Donnerstag, 5. Januar 2017

{Money} Sparen beim ... Zeitschriften lesen


Wer gerne Zeitschriften liest, weiß natürlich, dass dies durchaus ins Geld gehen kann. Die teuerste Variante ist zweifellos jene, stets die aktuellste Ausgabe in der Trafik oder im Buchhandel zu erwerben. Diese Ausgaben sind zwar überschaubar, aber am Ende des Jahres läppert sich schon so einiges zusammen. Daher ein paar Tipps, mit denen man einiges an Geld sparen kann.

1. Jahresabonnement zulegen.
Ein Abo über ein Jahr (oder länger) abzuschließen setzt zwar voraus, dass man den Gesamtbetrag auf einmal bezahlt, allerdings verringert sich dabei im Gegenzug der Preis pro Ausgabe. Schließlich soll ja ein Mehrwert für den Leser gegeben sein und dies nicht nur durch die Lieferung frei Haus. Oft spart man sich zB bei einer monatlich erscheinenden Zeitschrift den Betrag von 1-2 Ausgaben.

2. Probeabo nutzen.
Dies ist nicht nur eine gute Möglichkeit, um eine Zeitschrift kennenzulernen, sie spart auch bares Geld. Viele Verlage bieten kostenlose Probeabos an und man erhält dabei zumindest ein Probeexemplar oder manchmal sogar bis zu drei Ausgaben zugesandt. Vorsicht ist nur geboten, ein solches Abo rechtzeitig zu kündigen, falls man es nicht verlängern bzw dafür bezahlen möchte. Bei einigen Verlagen kann man es theoretisch in Folge alle 6 Monate neu bestellen, wobei fraglich ist, ab wann einem der Hahn dann doch zugedreht wird. 

3. Zeitschriften mieten.
Den meisten werden diesen in Kartonumschläge gehefteten Zeitschriften schon im Wartezimmer beim Arzt oder in Kaffeehäusern begegnet sein. Dabei kann auch ein Privathaushalt Zeitschriften über den Lesezirkel mieten und spart dabei im Gegensatz zum regulären Kauf mindestens 20%. Je nach Region kann man das Angebot auch kostenlos testen und zB im Liefergebiet des Morawa Lesezirkels eine Gratis Test Kollektion anfordern.

4. Abonnement schenken lassen.
Bevorzugt man ein eigenes Abo, will jedoch keinen Cent in ein solches investieren, kann man es auf die Wunschliste für Geburtstag, Weihnachten oder einen anderen Anlass setzen und sich beschenken lassen. Diese Variante biete sich vor allem dann an, wenn man weiß, dass bestimmte Personen prinzipiell keine Idee haben, was sie einem schenken sollen, und entsprechend über konkrete Vorschläge dankbar sind.

5. Zeitschriften gebraucht kaufen.
Wer sich nicht daran stößt, nicht die aktuellste Ausgabe druckfrisch durchblättern zu können, sollte sich auf diversen Onlineportalen wie willhaben nach bereits gelesenen Exemplaren umsehen. Oft finden sich hier Einzelhefte aber auch ganze Jahrgänge zu Schnäppchenpreisen und mit ein bisschen Glück sogar vollkommen umsonst.

6. Abo mit anderen teilen.
Lesen Familie, Freunde oder Kollegen gerne die selbe Zeitschrift, kann man sich das Lesevergnügen sowie die anfallenden Kosten mit diesen teilen. Dabei sollten jedoch alle Beteiligten zügig lesen und die jeweils andere Person nicht wochenlang auf die Lektüre warten lassen.

7. Zeitschriften ausborgen.
Frei nach dem Motto, fragen kostet nichts, kann man sich im Umfeld, sei es bei Freunden oder Nachbarn, als dankbarer Abnehmer gelesener Zeitschriften anbieten. Findet dies Zustimmung, braucht man diese bloß regelmäßig abzuholen und verlässlich wiederbringen. Manchmal hat man zusätzliches Glück und sie werden einem sogar geschenkt. 

8. Altpapierkontainer durchstöbern.
Des einen Altpapier, des anderen Lesestoff. Ich schlage jetzt nicht vor, die Altpapiertonne vorm Haus auf den Kopf zu stellen, um etwaige lesenswerte Schätze zu finden. Sollten sich jedoch ein paar interessante Zeitschriften obenauf tummeln, spricht nichts dagegen, sich diese noch selbst zu Gemüte zu führen, bevor man sie endgültig zum Recycling schickt.

Welchen dieser Tipps wirst du künftig beim Erwerb von Zeitschriften beherzigen? Hast du eine eigene Sparidee, die du mit mir und anderen Lesern teilen möchtest?

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Jänner 2017)

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