Alternative in Form eines preiswerteren und zugleich g'schmackigen Kompromisses.

bruno neves via FreeImages

Vielleicht trifft es viele gerade deshalb so hart, weil in unserer Gesellschaft der Genuss von Milchprodukten fast schon so etwas wie ein kulinarisches Grundrecht ist. Darüber hinaus grenzt für manche schon die Vorstellung Butter durch Margarine zu ersetzen an Frevel. Da ist die Krise praktisch vorprogrammiert und dies, obwohl der Aufschrei in keiner Relation zu dem "Schaden" steht, den dieser Preisanstieg für das durchschnittliche Haushaltsbudget bedeutet. Da wird über 50 Cent lamentiert, große Scheine für irgendwelche unnötige elektronischen Gadgets werden allerdings ohne mit der Wimper zu zucken ausgegeben.

Also weshalb regen wir uns so sehr über geringe Beträge auf, jedoch nicht über die wirklich großen? Liegt es daran, dass wir uns hochpreisige technische Spielereien leisten wollen, obwohl sie nicht essentiell für unser Leben sind, und gleichzeitig, ein Anrecht auf billige Grundnahrungsmittel haben sollten, da wir diese zur Ernährung brauchen? Darf Luxus teuer sein, unser täglich Brotaufstrich aber nicht? Die persönlichen Prioritäten offenbaren sich, wenn man einen konkreten Vergleich zieht. Nehmen wir als Beispiel ein Smartphone*, dessen Kosten dem Betrag entsprechen, welchen man für ein Packerl Butter pro Woche für die nächsten drei Jahre bezahlen würde. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen.
*Welches man aller Voraussicht nach, spätestens nach zwei Jahren ohnehin gegen ein neueres nicht weniger teures Gerät tauschen wird.

Man stelle sich vor, wir könnten selbst bestimmen, wie teuer etwas (nicht) sein darf. Da würde die Wirtschaft in kürzester Zeit in die Knie gehen, wenn großflächig die Gier ausbricht. Vor allem kommen Preiserhöhungen nicht von ungefähr. Ursache und Wirkung. Angebot und Nachfrage. Während sich der eine unreflektiert aufregt, ist dem anderen bewusst, weshalb Preise für bestimmte Lebensmittel steigen (oder auch fallen). Jedenfalls liegt es nicht alleine am Handel, der sich da eine goldene Milchnase verdienen will, denn dieser muss schließlich selbst höhere Preise an Molkereien bezahlen. Und wer es noch nicht gewusst hat, Milch hat einen Kurswert, praktisch wie an der Börse. Dies ist vielleicht nicht ganz so spannend zu verfolgen wie die Goldpreise, aber durchaus interessant einmal gesehen zu haben. Jedenfalls, so flott ein steigender Kurs sich in höheren Verbraucherpreisen niederschlägt, so verzögert wird oft ein fallender Kurs durch Preissenkungen an den Konsumenten weitergegeben.

Lesempfehlung

Ist die Empörung über den gestiegenen Butterpreis deiner Meinung nach gerechtfertigt oder doch etwas übertrieben? Bei welchen Produkten stören dich Preiserhöhungen grundsätzlich am meisten?

Sonntag, 5. November 2017

{Free} Eine Stadt ein Buch 2017: Gratis Buch von Stewart O’Nan


Zum mittlerweile 16. Mal findet die Leseförderungsaktion Eine Stadt ein Buch statt, in deren Rahmen jedes Jahr ein anderer Autor bzw ein Buch im Mittelpunkt steht. Die Buchpräsentation findet heuer am 9. und 10. November statt* und 100.000 Stück von dem Gratis Buch Letzte Nacht von Steward O'Nan liegen ab dem 10. November in Verteilstellen in und um Wien auf. 
*Eröffnung am 9. November zwischen 12:00 und 14:00 auf der Buch Wien.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand November 2017)

Donnerstag, 2. November 2017

{Money} Ungeeignete Arten Geld zu verdienen


Es gibt etliche Möglichkeiten, um sich nebenbei ein wenig (oder auch mehr) dazuzuverdienen. Je nach Aufwand, kann sich dabei ein kleines Taschengeld bis hin zur soliden Nebeneinkunft ergeben. Ein gewisser Einsatz ist für solche Tätigkeiten immer zu erbringen und wem dies zu mühsam ist bzw wer lieber schnell ans liebe Geld kommen möchte, liebäugelt schon mal mit "vielversprechenderen" Aussichten zur Aufpolsterung des Bankkontos. Leider sind diese oft mit einem mehr oder minder hohen Risiko behaftet und/oder können damit enden, dass man sogar Geld verliert oder sich gar vom Blümchenvorhang auf Schwedische Gardinen umgewöhnen muss.

Bank- oder Raubüberfall
Dies wird den meisten, so hoffe ich jedenfalls, ein Schmunzeln entlocken, dabei meine ich dies durchaus ernst. Eine Straftat zu begehen, um an Geld zu gelangen, ist eine denkbar blöde Idee*. Dies mit einer Waffe in der Hand zu tun, ist dann die nächste Steigerungsstufe. Da ist es besser, beim Chef wegen einer Gehaltserhöhung vorstellig zu werden. Ohne Waffe, nur so nebenbei bemerkt.
*Außer in einem Film, aber wir sind weder in Hollywood noch ist das Bankinstitut eine Kulisse.

Lotterie
Das Glück is' a Vogerl und leider erleichtert selbiges eher seinen Darm im Vorbeiflug über einem als die richtigen Zahlen "auszupicken". Mit anderen Worten, auf einen Sechser im Lotto hoffen ist, bis auf sehr wenige Ausnahmen, verlorene Müh und kostet unterm Strich bloß Geld. Da ist man besser bedient, wenn man sich die paar Euro jede Woche zurücklegt und am Ende des Jahres eine erfreuliche (Spar)bilanz zieht.

Schnorren
Egal ob man Passanten um a bisserl Kleingeld für 'nen Fahrschein anhaut oder bei der Oma die Leere auf dem Konto beklagt, eine solche Taktik zeugt in erster Linie von fehlenden Manieren. Wer sich trotzdem daran versuchen will, darf keinen Genierer aber dafür a große Pappen haben. Ob es das wert ist, es sich mit der Oma zu verscherzen, muss allerdings jeder selbst entscheiden.

Schmuggeln
Ganz schlechte Idee, vor allem dann, wenn es sich um Drogen aus dem Asiatischen Raum handelt, denn da erwartet einen ganz flott ein Strick um den Hals. Zumindest aber ein Aufenthalt im Knast ist einem gewiss, inklusiver jeder Menge Zeit, um über die vermeintlich gewinnbringende und höchst illegale Handlung ein paar Jährchen nachzudenken.

Wetten
Heutzutage braucht man sich weder in Schale zu schmeißen, um ins Casino zu gehen, noch in ein Stadium zu pilgern, um den Pferden bei ihren Runden zuzusehen. Selbst wenn man Ahnung von Poker, Fußball & Co hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass man als Gewinner aussteigt. Nervenkitzel rund ums Geld geht auch billiger ... eine gepflegte Runde Monopoly, anyone?

Gehst du beim Geld verdienen lieber auf Nummer sicher oder darf ein wenig Risiko mit dabei sein? Fallen dir noch andere wenig empfehlenswerte Arten ein, mit denen man (vielleicht) Geld machen kann?

Dienstag, 31. Oktober 2017

{Lifestyle} Cook clever oder warum es g'scheit ist, beim Essen aufs Geld zu achten

Eigentlich zähle ich ja nicht zu den Menschen, die sich gerne Kochshows im Fernsehen anschauen. Nichtsdestotrotz bin ich letzten Samstag bei einer Episode von Cook clever mit Jamie hängengeblieben. Der ursprüngliche Plan war auf einen Nachrichtensender zu zappen, aber dann kamen da ein paar magische Worte, die mich doch innehalten und tatsächlich den Rest der Kochshow verfolgen ließen. Welche Worte dafür verantwortlich waren? Sparen und verschwenden oder genauer gesagt, nichts verschwenden.

Es geht darum intelligent einzukaufen, clever zu kochen und vor allem restlos zu verwerten. Dabei sollen die Gerichte zwar günstig aber gleichzeitig gesund sein. Kein Wunder, dass ich dem Pfannen schwenkenden Jamie weiter zusehen musste. Im Grunde genommen sollte dieses Konzept nicht nur in Jamie Oliver's Show gelten, sondern gleichermaßen in unser aller Küche. Was passiert oft stattdessen? Lebensmittel werden weggeschmissen, obwohl sie noch völlig in Ordnung sind, aber wir uns vom Mindesthaltbarkeitsdatum dazu verleiten lassen. Oder wir lagern zu viel ein und Sachen fangen tatsächlich an zu gammeln und müssen entsorgt werden. Dann natürlich gibt es noch den Faultierfaktor, wenn man keine Lust darauf hat, sich in die Küche zu stellen, um etwas zu kochen und lieber den Lieferservice bemüht. Und zu guter Letzt will man sich doch ab uns zu mal auswärts etwas Leckeres gönnen und geht fein speisen.

Freepik Selection via Freepik

Für sich genommen und vor allem in moderatem Ausmaß ist keiner diese Faktoren wirklich schlimm. Jedem kann mal unerwartet das Joghurt kippen und dass man aus den Schalen der Äpfeln, die man für den Studel geschält hat, noch allerhand zaubern kann und diese somit nicht zu entsorgen braucht, muss man erst mal wissen. Der Knackpunkt ist doch, wir sind lernfähige Wesen und sollten nicht aus Faulheit und/oder Ignoranz im wahrsten Sinne des Wortes Geld in den Müll werfen.

Verschwendung trifft man allerdings nicht nur am heimischen Herd, sondern auch da, wo andere für einen aufkochen. Hier bezieht sich diese jedoch vornehmlich auf den Kostenfaktor, denn selbst gemacht ist im Vergleich eigentlich fast (denn Ausnahmen bestätigen die Regel) immer weitaus günstiger. Es spricht keineswegs etwas dagegen, sich ab und zu den Lieferservice zu gönnen oder ins Restaurant zu gehen. Macht man dies jedoch an fünf Tagen die Woche, beginnen sich die Ausgaben ordentlich und unnötig zu summieren.

  • Plane Einkäufe! Lang haltbare Lebensmittel kann man sich in Aktion kaufen und auf Lager legen, aber bei Frischwaren ist es schlichtweg besser, diese nach einem Wochenmenüplan einzukaufen, damit möglichst nichts die Chance hat zu verderben. Folglich macht es Sinn, Frisches zeitnah und nicht beim wöchentlichen Großeinkauf in großer Menge zu besorgen.
  • Achte auf die Lagerung! Das beste Gemüse oder Obst wird einem eine falsche Aufbewahrung übel nehmen und wenn es dann gammelig oder geschmacklos ist, landet es unnötig am Kompost. Wenn du dich also über die stets wässrigen Tomaten wunderst, ist es Zeit, sie endlich nicht mehr falsch im Kühlschrank zu lagern.
  • Informiere dich! Vielfach werfen wir etwas nicht nur deshalb weg, weil wir uns nichts damit anzufangen wissen, sondern aus reiner Gewohnheit. Ein Paradebeispiel ist zB der Strunk vom Brokkoli, den man wunderbar für eine Gemüsesuppe verwenden kann. Im Internet finden sich viele Tipps, wie man "Reste" noch verwerten kann, also mach dich schlau.
  • Mach es selbst! Gerade bei einfach zuzubereitenden Gerichten macht es kaum Sinn, diese liefern oder sich im Lokal vorsetzen zu lassen. Sich selbst an den Herd zu stellen, macht sich dabei sogar mehrfach bezahlt - man gibt weniger Geld aus und gerade im Fall vom Lieferservice entfällt die lange Wartezeit und das Risiko lauwarme Gerichte nochmals aufwärmen zu müssen.

Leseempfehlung

Kochst du clever oder verschwendest du mehr als dir lieb ist? Wie oft lässt du dir aus Bequemlichkeit Essen liefern oder gehst auswärts essen? 

Sonntag, 29. Oktober 2017

{Win} Gewinnspielsuche für Fortgeschrittene


Egal, ob man schon zu den Vollprofis zählt oder eben die ersten Schritte in der Welt der Gewinnspiele unternimmt, es es nicht immer einfach solche zu finden. Obwohl Gewinnspielsammlungen einen guten Überblick quer durch die Bank bieten, sind diese meiner Meinung nach zwar ein guter Einstieg, um gewinnspieltechnisch warm zu laufen, aber ein bisschen Eigeninitiative schadet keineswegs. Wer sich natürlich eher zu den suchfaulen Mitmenschen zählt, wird bei meinen Tipps vielleicht weniger glücklich, aber wie heißt es so schön? Ohne Fleiß (im wahrsten Sinne des Wortes) kein Preis!

1. Websites von Unternehmen: Viele Markenunternehmen veranstalten in regelmäßigen Abständen Gewinnspiele, was nicht nur einen Werbeeffekt für sie selbst hat, sondern auch ein paar Gewinner sehr glücklich macht. Damit niemand von Null starten muss, empfehle ich euch bei meinen Artikeln mit thematisch sortierten Gewinnspielseiten umzusehen.

2. Blogs: Egal für welche Themen man sich begeistert, es gibt garantiert etliche Blogs, die dieses Interesse bedienen. Wer in der Blogwelt noch nicht allzu viel herumgekommen ist, dem lege ich Blogheim ans Herz, wo sich ein Großteil der österreichischen Bloggerszene tummelt und man nicht nur tolle neue Blogs sondern auch deren Gewinnspiele findet.

3. Soziale Medien: Mittlerweile hat fast jedes Unternehmen eine Fanseite auf Facebook, Twitter & Co. und selbiges gilt im Übrigen für Blogs. Hier lautet das Motto: Folget und ihr werdet (Gewinnspiele) finden. Dadurch das diese oft nur innerhalb sehr kurzer Zeitfenstern stattfinden, ist besondere Aufmerksamkeit gefordert, um kein interessantes Gewinnspiel zu verpassen.

4. Newsletter: So lästig sie vielen auch sein mögen, können sich E-Mail Abonnements durchaus lohnen, da man von manchen Gewinnspielen ausschließlich über diese erfährt und teilweise sogar nur über einen darin befindlichen Link teilnehmen kann. Manchmal nimmt man sogar automatisch an Gewinnspielen teil, indem man einen Newsletter abonniert (oder bereits abonniert hat).

5. Zeitungen / Zeitschriften: Ähnlich wie bei einem Newsletter können sich in Zeitungen sowie Zeitschriften Gewinnspiele verstecken, an denen man per E-Mail oder SMS und sogar altmodisch per Post teilnehmen kann. Finden wird man sie meist nur durch aufmerksames Suchen, was wiederum einen Kauf oder zumindest einen verständnisvollen Trafikanten voraussetzt.

6. Radio / TV: In diesem Bereich habe ich mich selbst noch nie versucht, aber in beiden Fällen lautet grundsätzlich die Devise: Einschalten, zuhören und schnell anrufen. Kleines Manko hierbei ist, dass es sich um teure Mehrwertnummern handeln kann, also Obacht!

7. Regional: Das Beste liegt manchmal wirklich nah, in diesem Fall in lokalen Geschäften, die zu bestimmten Anlässen oder Jubiläen etwas verlosen. Teilnehmen kann man meist durch Ausfüllen einer Karte oder Drehen an einem Glücksrad, dh man muss vor Ort mitmachen, was die Anzahl der Teilnehmer im Vergleich zu Online-Gewinnspielen (meist) deutlich reduziert.

8. Google: Wer immer noch nicht zufrieden ist mit der Anzahl an gefundenen Gewinnspielen kann sich einer Suchmaschine bedienen. Hier kann man entweder allgemein nach dem Stichwort "Gewinnspiel" suchen oder auch andere Suchbegriffe hinzufügen und obendrein nach Land und Zeitraum filtern. Auf diesem Wege habe ich selbst schon die ein oder andere interessante Gewinnspielentdeckung gemacht!

Wie suchst du üblicherweise nach Gewinnspielen? Gibt es noch weitere Tipps, die du meinen hinzufügen möchtest?

Samstag, 28. Oktober 2017

Diesen Herbst gespart ... mit einem grandios leckerem Prozenteregen


Durch einen Gutschein aus einem regionalen Flugblatt kam mir ein Einkauf im PLAN Bio günstiger. Wenn man bestimmte Geschäfte oder Restaurants gerne und oft frequentiert, ist eine solch "kleine" Ersparnis ein wirklich nettes Zuckerl. Es gab zwar ebenso für unzählige andere Lokalitäten solche Gutscheine, aber da war schlichtweg die Verlockung nicht groß genug, um diese aufzusuchen.
10% gespart

Durch Zufall habe ich bei Lindt Wundertüten entdeckt und mir eine gegönnt. Oft weiß man bei solchen Angeboten nicht, was einen erwarten mag, aber in diesem Fall kauft man nicht die Katze Schoki im Sack, sondern sieht direkt, was drinnen ist und kann so nach Gusto aussuchen. Einziger Nachteil, wenn man so will, ist das kürzere MHD*, allerdings hat Schokolade bei mir grundsätzlich eine sehr kurze Lebenserwartung.
*Alles war noch mindestens 2 Monate vorm MHD!
35% gespart

Mein derzeitiges Lieblingslokal Dharamsala hat zum ersten Jahrestag seines Bestehens alle Gäste zum gratis Buffet eingeladen. Nachdem ich mir ohnehin jede Woche eines der leckeren Currys gönne, musste ich natürlich mitfeiern aka mir den Bauch vollschlagen. Diese Großzügigkeit habe ich selbstverständlich mit einem üppigen Trinkgeld belohnt! Zur Info: Die Ersparnis errechnet sich basierend auf dem Mittelwert der üblicherweise von mir konsumierten Speisen.
65% gespart

Im Abverkauf konnte ich bei C&A zwei Badeanzüge zum Schnäppchenpreis erstehen. Da hat sich meine Entscheidungsunfreudigkeit in Kombination mit Aufschieberitis definitiv bezahlt gemacht. Bereits im Frühsommer wollte ich ausrangierte Badesachen ersetzen, was ich im Endeffekt erst zu Herbstbeginn, kurz bevor es in die Therme ging, endlich umgesetzt habe.
70% gespart

Die Billa Frischegarantie hat wieder einmal meinen Kühl- und Vorratsschrank kostenfrei gefüllt. Ich wage zu behaupten, dass dies eine durchaus angemessene Belohnung dafür ist, wenn Konsumenten die Arbeit der Angestellten übernehmen, die offensichtlich (zumindest bei meinem Billa ums Eck) nicht imstande sind, abgelaufene Ware auszusortieren. Jedenfalls gab es diesmal Salat und Dressing in Hülle und Fülle, was meinem Grünfutterverbrauch (als Vegetarierin) sehr entgegen gekommen ist.
100% gespart

Wie viel hast du diesen Herbst gespart? Hat dein Sparschwein um den Bauch herum zugelegt oder musste es Diät halten?

Dienstag, 24. Oktober 2017

{Shopping} Es (advent)kalendert sehr oder wo Tradition aufhört und Kommerz beginnt

Alle Jahre wieder, und in diesem Fall in exakt zwei Monaten*, kommt das Christuskind und platziert in bester Santa Manier Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Aber ich will da weder ersterem noch zweiterem vorgreifen, denn bevor es am 24. Dezember festlich wird, ist eine ganz andere Tradition am Zug, nämlich der Adventkalender.
*Bezogen auf die Veröffentlichung dieses Artikels!

Eigentlich geht es, oder zumindest sollte es, bei Weihnachten um den christlichen Glauben gehen, aber da ist der kommerzielle Zug schon vor langem ab oder sogar drüber gefahren. Adventkalender haben sich erst im 19. Jahrhundert im Brauchtum etabliert und sollen die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest verkürzen. Es überrascht wenig, dass auch hier der Sprung vom Zeitmesser mit besinnlichen Motiven zum großen Geschäft wurde. Während es die mit Schokolade befüllten Adventkalender meiner Kindheit selbstredend noch immer gibt, findet man heutzutage allerdings ein ganzes Sammelsurium an Themen vertreten, von Hundeleckerlies über Bier, von Schmuck bis hin zu Kosmetik, gibt es da wirklich (fast) alles. Für jeden Geschmack und vor allem auch Geldbeutel ist etwas dabei!

Counselling via Pixabay

Jedenfalls begegnet man ihnen seit Kurzem überall und in den sozialen Medien wird heiß diskutiert, welchen Adventkalender man (oder zumeist doch eher frau) unbedingt haben muss. Was mir dabei besonders auffällt, ist wie viele Personen sich über die Preise mancher Kalender mokieren. Da wird ein Preisschild von € 45 als "überteuert" bezeichnet, obwohl sich da 24 Dinge, welcher Art auch immer, in dem Artikel verstecken. Rechnet man das um, relativiert sich der Gesamtpreis sehr schnell, aber die meisten scheinen in dem Denken Ein-Stück-ein-Preis gefangen zu sein. Klar, es gibt schon Exemplare, bei denen das Preis-Leistungsverhältnis schwer zu wünschen übrig lässt, der Großteil allerdings bietet nicht nur jede Menge vorweihnachtliche Überraschungen sondern auch noch eine Ersparnis obendrein. Dies heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass man nur wegen dem Geld, das man beim Kaufen sparen kann, überhaupt Geld ausgeben soll. Andererseits, man gönnt sich ja sonst nichts und ein Kalender in Ehren kann sich Mann oder Frau schon gewähren.

Wer sich nur schwer für oder gegen den Kauf entscheiden kann, sollte sich zwei wichtige Fragen stellen. Werde ich den Großteil des Inhalts tatsächlich verwenden/benutzen? Heutzutage findet man entweder direkt auf der Rückseite der Kalender Angaben zum Inhalt oder besonders hilfreich finde ich die Spoiler auf diversen Blogs, bei denen man vorab sieht, was einem geboten wird. Dies nimmt zwar die Überraschung, allerdings vermeidet man dadurch, dass diese böse wird und man nur Zeug ansammelt, das man gar nicht haben möchte. Wie ist es um das Preis-Leistungsverhältnis bestellt? Oft wird sogar damit geworben, wie hoch der Wert des Inhalts ist, wobei man solche Angaben teils mit Vorsicht genießen muss, denn UVPs entsprechen nicht immer dem tatsächlichen Verkaufspreis. Kurz gesagt, ist einem der Inhalt den Preis wert, kann man ruhig zugreifen, ansonsten lieber einen anderen in Betracht ziehen. Vielleicht ja einen von den folgenden?


Da stellt sich zum Abschluss die nicht unberechtigte Frage, ob ich mir einen Adventkalender kaufen werde? Noch ist nichts entschieden, allerdings habe ich mich bereits in den letzten Jahren zurückgehalten und werde dies voraussichtlich auch heuer so halten. Na gut, vielleicht einen mit Schoki und vielleicht schaffe ich es diesmal, ihn nicht bis zum Krampus zu leeren. *grins*

Was hältst du von dem mittlerweile fast unüberschaubaren Markt für Adventkalender? Wirst du dir dieses Jahr einen Adventkalender zulegen und falls ja, welchen hast du ins Auge gefasst?

Dieser Artikel enthält Affiliate Links, dh ich bekomme eine kleine Provision, wenn ihr über einen dieser Links ein Produkt kauft. Dies ist mit keinen zusätzlichen Kosten für euch verbunden!

Sonntag, 22. Oktober 2017

{Free} Gratis Shuttle Busse zum G3 und zur SCS


Ab zum Shoppen ohne dabei den Stress mit dem Auto unterwegs sein zu müssen oder für die teuren Öffis zu bezahlen? Kein Problem, denn zu zwei Einkaufszentren nahe Wien kommt man bequem mit kostenlosen Bussen.

Das G3 Shopping Resort Gerasdorf bietet BesucherInnen einen Gratis Shuttle Bus an. Dieser fährt von Montag bis Donnerstag ab 08:00 im 30-Minuten-Takt zu jeder vollen und halben Stunde, Freitags alle 20 Minuten und Samstags alle 15 Minuten vom Floridsdorfer Bahnhof (Haltestelle der Regionalbusse am Franz-Jonas-Platz) ab und wieder retour.

Zur Shopping City Süd gelangt man mit dem SCS IKEA Busservice von Montag bis Mittwoch von 08:15 bis 20:15, Donnerstags und Freitags von 08:15 bis 20:15 bzw 20:45 (nur Donnerstags) und Samstags von 08:15 bis 18:15 von der U6 Station Siebenhirten über den SCS Busbahnhof, SCS Multiplex SCS Ikea, SCS Park und wieder zurück zur U6 Siebenhirten.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Oktober 2017)

Donnerstag, 19. Oktober 2017

{Money} Sparen beim ... Bücher lesen


Wer gerne und vor allem viel liest, weiß aus Erfahrung, wie sehr dieses Hobby ins Geld gehen kann. Da ich selbst eine totale Leseratte bin, möchte ich einige hilfreiche und vor allem kostensparende Tipps und Tricks mit euch teilen. Möge am Ende nur das Bücherregal ächzen ... und nicht ihr beim Blick auf den Kontostand.

1. Offene Bücherschränke nutzen.
In vielen Städten gibt es mittlerweile offene Bücherschränke, die dazu einladen sich Lesestoff mitzunehmen. Mehrmals die Woche bei einem solchen vorbeizugehen lohnt sich, damit man nichts Lesenswertes verpasst. Natürlich basiert das Prinzip hier auf Tausch, daher sollte man idealerweise auch ab und zu selbst Bücher deponieren, damit der Kreislauf des Gebens und Nehmens erhalten bleibt.

2. Mit Freunden & Co tauschen.
Und wenn wir schon beim Tauschen sind, dies lässt sich ebenfalls wunderbar im eigenen sozialen Umfeld umsetzen. Egal ob beste Freundin, Nachbar, Oma oder Arbeitskollege, Bücherfreunde können sich schließlich nicht nur über Lesestoff austauschen sondern denselben gleich mit dazu.

3. Bei BookCrossing mitmachen.
Nach dem Prinzip "Kennzeichnen, Teilen, Verfolgen", werden bei BookCrossing Bücher in die freie Wildbahn entlassen und können von anderen Mitgliedern "gejagt" werden. Wenn du dich gleich ins buchtechnische Getümmel stürzen willst, kannst du hier nachsehen, wo in Österreich derzeit welche Bücher auf neue BesitzerInnen warten. Aber bitte nicht aufs Anmelden und Registrieren vergessen!

4. Bücherei aufsuchen.
Wer im Akkord liest und dabei nur ein Minimum an Geld ausgeben möchte/kann, ist sicherlich in einer Bücherei am Besten aufgehoben. Hier muss man zwar manchmal auf die Warteliste, um ein bestimmtes Buch ausleihen zu können, dafür braucht man im Gegenzug nur einen Bruchteil im Vergleich zum regulären Kaufpreis eines Buches zu bezahlen.

5. Auf Verkaufsportalen umsehen.
Auf willhaben findet man gebrauchte Bücher nicht nur günstig sondern sogar gratis. Bei Ebay wiederum kann man mit ein wenig Glück ganze Bücherpakete zum absoluten Tiefstpreis ersteigern. So habe ich im Laufe der Jahre schon ein paar Mal umfangreiche Sets für wenig Geld erstanden.

6. Flohmärkte besuchen.
Eine meiner liebsten Quellen für gebrauchte Bücher sind definitiv Flohmärkte, wobei ich persönlich den größeren aufgrund der besseren Auswahl den Vorzug gebe. Besonders empfehlenswert sind überdies Flohmärkte von Büchereien wie zB dem jährlich stattfindenden der Wiener Hauptbücherei, der immer jede Menge Leseratten anlockt.

7. Mängelexemplare kaufen.
So gut wie jedes Buchgeschäft hat eine Abverkaufsecke, wo man Bücher zu wesentlich günstigeren Preisen erwerben kann. Diese sind zwar grundsätzlich neu, aber weisen oft leichte Schäden auf, weshalb sie von Verlagen oder dem Geschäft selbst als sogenanntes Mängelexemplar markiert angeboten werden.

8. Taschenbücher bevorzugen.
Wer schlichtweg keine gebrauchten Bücher im Regal haben möchte, sollte zumindest auf das Erscheinen von Taschenbuchausgaben warten. Diese kosten nämlich im Gegensatz zum Hardcover nur etwa die Hälfte. Anders formuliert kann man sich dann zum selben Preis zwei Bücher statt nur einem zulegen.

9. Überraschungspakete kaufen.
Ein bisschen Wagemut gehört schon dazu, aber die thematischen Büchersets von Weltbild sind (meist) ihr Geld wert. Ich habe mir immer wieder mal ein solches gegönnt und war eigentlich bis auf eine Ausnahme (Thema: Hobby & Geschenkbuch) immer positiv von der Auswahl überrascht. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man in zu knappem Abstand solche Pakete bestellt, da dann das Risiko besteht, etwas doppelt zu erhalten.

10. Kostenlose E-Books downloaden.
Besitzer von Kindle & Co. können auf unzähligen Websites gratis E-Books, sowohl auf Deutsch als auch Englisch, finden. Dabei handelt es sich oft um Bücher, die mittlerweile gemeinfrei* sind, genauso wie Bücher von freien Autoren, die auf diese Weise LeserInnen die Möglichkeit geben, ihre Werke (oft den ersten Band einer Serie) kennenzulernen.
*Dies wird durch das Todesdatum eines Künstlers oder Autors bestimmt, dh 70 Jahre nach dem Tod läuft die Regelschutzfrist eines Urhebers ab und ein Werk wird gemeinfrei.

11. Günstige Kindle Angebote nutzen.
Wenn schon nicht gratis, dann zumindest  günstig lautet die Devise. Bei Amazon gibt es Kindle-Deals der Woche und des Monats sowie englische Deals. Bei letzteren greife ich selbst in regelmäßigen Abständen gerne zu, damit mein Kindle sich im Gegensatz zu meinen Bücherregalen nicht vernachlässigt fühlt.

12. Bei Gewinnspielen mitmachen.
Wer gerne liest, wird vermutlich auch diversen Bücherblogs folgen. Auf diese Weise habe ich im Laufe der Jahre schon unzählige Bücher gewonnen, was sowohl meiner Leseobsession als auch meinem Konto entgegen kommt. Übrigens, alleine seit Anfang diesen Jahres konnte ich bei nationalen Gewinnspielen sechs Bücher und bei internationalen sogar zwölf Bücher abstauben. 

Welchen dieser Tipps wirst du in Zukunft beim Bücherkauf umsetzen? Kennst du noch andere Ideen, wie man als Bücherwurm sparen kann?

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Oktober 2017)

Dienstag, 17. Oktober 2017

{Lifestyle} Das sparsame Geschlecht oder der kleine Unterschied in unserer Geldbörse

Wie gerne stecken wir doch Dinge in Schubladen. Manchmal aber nicht nur diese, sondern deren BesitzerInnen gleich mit dazu. Schon alleine die Bezeichnung starkes/schwaches Geschlecht macht klar, wie wir einander kategorisieren und dies oft ohne Raum für den fließenden Übergang zwischen zwei Charakterisierungen. Da ist der eine definitiv Jäger und die andere auf jeden Fall Sammlerin, der eine ist knausrig und die andere allzu spendabel. So unsinnig es ist, Mann und Frau eine bestimmte Rolle zuzuschreiben, ist es dennoch eine interessante Frage - gibt es tatsächlich ein sparsames Geschlecht?

Ohne eine repräsentative Umfrage zu dem Thema gemacht zu haben, kann ich jetzt verständlicherweise nur auf mein eigenes soziales Umfeld blicken. Da gibt es jene, die Geld mit Konfetti verwechseln und solche, bei denen Kredite zum guten Ton gehören. Auf der anderen Seite finden sich jene, die im permanenten Kreislauf des Münzen und Scheine Umdrehens gefangen sind und solche, denen sogar ich, die Sparmeisterin par excellence, zureden muss, sich ab und zu mal was zu gönnen. Zwischen diesen Extremen finden sich noch verschiedenste andere Varianten, wie mit Geld umgegangen wird. Ein geschlechtsspezifisches Muster kann ich allerdings nicht feststellen, noch nicht einmal eine Tendenz. Ob das reiner Zufall oder doch eher ein Indiz dafür ist, dass andere Faktoren als biologische für unsere Einstellung zum lieben Geld zuständig sind?

snowing via Freepik

Schenkt man diversen im Internet (und sicherlich auch Zeitschriften) publizierten Artikeln Glauben, sind es die Männer, die sich scheinbar weitaus mehr durch ihre Sparsamkeit auszeichnen als Frauen. Wenn eine solche Feststellung von einem Bankinstitut getroffen wird, das nichts anderes vergleicht, als die Geldhöhe, welche Mann oder Frau monatlich auf ein Sparbuch legen, ist rasch klar, dass da einige weitaus gewichtigere Faktoren außer Acht gelassen wurden. Einerseits verdienen Männer im Durchschnitt noch immer mehr als Frauen, weshalb ihnen entsprechend mehr Geld zum Sparen zur Verfügung steht. Andererseits sagt die Höhe der Sparsumme nicht viel darüber aus, wie viel oder wenig im Alltag ausgegeben wird und nach Abzug dieser Ausgaben überhaupt angelegt oder investiert werden kann.

Gehen wir von der Prämisse aus, dass Männer zumindest bei der Geldanlage mehr "sparen", sagt dies noch nichts über den grundsätzlichen Umgang mit Geld aus. Sparsamkeit oder auch Geiz zeigen sich erst im Alltagsleben, sei es beim Trinkgeld geben oder überhaupt im Konsumverhalten. Sind denn tatsächlich Frauen zum Shopaholic prädestiniert, nur weil Männer eine prinzipielle Abneigung gegen Einkaufsbummel zu haben scheinen? Vielleicht ist es nur der langwierigeweilige Prozess des durch die Geschäfte Pilgerns, der einen Mann zum Einkaufsmuffel macht. Dies bedeutet allerdings noch lange nicht, dass er deshalb nie Geld ausgibt, es geschieht schlichtweg nur auf andere Weise.

Im Grunde sind zwei Faktoren für unseren Umgang mit Geld zuständig - unsere Erfahrungen und unsere Einstellung. Ob wir diese als Mann oder Frau gemacht bzw errungen haben, ist dabei zweitrangig. Viel wichtiger, selbstverständlich neben Fixpunkten wie der Höhe des Einkommens und familiären Verpflichtungen, ist was wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben und wie wir dies umsetzen. Bereits in unserer Kindheit bekommen wir sehr viel über Geld und seine Wertigkeit mit auf den Weg. Dies prägt folglich unsere Zukunft, wobei aber keineswegs jene, die in ihrer Kindheit Armut kannten, als Erwachsene automatisch sparsamer sind oder jene, die ihre Kindheit in Saus und Braus verbrachten, weiterhin auf finanziell großem Fuß leben. Unsere Erfahrungen sind das Fundament, auf der unsere Einstellung aufbaut, was wird daraus machen ist sowohl Mann als auch Frau selbst überlassen.

Welches Geschlecht ist deiner Meinung nach sparsamer? Glaubst du, dass nur Frauen Shopaholics sein können oder durchaus auch Männer?

Sonntag, 15. Oktober 2017

{Win} Gewinnspielseiten für ganze Kerle


Hier geht es vornehmlich um Männersachen, aber Frauen dürfen bei diesen Gewinnspielen natürlich genauso mitmachen!

Ajoure Men

Cool Dad

Der neue Mann

GQ

Playboy

Wiener

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Oktober 2017)

Samstag, 14. Oktober 2017

Projekt 365 - Jetzt wird ausgemistet


Voller Tatendrang ging es nach dem doch eher bescheidenen und quälend langsamen textilen Ausmistverfahren des Frühsommers weiter. So habe ich im August die erfrischende Brise aus dem geöffneten Kühlschrank genossen, während ich in der Küche zum Rundumschlag ausgeholt habe und im September ging es dann etwas gemütlicher mit der Entlastung meiner Bücherregale weiter.

Nachdem PicMonkey seit Kurzem nicht mehr kostenlos ist und ich noch keinen geeigneten Ersatz gefunden habe, um eine Collage zu machen, gibt es notgedrungen nur eine Liste:
30-teiliges Speiseservice 
5 Teller
8 Kaffeehäferl
18 Plastikdosen
8 Teedosen
1 Metalldose
1 Zuckerstreuer
2 Teesiebe
4 Pfannen
8 Romane
21 Sachbücher
10 Zeitschriften

Ursprünglich dachte ich, mein Kleiderschrank wäre der größte Brocken dieses Projekts, aber da habe ich mich definitiv geirrt. Das Inventar meiner Küche hat mich ebenfalls vor einige erschreckende Tatsachen gestellt, vorrangig, dass ich hier meine Unart, neue Sachen zu Tode zu schonen, erfolgreich umsetze. So habe ich mich endlich von einem ganzen Fach voll abgenutztem und teils beschädigtem Geschirr getrennt, das wirklich nicht mehr ansehnlich war und dieses durch ein wunderhübsches neues Speiseservice, das seit *hust* ein paar Jahren *hust* Original verpackt in einer Ecke stand, ersetzt. Nachdem die ausrangierten Teile wenig überraschend niemand mehr haben wollte, habe ich diese dann entsorgt.
Geschirr 43 Teile

Neben allem, was beim Runterfallen klirrt, habe ich mich noch von jeder Menge weiteren Dingen verabschiedet. Vorrangig Dosen, die ihren Zenit optisch und hygienisch überschritten hatten, sowie anderes Kleinzeug, das im besten Fall noch dekorativen Charakter hatte und das auch nur mit Vorbehalt. Vom nicht mehr funktionierenden Zuckerstreuer bis hin zu Pfannen, deren Beschichtung schon einen Totalschaden erlitten hat, gingen diese Dinge gleichfalls den Weg, den schon oben erwähntes Geschirr ging.
Anderes Küchenzeugs 34 Teile

Kaputte oder (stark) beschädigte Gegenstände zu behalten, während man Neues ungenutzt herumstehen lässt, ist weder optisch ansprechend noch sinnvoll. Daher sollte man, sobald man Ersatz gekauft hat, diesen auch tatsächlich verwenden und dessen alte Vorgänger entsorgen.

Bereits Anfang des Jahres habe ich einen hüftkniehohen Bücherstapel unters Lesevolk gebracht. Was mich durchaus überrascht ist, wie leicht ich mich mittlerweile von Büchern trennen kann, was ich vor ein paar Jahren noch für unmöglich gehalten hätte. Nachdem mir die offenen Bücherschränke mittlerweile ans Herz gewachsen sind, habe ich erneut für Nachschub zu deren Befüllung gesorgt. Darunter befanden sich nicht nur Bücher, die ich selbst von dort mitgenommen und gelesen habe, sondern auch etliche die vom Flohmarkt stammen oder solche, die ich gewonnen habe und die nun andere Lesewütige erfreuen sollen. Bei den Zeitschriften handelte es sich übrigens um ein Universum Jahresabo, das ich im Vorjahr gewonnen habe. Das Prinzip des Teilens hat sich gerade beim Lesen für mich etabliert und ich werde es auf jeden Fall auch nach Abschluss des Projekts beibehalten.
Lesezeugs 39 Teile

August/September - 116 Teile

Beim letzten Mal fiel meine Ausbeute doch etwas spärlich aus, was ich jedoch in den letzten beiden Monaten ausgleichen konnte. Kurz und gut, der jetzige Stand beträgt 337 Teile und dies wiederum bedeutet, dass sich der Endspurt doch weniger anstrengend als befürchtet präsentiert. Schwierig waren die Entscheidungen, was gehen sollte und was bleiben darf, nicht wirklich. Wo eine Wille und so. Im Grunde wird mir von Mal zu Mal bewusster, wie sehr Scheuklappen und eine gewisse Faulheit mich vor diesem Projekt davon abgehalten haben, endlich aktiv(er) zu werden und konkrete sowie konsequente Entscheidungen zu treffen.

Hätte ich noch mehr ausmisten können? So erstaunlich das in Anbetracht der obigen Liste klingen mag, lautet die Antwort darauf ja. Es gibt noch zwei vollgestopfte Fächer in einem Küchenschrank, denen ich mich aus zeitlichen Gründen noch nicht widmen konnte, plus ein paar Schachteln mit alten Gerätschaften, die im Keller zwischengelagert sind. Was habe ich mit dem ganzen Zeug getan? Das aussortierte Küchenzeug wurde entsorgt, während der Lesestoff allesamt in einem der örtlichen offenen Bücherschränke deponiert wurde.

Wie ist es um dein Kücheninventar bestellt? Besitzt du ebenfalls einen blinden Fleck, was angeschlagene Teller oder kaputte Töpfe betrifft? 

Dienstag, 10. Oktober 2017

{Shopping} Wenn die Reue zwei Mal klopft oder wie man den nächsten Einkauf bestimmt nicht bereut

Wer kennt sie nicht, die Katerstimmung nach einem unnötigen und mutwilligen Kaufrausch. So gesehen hat Einkaufen viel mit Alkoholkonsum gemein, vor allem dann, wenn die Ernüchterung einsetzt. Der Alkohol verschwindet immerhin nach einiger Zeit aus dem System, aber die prallen Einkaufstaschen sind eine weitaus greifbarere Erinnerung an die Shoppingsünden, die man begangen hat. Wer nun folgert, dass nur das unüberlegte Einkaufen Reue aufwallen lässt, irrt jedoch gewaltig. Jene, die ihre Entscheidungen hinauszögern und auf einen Kauf verzichten, können von dieser ebenso geplagt werden. Mal kauft man also, dann wieder nicht, und oft schwebt das Damoklesschwert der Reue über unseren Köpfen.

Manche kaufen spontan, ohne groß zu überlegen, wohingegen andere durch ausgeprägte Entscheidungsunfreudigkeit glänzen und (fast) nie kaufen. Ich selbst falle definitiv in die zweite Kategorie und habe das lange zögern und zaudern, ob ich nun etwas bestimmtes (nicht) kaufen soll, schon perfektioniert. Manchmal treffe ich doch noch eigenständig eine Entscheidung, dann wird mir diese vom Warenstand des Geschäfts abgenommen. Da habe ich mir im Nachgang nicht immer zu meiner Willensstärke gratuliert, sondern auch ab und zu gejammert, weil ich doch nicht zugeschlagen habe. Mittlerweile versuche ich allerdings die positiven Aspekte* meiner Einkaufstaktik mehr zu schätzen und die negativen** als Lernerfahrung abzuschreiben.
*Weil ich mich ewig nicht entscheiden konnte, wurde meine Suche nach neuer Badebekleidung am Ende mit zwei um 70% reduzierte Teile belohnt.
**Ich ärgere mich noch immer, unlängst ein bestimmtes Buch beim Flohmarkt doch nicht erstanden zu haben. 
Man sollte meinen, im Nachhinein schlauer zu sein, aber gewisse Verhaltensmuster sind tief in uns verankert und lassen sich nicht so leicht durchbrechen. Mit ein paar Überlegungen, kann man sich aber die nächste Einkaufsentscheidung zumindest ein wenig erleichtern, damit man am Ende nicht wieder bereut etwas (nicht) gekauft zu haben:

  • Warum möchte ich es haben? Weil es nett anzusehen ist, etwas völlig Neues am Markt oder ein Schnäppchen? Nichts davon ist für sich genommen ein gutes Argument für einen Kauf. 
  • Brauche ich es tatsächlich? Zwischen brauchen und wollen liegt ein himmelhoher Unterschied; als Faustregel gilt, wenn man ohnehin schon unzählige Ausgaben* von etwas besitzt, ist es kaum notwendig sich noch eine weitere zuzulegen.
    *Ein Dutzend gestreifte Shirts, zwei Dutzend nudefarbene Lippenstifte, drei Dutzend Kaffeehäferl, etc 
  • Wird es mir Freude bereiten? Dies ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt, denn die Dinge, die wir besitzen, sollen uns glücklich machen und zwar nicht nur im Rausch des Augenblicks, wenn wir sie kaufen. Hier geht es darum, Dinge tatsächlich zu benutzen und langfristig wertzuschätzen!

Ein weiterer Punkt ist allerdings genauso wichtig und zwar der zeitliche Faktor. Es kommt nicht von ungefähr, dass es heißt, man solle bei wichtigen Entscheidungen eine Nacht darüber schlafen. Zugegeben, es geht im Alltag nicht ständig um große Ausgaben, andererseits läppern sich auch die kleinen ordentlich zusammen. Eine Bedenkzeit ist daher durchaus ratsam und falls es sich einmal um etwas handelt, dass eventuell rasch ausverkauft sein wird, kann man es sich schon mal einen Tag lang zurücklegen lassen.

Natürlich ist dies weniger hilfreich, so man ohnedies eher zum zögerlichen Kaufen neigt. Da ist es am Besten, sich eine konkrete Frist zu setzen, bis wann man eine endgültige Entscheidung treffen will. Eine solche Deadline ist jedoch nur so lange eine gute Sache, wie man sich daran hält. Leider neige ich selbst trotz bestem Vorsatz gerne mal zu Aufschieberitis, was in Folge in ungewollten Nicht-Käufen resultiert. Späte Reue liegt da auf der Hand, aber zumindest ist mir diese noch nie teuer gekommen.

Kaufst du eher spontan oder überlegst du, so wie ich, lange herum, bevor du eine Kaufentscheidung triffst? Was bereust du eher - etwas gekauft oder etwas nicht gekauft zu haben?