Donnerstag, 2. März 2017

{Money} Sparen beim ... Wäsche waschen


Was sauber werden soll, muss gewaschen werden. So einfach und logisch diese Aussage sein mag, geht sie doch ins Geld. Aber auch mit dem Wäsche waschen kann man es durchaus übertreiben und das kostet dann Strom, Wasser und natürlich Waschmittel. Daher gibt es so einige Angewohnheiten, die man den Kosten zuliebe überdenken sollte, bevor man mit der nächsten Waschladung durchstartet.

1. Erst einmal auslüften.
Oft ist es gar nicht notwendig, etwas in die Waschmaschine zu geben, weil es weder schmutzig noch verschwitzt ist. Haben sich unangenehme Gerüche, zB von einem Lokalbesuch, in die Kleidung gezogen, reicht es oft aus, das Kleidungsstück einige Stunden lang gut, vorzugsweise am offenen Fenster, auslüften zu lassen. 

2. Mehr als einmal tragen.
Natürlich gibt es Kleidung, die wirklich täglich gewechselt und dem Wäschekorb überantwortet werden sollte. Stichwort Unterwäsche. Solange man jedoch etwas nicht hoffnungslos abdreckt oder durchschwitzt, können Hosen, Röcke und Jacken gerne mehrmals getragen werden, bevor man sie wäscht.

3. Punktuelle Reinigung.
Da zieht man etwas an und hat innerhalb kürzester Zeit schon einen Fleck fabriziert. Dies ist noch lange kein Grund, gleich die Waschmaschine zu starten, da es in solch einem Fall zumeist vollkommen ausreichend ist, den Fleck händisch auszuwaschen. Unterm Strich erspart einem dies sowohl Zeit als auch Geld.

4. Nur mit voller Waschladung waschen.
Programme mit halber Waschladung sparen allem Anschein zum Trotz leider nicht die Hälfte an Energie, daher sollte man die Maschine immer voll beladen starten. Benötigt man nur einzelne Kleidungsstücke rasch wieder, ist es empfehlenswert für diese kurzfristig auf Handwäsche zurückzugreifen.

5. Kaltwäsche bevorzugen.
Abgesehen von Ausnahmen, die aus hygienischen Gründen Kochwäsche erforderlich machen, reicht es üblicherweise vollkommen aus mit 30° zu waschen. Einerseits kostet das Aufheizen Energie, andererseits haben Waschmittelhersteller ihre Produkte schon so optimiert, dass selbst bei niedrigen Temperaturen die Reinigungskraft sehr gut ist.

7. Selbst Waschmittel herstellen.
Ich selbst habe mich zugegebenermaßen noch nie darin versucht, aber ich habe schon viel Gutes über Waschmittel aus Kastanien gehört. Dabei ist der Sparfaktor enorm, schließlich kann man diese im Herbst völlig kostenlos auf Gehwegen und in Parks einsammeln.

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8. Auf Trockner verzichten.
So bequem dies auch sein mag, gerade in der kalten Jahreszeit, wenn man nasse Wäsche nicht am Balkon oder im Garten aufhängen kann, sind diese Geräte im Endeffekt einfach nur Stromfresser. Da darf das Trocknen gerne ein wenig länger dauern und spart dabei bares Geld.

Welchen Tipp findest du hiervon am nützlichsten? Hast du schon Erfahrung mit selbstgemachtem Waschmittel gemacht?

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand März 2017)

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