Sonntag, 30. Juli 2017

{Free} Gratis Citybike fahren in Wien


Wer will bei der Hitze schon in den Öffis sitzen oder sich zu Fuß durch die Stadt schleppen? Mit dem Citybike Wien kann man die Stadt und den Fahrtwind genießen und die erste Stunde der Entlehnung ist gratis. Stellt man das Rad dann rechtzeitig wieder in einer freien Bikebox ab und gönnt sich eine kurze Pause, kann man nach 15 Minuten erneut eine Stunde gratis rad'ln.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 26. Juli 2017

10 Dinge, die mich beim Einkaufen ziemlich nerven können

Mal abgesehen davon, dass es durchaus eine unangenehme Erfahrung sein kann, wenn man nach dem Einkaufen realisiert, wie leer die Börse schon wieder ist, gibt es doch so einiges, was einem darüber hinaus das Shoppingerlebnis gehörig vermiesen kann. Wen wundert's da schon, wenn sich viele nicht nur aus Bequemlichkeit sondern auch aus den folgenden Gründen lieber Onlineshops zuwenden?

  1. Unausweichlich begegnet man ihnen in Geschäften - rüpelhaften Menschen, die meinen, sie wären alleine auf der Welt. Sie bleiben in Gängen plötzlich grundlos und völlig abrupt vor einem stehen, schauen weder nach links noch rechts, während sie einem wie selbstverständlich den Weg abschneiden, rempeln einen an, ohne sich dafür wenigstens zu entschuldigen, und haben unterm Strich Null Respekt vor der persönlichen Distanzzone.
  2. Als Tüpfelchen auf dem menschlichen i präsentieren sich die kleinen Ableger oben genannter Menschen, besser bekannt als Kinder. Manche mögen sie ja bezaubernd finden, wenn sie mit Einkaufswagerln im Miniaturformat hinter ihren Eltern durch die Gänge streifen, aber gleichzeitig bedeutet es akute Gefahr für Schienbein, Knie & Co. Fairerweise sei gesagt, wenn schon die Großen wie Bulldozer durch Geschäfte rennen, wie sollen die Kleinen es anders lernen?
  3. Manchmal geht die Gefahr aber nicht von anderen aus, sondern von dem besten Begleiter bei einem Großeinkauf, dem Einkaufswagen. Vom störrischen Rad, das ein gerades Fahren fast unmöglich macht, bis hin zu undefinierbaren klebrigen Substanzen an Boden bzw Gitter*, bieten diese oft eher fragwürdige Unterstützung. Ganz ohne Wagerl zu agieren, ist andererseits ebenfalls eine logistische Herausforderung, die sich in Ermangelung mehrerer zusätzlicher Arme leider nur bei Kleinkäufen meistern lässt.
    *Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wann oder ob die Dinger je gereinigt werden!
  4. Mit der Hygiene ist das überhaupt so eine Sache, vor allem wenn man Punkt 1 mit Punkt 3 verbindet. Ich wage zu behaupten, dass im Regelfall Klobrillen sauberer sind als die Griffe von Einkaufswagerln. Genauer darüber nachdenken sollte man wohl eher nicht, dafür vorbereitet sein - Desinfektionsgel für die Hände ist deshalb ein absolutes Muss, um nicht neben den Einkäufen noch eine großzügige Auswahl diverser Keime mit nach Hause zu bringen.
  5. Zu allem Überdruss nehmen es einige Zeitgenossen mit der Körperhygiene nicht ernst genug, um zumindest in Gesellschaft anderer, wozu auch das Aufeinandertreffen in Geschäften zählt, frisch und gepflegt in Erscheinung zu treten. Manche Leute scheint die eigene Ausdünstung offenkundig nicht zu stören und lassen, sehr zum Leid all jener, deren Nasen über keinen integrierten Kohlefilter verfügen, ihre Umwelt großzügig an ihrem Gestank teilhaben. 
  6. So angenehm Klimaanlagen im Sommer sein mögen, in manchen Geschäften wird man praktisch schockgefroren. Im Winter freilich wendet sich das Blatt und es wird geheizt, was das Zeug hält, während man im eigenen Saft schmort. Aus unerfindlichen Gründen haben manche Anlagen keine Möglichkeit der Abstufung zwischen Ostantarktis und Dascht-e Lut, was im Endeffekt sowohl Herz-Kreislauf als auch Immunsystem nicht danken.
  7. Bleiben wir doch gleich beim Raumklima, denn abgesehen von der Temperatur ist die Luftqualität gerade in Einkaufszentren oft extrem schlecht. Meine Lieblingstheorie hierzu ist, dass diese wie ein Auto eine Umluftfunktion haben und immer die gleiche sauerstoffarme Luft zirkulieren lassen, um Menschen davon abzuhalten klare Kaufentscheidungen zu treffen. Kein Wunder, wenn erst mit Frischluftzufuhr vor dem Gebäude wieder Ernüchterung eintritt.
  8. Dann wäre da noch die Sache mit den Umkleidekabinen oder besser gesagt, der darin befindlichen grellen Beleuchtung, die selbst bei den selbstbewusstesten Personen zu Sinnkrisen ob ihres im Normalfall gesunden Körperempfindens führen kann. Offenbar ist es für manche Geschäfte ein Ding der Unmöglichkeit mit schmeichelndem und möglichst farbechtem Licht für ein angenehmes Anprobieren zu sorgen.
  9. Hat man es dann endlich heil bis zur Kasse geschafft, folgt das nächste Übel. Wer nun denkt, es ginge um zu langsame KassiererInnen irrt gewaltig, schließlich liegt in der Ruhe die Kraft. Das Grauen zeigt sich da, wo Artikel regelrecht über den Scanner gefetzt und hilfreich schwungvoll in den Einkaufswagen bugsiert werden, was sicherlich nicht jedem Produkt gut tut, aber wohl Pluspunkte beim filialinternen Flottigkeitsbarometer bringt.
  10. Mit dem Bezahlen hören die Qualen jedoch nicht immer auf. Es erscheint schon praktisch, wenn man als kundenfreundliche Geste den Einkauf nicht selbst in eine Einkaufstasche zu verfrachten braucht. Dies gilt allerdings nur so lange, bis man an jemanden gerät, der alles irgendwie hineinwurschtelt und stopft, sodass man am Ende einen unförmigen Igel mit Henkeln aus dem Geschäft trägt und vor diesem, wenn man tendenziell zu OCD neigt, auf einer Bank oder einfach am Gehsteig sortieren und umpacken muss.

Welche dieser Punkte gehen auch dir beim Einkaufen gehörig auf den Geist? Gibt es vielleicht etwas, das hier nicht angeführt ist, dich aber ebenfalls nervt?

Sonntag, 23. Juli 2017

{Win} Gewinnspielseiten für durstige Leut'


Wer will nicht den Durst löschen, wenn's draußen heiß ist? Wie erfrischend ist es da zu gewinnen, wenn die Gewinne noch heißer sind.

Coca Cola*
*Codeeingabe erforderlich!

Dreh und Trink

Egger

Frankenmarkter

Gösser*
*Codeeingabe erforderlich! 

Grieskirchner

Heumilch

Hochriegl

hohes C

Juvina

Melitta

Pago

Raschhofer

Rauch

Stibitzer

Vinaria

Vöslauer

Weinwelt

Wieselburger

YO

Zur Info: Auf manchen der angeführten Seiten muss man sich (kostenfrei!) registrieren bzw ein Profil anlegen. Alle Gewinnspiele sind laut Teilnahmebedingungen bzw Teilnahmeformular für Österreich offen!

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 19. Juli 2017

10 Sprüche, die nichts kosten, aber eine Menge wert sind

Angeblich spricht man nicht über Geld, man hat es. Dem Durchschnittsbürger vermag diese Ansage bloß ein müdes Lächeln entlocken, denn so einfach gesagt (und gehabt!) ist das wohl nur für Milliardäre wie Jean Paul Getty, von dem dieser bekannte Spruch stammt. Nichts desto trotz haben im Laufe der Jahrhunderte viele kluge Menschen wahre Worte zum Thema Geld gesprochen, die wir uns ruhig auch heute noch zu Herzen nehmen sollten - dem Haushaltsbudget und der finanziellen Zukunft zuliebe! 

Engin_Akyurt via Pixabay

Eine richtige Sparsamkeit vergisst nie, dass nicht immer gespart werden kann; wer immer sparen will, der ist verloren, auch moralisch.
Theodor Fontane

Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.
Cicero

Es ist leichter über Geld zu schreiben, als es zu verdienen. Und diejenigen, die Geld verdienen, spotten daher viel über jene, die nur darüber schreiben können.
Voltaire

Erworbenes zu bewahren ist kein geringeres Verdienst als Erwerben. 
Ovid

Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen: denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt. 
Arthur Schoppenhauer

Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche dir welches zu leihen.
Benjamin Franklin

Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.
Henry David Thoreau

Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt.
Gerhard Tersteegen

Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
Francis Bacon

Sparmaßnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.
Jean Paul Getty

Welches dieser Zitate gefällt dir am Besten? Hast du ein Lieblingszitat zum Thema Geld, das du mit mir und anderen LeserInnen teilen möchtest?

Sonntag, 16. Juli 2017

{Free} 365 Tage kostenlose Kultur in Wien


Mit der Broschüre "Gratis, aber nicht umsonst" bietet die Kulturabteilung der Stadt Wien einen umfangreichen Wien-Führer, in dem man eine Fülle an Angeboten und Veranstaltungen mit freiem Eintritt in der Landeshauptstadt entdecken kann. Das Heft kann sowohl kostenfrei zugesendet werden, wobei für ganz Ungeduldige auch ein Download im pdf Format bereitsteht.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)

Mittwoch, 12. Juli 2017

10 Ausgaben, die ich (vermutlich) niemals tätigen werde

Man könnte meinen, es ginge jetzt nur ums Sparen, aber dem ist keineswegs so. Im Grunde geht es darum, überlegt Geld auszugeben und nicht aus Jux und Tollerei grüne Scheine regnen zu lassen. Selbst sparsame Zeitgenossen wollen sich das ein oder andere gönnen, wobei manchmal die Vernunft schlicht dagegen spricht oder eine günstigere Alternative zielführender ist. Am Ende muss ohnehin jede(r) selbst entscheiden, welche Investition oder Anschaffung sinnvoll ist oder eben nicht. Bei Entscheidungsschwierigkeiten empfiehlt sich ein Blick aufs Konto zu werfen oder der Stimme des inneren Finanzchefs die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

hamiltonleen via Pixabay

  1. Zugegeben, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes in der glücklichen Lage, nicht auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen zu sein. Ich wohne recht zentral und kann sowohl Wien als auch das Umland öffentlich gut erreichen. Sicher ist ein Auto in mancher Situation sehr praktisch, aber auch ein ordentlicher Kostenfresser, auf den ich gerne verzichte.
  2. Ich würde echt gerne einen Goldbarren* in Händen halten, allerdings bezweifle ich, dass die netten Bankangestellten mich dies, ohne ihn zuerst gekauft zu haben, tun lassen würden. Dabei bin ich doch wirklich keine Langstreckenläuferin und ehrlich noch dazu! Mal flott knappe 35.000 Euronen aus dem Ärmel zu schütteln, ist mir dieses Vergnügen dann doch nicht wert.
    *Natürlich einen 1 Kilo Barren nicht so einen kleinen 10 Gramm Winzling.
  3. So unbequem Holzklasse auf Flügen ist und immer wieder meinen geplagten Rücken martert, wäre doch ein Flug in der Businessklasse mehr als angebracht. Andererseits bin ich mir am Ende einfach zu geizig, um den unverhältnismäßigen Mehrpreis hinblättern zu wollen. Vielleicht kann ich mich bei Langstreckenflügen ja doch mit mir selbst mal auf ein Ticket in der Premium Economy Class einigen, als fairen und bequemeren Kompromiss.
  4. Für manche gehört es dazu, sich ein wenig Luxus zu gönnen, aber mein Motto lautet - wenn ich es selbst machen kann, wozu woanders Geld ausgeben? Jedenfalls gehören Maniküre und Pediküre für mich zum normalen Pflegeprogramm zu Hause und ich bin nicht willens aus Faulheit stattdessen teure Dienste in Anspruch zu nehmen.
  5. Manche Schmuckstücke sind so schockierend hochpreisig, dass die Entscheidung diese nicht zu kaufen eine (relativ) einfache ist. Hierzu zählt der zeitlos klassische Elsa Peretti Bean Pendant, den ich echt bezaubernd finde, der sich jedoch nie an meinen Hals verirren wird. Deshalb darf sich meine innere Elster mit jenen Schmuckstücken vergnügen, die ich ohnehin schon besitze.
  6. Wenig verwunderlich, wenn man meine Liebe zu Büchern bedenkt, ist meine Wunsch nach einer Hausbibliothek. Da dies aus Platzgründen nicht machbar ist, außer ich ziehe eine Zwischendecke ein, wird sich dies nur durch einen Umzug erfüllen lassen. Andererseits mag ich meine kleine Wohnung inklusive gemütlicher Leseecke auch sehr gerne.
  7. Zugegeben, der Versuchung nachgegeben habe ich bereits einmal, als ich vor mehreren Jahren die Glossybox abonniert habe. So sehr ich Überraschungen liebe, meine Lektion habe ich gelernt. Wenn man am Ende nicht einmal die Hälfte des Inhalts brauchen kann, sind Aboboxen trotz ihrer in Relation geringen Kosten, nur rausgeschmissenes Geld.
  8. Sie mögen alle Stücke spielen und ich bin mir auch recht sicher, dass ich mich erschreckend rasch daran gewöhnen und es nicht mehr missen wollen würde, aber ich will ehrlich kein Smartphone besitzen. Schließlich muss ich wirklich nicht permanent erreichbar oder online sein und mal ehrlich, billiger ist ein stinknormales Handy noch dazu.
  9. Vor langer Zeit war ich in Las Vegas und ich habe dieses nur ein klein wenig ärmer verlassen habe. Den einarmigen Banditen musste ich aus Neugier unbedingt ausprobieren, allerdings mehr als ein paar Quarter, die ich mit dabei hatte, habe ich nicht verfüttert. Kurz und gut, ein Casinobesuch übt auf mich keinerlei Reiz aus, dafür ist mir mein Geld viel zu schade.
  10. Speckröllchen und andere subjektive Makel hin oder her, ich würde nie eine Schönheits-OP in Erwägung ziehen, um meinen Körper zu "optimieren". Der einzige Grund mich unters Messer zu legen, wäre der Gesundheit wegen und nicht aus Eitelkeit. Ich bin eben wie ich bin und das ist weitaus mehr wert als, was man für so eine Operation hinblättert.

Welche dieser Ausgaben würdest auch du niemals machen? Oder finden sich hier Dinge, die deiner Meinung nach ihr Geld absolut wert sind?

Sonntag, 9. Juli 2017

{Win} Gewinnspielglück: Jänner bis Juni


Wie schnell doch die Zeit vergeht, denn es ist doch noch gar nicht so lange her, da habe ich mich über den "Stress" der Adventgewinnspiele beschwert. Jedenfalls habe ich diesen mittlerweile überwunden, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass ich während des restlichen Jahres bei weitaus weniger Gewinnspielen mitmache. In diesem Sinne, lasst mich mal ein wenig resümieren, was sich gewinntechnisch während der letzten sechs Monate so bei mir getan hat.

Gewinnspielteilnahmen? ~ 353 Gewinnspiele / Monat

Gewinne insgesamt? 14

Gewinnstatistik? ~ jede 151. Teilnahme brachte einen Gewinn

Erfolgreichster Monat? März mit 4 Gewinnen

Erfreulichster Gewinn? Eine € 100 Gutscheinkarte von Billa 

Leckerster Gewinn? Oster-Genuss-Package von Der Mann

Praktischster Gewinn? Persil Produktpaket

Coolster Gewinn? Fanpaket* zum Film Doctor Strange
*Inklusive von Benedict Cumberbatch signiertem Filmplakat!

Entäuschendster Gewinn? Ein Damenshirt* zum Film Die Mumie
*Ich habe es leider in einer zu kleinen Größe erhalten.

Kurz und gut, es ist wirklich gut gelaufen! Eine interessante Beobachtung, die ich bereits im vorangegangenen Jahr gemacht habe, ist mein offensichtliches Pech bei Facebook-Gewinnspielen. Immerhin einen Gewinn konnte ich dort seit Anfang des Jahres einstreifen, dabei finden grob geschätzt ein Viertel meiner Teilnahmen auf Facebook statt. Natürlich nehmen unzählige Personen an solchen Verlosungen teil, da sind die Chancen nicht immer die Besten. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass bei regulären Gewinnspielseiten weniger mitgemacht wird; im Gegenteil, denn auf diesen kann praktisch jeder das Gewinnspielformular ausfüllen, ohne Mitglied von Facebook sein zu müssen. Neugierig wäre ich in jedem Fall, wie viele (oder wenige) Teilnehmer es im Vergleich gibt, denn ohne diese Information lassen sich nur schwer Parallelen ziehen. Wie dem auch sei, gewonnen ist gewonnen, egal wo!

Wie war es um dein Gewinnspiel(un)glück im erstes Halbjahr bestellt? Was war denn der tollste Gewinn, den du bekommen hast? 

Mittwoch, 5. Juli 2017

10 Fun Facts über die Groschenzählerin

Eigentlich wisst ihr ja schon einiges über mich - nämlich, dass mir Geld lieb und teuer *haha* ist und mir der bewusste Umgang mit demselben sehr am Herzen liegt. Aber da gibt es natürlich noch mehr zu erzählen, deshalb ist es nun höchste Zeit, dass ich euch ein bisschen mehr über die Person hinter der Groschenzählerin verrate. Wenig überraschend hat natürlich alles mit dem schnöden Mammon zu tun!

pressfoto via Freepik

  1. Im Jahr 1990 hatte ich meinen ersten Ferialjob, bei dem ich für vier Wochen Hilfsarbeiten in einem Chemischen Labor 10.475 Schilling* verdient habe. Das war damals eine ordentliche Summe!
    *Brutto waren es 10.700, aber mal ehrlich, es zählt doch das, was man am Ende bar auf die Kralle bekommt.
  2. Es gibt nur wenige Dinge, bei denen ich mich kauftechnisch schwer zurückhalten kann und immer meeehr haben muss. Ich sag nur: Bücher.
  3. Bereits Mitte 20 habe ich mit dem Vorsorgen begonnen, indem ich eine Lebensversicherung abgeschlossen habe, die ich mir, so mich nicht vorher der Schlag trifft, als kleine Zusatzpension auszahlen lassen werde.
  4. Das teuerste, was ich mir jemals geleistet habe, war eine Burberry Haymarket Bowling Tasche. Gekostet hat mich diese nur den halben Originalpreis, da ich sie bei brands4friends gekauft habe.
  5. Als kleinen nostalgischen Glücksbringer trage ich stets eine 1 Schilling Münze aus meinem Geburtsjahr mit mir herum. 
  6. Seit gut zwei Jahren gewinne ich in regelmäßigen Abständen Waschmittel und habe derzeit einen Vorrat, der locker ein Jahr* reicht. Damit wäre bewiesen, dass man mit Gewinnspielen (und ein wenig Glück) auf recht unkonventionelle Weise Geld sparen kann.
    *Ich habe dabei 3 Waschladungen pro Woche veranschlagt.
  7. Anlagetechnisch bin ich ausgesprochen konservativ und scheue das Risiko. Mit anderen Worten, der gute alte Bausparvertrag ist mein bester (Spar)freund.
  8. Einer meiner liebsten Filme ist A Christmas Carol, denn der wahre Wert des Geldes liegt doch am Ende darin, es für die richtigen Dinge auszugeben und nicht nur gierig zu horten.
  9. Ich würde nie Schulden machen bzw einen Kredit aufnehmen, denn ich bin der Ansicht, dass man sich etwas nur dann kaufen sollte, wenn man es sich leisten kann.
  10. Wer träumt nicht vom großen Lottogewinn? Da der Einsatz für mich nur rausgeschmissenes Geld ist, wird es für mich wohl beim Träumen bleiben.

Welches meiner Geständnisse findest du am interessantesten oder vielleicht einfach nur überraschend? Entdeckst du dich bei manchen Punkten selbst wieder?

Sonntag, 2. Juli 2017

{Free} Gratis Badeplätze in Wien


Wenn's draußen heiß ist, wünscht man sich doch nichts mehr als eine wohl verdiente Abkühlung. Damit diese einem mit Eintrittspreisen nicht gleich wieder den Schweiß auf die Stirn treibt, empfiehlt sich daher ein Besuch bei einem der vielen (kosten)frei zugänglichen Naturbadeplätze Wiens. Von der Alten Donau über die Donauinsel bis hin zu kleineren Badeplätzen in der Donaustadt und der Oberen Lobau bieten diese jede Menge Schwimmspaß für Groß und Klein.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr (Stand Juli 2017)